Disziplin im Kindergottesdienst – Wenn Kids nicht wie du wollen

Disziplin im Kindergottesdienst – Wenn Kids nicht wie du wollen

 

Vorletzten Sonntag war es mal wieder soweit, ich hab ein Kind rausgeschickt: „Ab in den Gottesdienst zu deinen Eltern!“ Ganz ehrlich, ich hasse das. Ja – ein ganz schlimmes Wort, aber es ist so – für mich ist das „zu den Eltern schicken“ wirklich die letzte Lösung, aber manchmal hab ich das Gefühl, es geht nicht anders.

Bei uns ist es meist einer der älteren Jungs, der dann Schimpfwörter durch die Gegend schießt, der rülpst, der Furzgeräusche macht – wenn es um die Arche geht, die ganze Zeit Arsch sagt usw.

Man ejh.

Wenn ich dann unterbreche, zu ihm hingehe, meine Hände auf seine Schultern lege, passiert es manchmal dass er wirklich guckt und es dann wieder 10 Minuten geht. Aber manchmal eben nicht, dann guckt er nach oben und macht erst recht noch weiter.

Ich mag ihn. Wirklich. Er ist clever, das weiß ich. Ich hab schon tolle Gespräche mit ihm geführt. Aber er weiß, wie er von den anderen Kids – insbesondere den jüngeren Jungs – die Aufmerksamkeit bekommt und das genießt er.

Hey, jeder möchte Aufmerksamkeit, jeder möchte besonders sein. Aber ja, es ärgert besonders, wenn man weiß „Der hat das doch gar nicht nötig. Er könnte doch durch andere Sachen glänzen – besonders sein.“ Doch er hat verankert, dass diese Schiene funktioniert, um im Mittelpunkt zu stehen. Und ganz ehrlich wir als Kindergottesdienstmitarbeiter wissen auch, dass wir nicht diejenigen sind, die diesen Automatismus unterbrechen können. Vielleicht können wir so ein winziges Schräubchen stellen, vielleicht kleine lichte Momente schenken – aber jetzt in dem Moment… nicht wirklich.

Doch wie kann ich – wie kannst du – damit umgehen?

Finde heraus, warum es dich so ärgert

Du hast alles so gut vorbereitet. Du hast einen Zielgedanken, du hast meinen roten Faden und dann kommt dieses Kind und du kannst dein tolles Programm nicht durchziehen. Das ist doch Mist. Das kann doch jeder verstehen, dass es dich ärgert.

Manchmal geht es einfach nicht um dich und dein Konzept. Das kann toll sein doch, du arbeitest mit Menschen und da hat jeder sein eigenes Konzept. Du musst damit leben, dass du dein Konzept nicht durchziehen kannst.

Ich weiß, das ist hart. Es wirkt so unbefriedigend. Aber es ist nur so unbefriedigend, weil du für dich in deinem Konzept nur diesen einen Weg siehst.

Wer mit Menschen arbeitet, muss wissen, dass es immer viele Wege gibt.

Zumindest scheint es so. Du hast dir Zeit genommen. Du hast dir Mühe gegeben. Du investierst und nun soll das umsonst gewesen sein? Ärgerlich. Höchst ärgerlich.

Es war nicht umsonst. Ja – es kommen wahrscheinlich nicht die 100% an, die du dir beim Vorbereiten überlegt hast. Aber sorry, da müssen wir auch echt von wegkommen, dass alles genauso oder noch besser läuft, als wir es uns überlegt haben. Auch nicht mit Gott an deiner Seite. Gerade im Kindergottesdienst gibt es nicht nur schwarz weiß. Es war nicht alles Sch… Überlege dir, warum deine Vorbereitung nicht ganz umsonst war.

Die Nuancen im Kindergottesdienst sind es, die die Zeit bunt machen.

Das ist das, wo ich mich am meisten ärgere und ich frage mich oft, warum genau da – genau da, an dem Punkt, der mir am wichtigsten ist, ich gestört werde. Ich schaffe es sogar immer mal wieder die Kurve zu bekommen, aber innen drin, man ärgere ich mich da.

Und ganz ehrlich, weil es mich so getroffen hat, bin ich unbarmherziger. Wenn ich jetzt im Nachhinein raufgucke, weiß ich, dass ich nur so streng war, weil mein Höhepunkt gestört wurde.

Ich muss mir da immer sagen:

Mein Höhepunkt im Kindergottesdienst ist nicht für alle der Höhepunkt.

Das tut mir manchmal weh, aber so ist es. Für viele Kids ist das Basteln der Höhepunkt oder das Gespräch in der Kleingruppe oder das Singen.[Kennst du das? Du hast dir was ganz Tolles überlegt und dann machen die Kids nur Mist damit oder finden es langweilig.

So sind wir – so sind Menschen. Das, was ich toll finde, finden nicht alle toll. So komisch, dass wir das im Kindergottesdienst nicht akzeptieren. Letzten Sonntag war das nämlich genau der Punkt. Wir haben aus Pfeifenputzern Spinnen und Schildkröten gebastelt. Die Kids waren begeistert. Tja, nur ein Kind nicht. Grrrr … Warum ärgert mich das so? Alle Kids bis auf einen fanden es klasse.

80 ist die neue 100.

Das ist ein Satz, den ich für mich annehmen möchte, den ich inhalieren möchte, leben möchte. Ich glaube, dass ich dadurch glücklicher und zufriedener werde – denn ich bin ein 110% Mensch. Wenn du das nicht bist, ist 80 ist die neue 100 nicht dein Satz.Ist das so? Ist das nicht nur dein Blickwinkel? Sie werden doch nur gestört in dem, was du denkst wie es laufen soll. Ich kann das auch nur ganz schwer aushalten, aber wenn ich von außen auf die Situation gucke – die Kids haben gelacht, sie haben sich sogar ausgeschüttet. Einige haben in dem Pupskonzert mitgemacht. Sie hatten Spaß. Tja, aber es war nicht DEIN Spaß.

Ich frage dich (und mich) – eigentlich ist es doch der Punkt da oben: Ich würde in dem, was ich sagen wollte, gestört. Meine Ansicht, dass das was ich über Gott und Jesus erzählen wollte, ist doch viel wichtiger und anständiger als jetzt hier rumzurülpsen. Es passt nicht in unser Bild, wie der Kindergottesdienst abzulaufen hat.

Stimmt dein Bild?

Wer legt das fest? Ja, ich finde auf jeden Fall, dass auch ich mich wohlfühlen muss. Denn wenn ich mich im Kindergottesdienst nicht wohlfühle, im Setting, wie es läuft, wie die Lautstärke ist, wird meine Motivation sinken. Auch du bist Teil der Kinderkirche. Auch du darfst gut behandelt werden. Die Kids dürfen nicht auf dir und deinen Gefühlen rumtrampeln. Doch wie ist das mit dem „sich Wohlfühlen beim Vater“, dem „ein Leben mit Jesus macht Spaß“.

Ich versuche immer mehr anzunehmen, dass mein Spaß nicht unbedingt der Spaß der Kids ist und dazu möchte ich dich auch anregen.

Ist der Spaß der Kids wirklich so unpassend im Kindergottesdienst? Wer legt das fest, was ok ist und was nicht ok ist?

Was danach geschah

Nach dem Kindergottesdienst bin ich zu dem Jungen hingegangen und habe das Gespräch gesucht. Ich finde das wichtig, das Gespräch mit den Menschen, mit denen es nicht so gut läuft, zu suchen. Warum sollte ich das nur mit Erwachsenen machen. Und ich habe von mir erzählt, dass ich mir Mühe gegeben habe. Ich habe ihn um Rat gefragt, was ich tun kann, damit es ihm mehr Spaß macht.

Nein – es kamen da keine glorreichen Ideen, aber ich glaube, er hat gemerkt, dass ich ihn ernst nehme und ihn nicht runtermache und beschimpfe und ich hoffe, dass das der richtige Weg ist.

Ebenso habe ich das Gespräch mit seiner Mutter gesucht. Ich habe ihr gesagt, dass ich mit ihrem Sohn gesprochen habe, dass es leider nicht so optimal lief, aber dass ich mich freue, wenn er da ist. Und ich habe sie gefragt, ob sie Lösungsvorschläge hat. Ich habe die Erleichterung gespürt, dass es keine Meckerei auf ihren Sohn gab. Auch das ist für mich mein Auftrag – zusammen mit den Eltern zu arbeiten. Niemandem bringt es etwas, wenn ich mich über die Kids aufrege. Denn wir haben das gleiche Ziel, dass unsere Kids gerne in die Gemeinde kommen und das sie Jesus als Freund und Gott als tollen Vater erleben.

Warum ich vor Gott pupsen darf

Warum ich vor Gott pupsen darf

[vc_row][vc_column][text_output]Neulich in der Kinderbibelwoche. Eine Grundschule hatte mich für eine Woche eingeladen. Jeden Tag Veranstaltung vor 180 Kids. Das Highlight für die Kids war aber, dass ich in jede Klasse persönlich vorbeischaute und sie mir Fragen stellen konnten.

Es war in der 4. Klasse und wie es so oft in dem Alter ist, auf einmal ist das Thema “Pupsen, Furzen, Rülpsen”. Kennst du das? Du bist irgendwie voll dabei, ein ganz wichtiges Thema – alle Themen sind ja schließlich im Kindergottesdienst wichtig – und plötzlich geht es um das Lieblingsthema aller Kids “Fäkalien”.

Die Lehrerin schaute mich kopfschüttelnd mit großen Augen an. Ich glaube sie rollten auch ein bisschen. Ich fragte mich:

Warum kommen Kids auf dieses Thema?

Warum ist es so nervig oder peinlich über diese Themen zu sprechen?

Gespräch mit Kindern - Warum ich vor Gott pupsen darfEigentlich geht’s doch oft nur darum, dass die Kids uns provozieren wollen. Sie wollen schauen, wie du reagierst und ob du austickst. Gerade weil die Kids wissen, dass wir es doof finden, wird es gesagt.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Das, was verboten ist, macht nun mal am meisten Spaß.“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″ icon_img=“559″ line_height=“1″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]Tja und vor den anderen Kids ist es natürlich auch obercool, darüber zu reden. Du stehst im Mittelpunkt, die anderen lachen über dich, du bist der Checker.

Die ultimative Taktik ist: „Mach es anders“.

Tu das, was die Kids nicht erwarten. In diesem Fall erwarteten sie, dass ich genauso wie ihre Lehrerin die Augen verdrehe und sowas sag‘ wie: „Hört doch mal auf, wir wollen über Gottes Liebe reden.“ Wie langweilig. Ganz ehrlich, ich selbst möchte auch, dass die Kids mich cool finden, da ist das Fäkalienausrufer-Kind nicht allein.

Ich komme aus Berlin, hab‘ selbst manchmal eine Schnodderschnauze, also sagte ich: „Ich glaube, Gott mag, wenn wir vor ihm pupsen.“

Riesen Gelächter. Geschockte Blicke der Lehrerin.

„Doch ehrlich, ich glaube wirklich.“ Und bevor ich sie fragen konnte, ob sie wissen wollen, warum, kam auch schon die Frage von ihnen: „Wieso ich das denke.“

Und hier kommt mein nächster Tipp:[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Nimm die Kids in ihre Lebenswelt hinein.“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″ icon_img=“559″ line_height=“1″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]„Wenn ihr abends auf dem Sofa sitzt mit eurer Familie. Mit Papa, Mama, Bruder, Hund – wer auch immer dazu gehört. Und ihr guckt irgendetwas im Fernsehen. Da fühl‘ ich mich wohl. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber bei mir in der Familie ist es normal, dass dann auch mal jemand pupst.“

Gelächter.

„Ja ist doch so. In der Schule würde ich es nicht machen. Wer weiß, was ich dann für einen doofen Spruch abbekomme. Aber zu Hause? Da mach‘ ich das doch einfach.“

Und hier hast du die Wahl.

Möchtest du wirklich mit den Kids ins Gespräch kommen?

Stell dir vor, die Finger schnellen nach oben, weil jeder etwas erzählen möchte. Jeder seine eigene „Pups-Story“.

„Meine Mama hat mal …“

„Meinem Papi ist mal passiert…“

„Als ich mal..“

Ja, in dem Moment musst du das vielleicht aushalten, da es ungewohnt ist. „Das tut man nicht“, sagt mir irgendeine innere Stimme. Doch ich sage dir:

Wäge ab, was grad wichtiger ist, was dran ist.

In dem Moment, wo du dich mit den Kids unterhältst ist dein Gewinn enorm.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Hier die 8 Gewinn-Boni, wenn du dich auf ein Gespräch einlässt.“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″ icon_img=“559″ line_height=“1″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]

  1. Du erfährst etwas von den Kids und ihrer Umgebung.
  2. Du baust Beziehung und das ist das A und O im Kindergottesdienst.
  3. Du bist cool. Und ja, das ist wichtig im Kindergottesdienst, für die Kids auch mal cool zu sein.
  4. Du merkst selbst, wenn man über ein Tabu-Thema redet, ist es irgendwie gar nicht mehr so schlimm.
  5. Du siehst strahlende Kinderaugen. Lachende Münder. Grübchen, die hervortreten.
  6. Du musst den Kids keine Antworten aus der Nase ziehen, denn plötzlich wollen sie reden.
  7. Das gefühlt Verbotene ist nicht mehr verboten und so wird ihm der Zauber genommen.
  8. Du überraschst die Kids mit dem, was du machst und gewinnst dadurch eine Aufmerksamkeitsspanne.
In dem Moment passiert etwas Magisches. Du bist mit den Kids eine Einheit.

Es ist fast so, als hättet ihr euch verbündet. Ihr habt ein Geheimnis miteinander. Ihr seid ein Team.

Warum passiert das? Weil du auf sie eingehst, sie wichtig nimmst. Nicht dein Ding durchprügelst, da es im Plan steht.

„Was denkt ihr, warum dürfen wir vor Gott pupsen?“

Die Kids grinsen. Ich muss gar nicht mehr viel erklären. Denn in diesem Moment ist Gott selbst zu ihrem Verbündeten geworden.

Die Kids wollen antworten:

„Bei Gott darf ich pupsen, denn wo ich mich wohlfühle, wo ich zu Hause bin, da darf ich das.“

„Das ist so, als ob ER mit auf dem Sofa liegt, wenn wir Film schauen. Er ist einfach dabei in unserer Familie.“

„Wenn ich unter meiner Bettdecke liege, bin ich auch zu Hause.“

„Gott freut sich, wenn ich mich mit ihm wohl fühle, stimmt’s?“

„Ob Gott wohl auch pupst?“

Ja, ich glaube fest daran, dass Gott sich freut, wenn wir vor ihm pupsen, denn dann weiß er, dass ich mir nicht blöd vor ihm vorkomme.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Und hier der größte Gewinn-Bonus“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″ icon_img=“559″ line_height=“1″]

 „Bei Gott bin ich zu Hause.“
Eine der schönsten Botschaften, die ich den Kids geben kann.

[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][icon_counter icon_type=“custom“ icon=“Defaults-check“ icon_img=“575″ img_width=“100″ icon_size=“32″ icon_color=“#295719″ icon_style=“none“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ flip_box_style=“advanced“ border_size=“1″ border_color=“#a4a4a4″ box_border_style=“inset“ box_border_size=“2″ box_border_color=“#295719″ box_border_color_back=“#295719″ block_title_front=“Die 3 ultimativen Fragen für dein andere Level im Kindergottesdienst“ text_color=“#333333″ bg_color=“#efefef“ block_text_color=“#ffffff“ block_front_color=“#295719″ block_back_text_color=“#ffffff“ block_back_color=“#295719″ button_bg=“#333333″ button_txt=“#ffffff“ flip_type=“vertical_flip_bottom“ height_type=“ifb-auto-height“ box_height=“300″ block_desc_front=“Beweg deine Maus…“ block_title_back=“…auf die Männeken :)“ title_font_size=“30″ desc_font_size=“20″ block_desc_back=“unten drunter“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″ fade=““ fade_animation=“in-from-top“ fade_animation_offset=“45px“][ult_ihover thumb_shape=“square“ thumb_height_width=“250″ gutter_width=“30″ align=“left“][ult_ihover_item title=“Frage 1″ hover_effect=“effect19″ effect_direction=“right_to_left“ effect_scale=“scale_up“ effect_top_bottom=“top_to_bottom“ effect_left_right=“left_to_right“ title_font_color=“#ffffff“ desc_font_color=“#ffffff“ info_color_bg=“#295719″ thumbnail_border_styling=“solid“ block_border_color=“rgba(255,255,255,0.2)“ block_border_size=“20″ spacer_border=“solid“ spacer_border_color=“rgba(255,255,255,0.75)“ spacer_width=“100″ spacer_border_width=“1″ title_responsive_font_size=“desktop:26px;“ title_responsive_line_height=“desktop:28px;“ desc_responsive_font_size=“desktop:22px;“ desc_responsive_line_height=“desktop:18px;“ thumb_img=“561″]

Ist das, was verboten ist, wirklich verboten? Denke konkret.

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