10 Tipps, damit sich Kinder im Kindergottesdienst wohlfühlen

10 Tipps, damit sich Kinder im Kindergottesdienst wohlfühlen

Ab und zu passiert es, dass ein Vater oder eine Mutter zu mir kommt und sagt, dass sich ihr Sohn oder ihre Tochter im Kindergottesdienst nicht so wohlfühlt. Sie waren noch nicht so oft da und das Kind traut sich nicht wirklich rein.

Das ist natürlich Mist für alle und gemeinsam schauen wir dann, woran es liegt und was wir tun können, damit sich da etwas ändert.

Heute möchte ich euch 10 Tipps geben, damit sich deine Kids – insbesondere neue Kids – in der Kinderkirche wohlfühlen.

Tipp 1 – Das Tempo des Kindes

Jedes Kind ist anders. Jedes Kind braucht etwas anderes. Ganz bewusst haben wir in meiner Gemeinde z.B. den Wechsel der Kindergottesdienstgruppe – wo das Kind mit einem Elternteil ist – zu der Gruppe ohne Elternteil, flexibel gestaltet. Wir haben eine Gruppe für die 0 bis ca. 4- bis 5-Jährigen und die nächste Gruppe startet dann für die ca. 4- bis-Jährigen. Manche Kinder freuen sich einfach darauf und genießen es „groß“ zu sein und allein in eine Gruppe zu gehen. Andere Kids wiederum genießen die Zeit gemeinsam den Kindergottesdienst mit Mama oder Papa zu genießen. Beides sind total berechtigte Dinge. Erzwingt nichts. Weder du, noch die Eltern. Davon hat niemand etwas.

 

Tipp 2 – Nicht persönlich nehmen

Natürlich kenne ich dich nicht, aber tendenziell sage ich dir, es hat nichts mit dir zu tun, wenn es am Anfang Tränen gibt, weil das Kind nicht im Kindergottesdienst bleiben möchte. Es gibt viele verschiedene Gründe, warum Kinder am Anfang nicht die glücklichsten sind, wenn sie in den Kindergottesdienst gehen sollen und die Eltern sie dort lassen.

Tipp 3 – Nimm dir Zeit für die Eltern

Gerade weil du es nicht persönlich nehmen darfst, sondern jedes Kind individuell ist, ist es umso wichtiger, dass du das Gespräch mit den Eltern suchst. Sie kennen ihr Kind, sie wissen, was es braucht. Dort gilt es eine vertrauensvolle Basis, eine gleichberechtigte Basis zu bauen. Hab wirkliches Interesse daran, was sie zu sagen haben. Rede dabei positiv von dem Kind. Ihr seid keine Konkurrenten, sondern wir wollen doch alle das gleiche – das das Kind eine gute Zeit in der Kinderkirche hat und du auch. Und die Eltern können sicher auch ihren Gottesdienst besser genießen, wenn sie wissen, ihr Kind ist glücklich im Kindergottesdienst.

Beim Zeit nehmen für die Eltern spielt ebenso mit rein, dass es viele Eltern wirklich interessiert, was ihr Kind macht. Ja, ich weiß, wir als Kindergottesdienstmitarbeiter haben oft das Gefühl, dass die Eltern einfach nur froh sind, dass sie ihr Kind mal eine Stunde abgeben können. Aber ganz ehrlich, glaubst du das wirklich?

 

 

Kurzer Impuls für dich zum Drübernachdenken

 

  • Was strahlst du aus?
  • Gehst du positiv offensiv auf die Eltern zu?
  • Müssen die Eltern „Angst“ haben, dass, wenn du mit ihnen redest es eh nur darum geht, dass du Hilfe brauchst oder was ihr Kind „verbrochen“ hat.

 

Tipp 4 – Nimm dir Zeit für ein neues Kind

Ich hoffe, du bekommst es mit, wenn ein neues Kind kommt. Wir haben uns angewöhnt, dass am Start ein Mitarbeiter nur für die Begrüßung an der Tür zuständig ist. Oft ist das auch ein Teenie-Mitarbeiter, die machen das echt gern. Sie suchen bewusst den Kontakt zu dem neuen Kind.

  • Hallo, wie heißt du?
  • Guck mal hier, sind unsere Teppiche, wo die 2 unterschiedlichen Gruppen drauf sind. Wie alt bist du? Dann darfst du hier auf diesem Teppich sitzen.

Einfache Smalltalkfragen oder auch Dinge zum Erklären. Wenn Eltern frage, ob sie am Anfang mit drin bleiben können sagen wir „ja“. Denn es ist nicht nur für das Kind wichtig, dass es weiß, was abgeht, sondern auch Eltern brauchen eine Sicherheit, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.

 

Tipp 5 – Fördere Kontakt zu Gleichaltrigen

In vielen Kindergottesdienstgruppen sind Kids aus verschiedenen Altersgruppen in einer Gruppe. Du hast es gerade schon gelesen: bei uns gibt es Teppiche, wo die Kids altersmäßig drauf sitzen. Später gibt es nochmal alterspezifischere Kleingruppen. Wenn du deine Kids kennst, dann weißt du auch, welches Kind dafür offen ist, schnell Kontakt zu neuen Kids aufzubauen. Wenn du mit dem neuen Kind hingeht und sagt: „Guck mal, das ist die Lena, sie ist neu hier.“ finden Kids da sehr schnell eine gemeinsame Basis. Kinder sind offen für neue Kinder. Wenn du das „richtige“ Kind rauspickst, fängt es gleich an mit dem neuen Kind zu quatschen. Doch meist musst du den kleinen Anstoß geben.

Manche meinen, dass man ältere Kids dafür nehmen sollte. Ja, das geht auch, ich persönlich finde gleiches Alter besser. Denn auch 5-Jährige haben es super drauf und sind total schnell Freunde. Und genau darum geht es doch bei uns allen. Ich fühle mich dort wohl, wo ich meine Freunde habe. Ja, es gibt Mädchen, die dann gern auf so kleine Kinder aufpassen, sie betüdeln und an die Hand nehmen, doch manche Kinder wollen das gar nicht und was ist mit denen? Doch Freunde haben, das tut jedem gut und ist meist die Grundlage des Wohlfühlens.

 

Tipp 6 – Kenne den Namen des Kindes

Ja, ich weiß, manche von euch sehen die Kids vielleicht nur einmal im Monat. Ja ich weiß, du hast ein sauschlechtes Namensgedächtnis. Egal. Was du verändern kannst in dem Herzen eines Kindes, wenn du den Namen weißt und es mit Namen ansprechen kannst – Hammer. Ich weiß nicht, wie groß deine Kindergottesdienstgruppe ist. Egal. Genau aus dem Grund gibt es bei uns fast immer eine unterschiedliche Art und Weise der Anwesenheitsliste. Sie es dass jedes Kind etwas zum Thema sagt und dabei seinen Namen. Wir machen am Start ein Spiel, wo das Kind seinen Namen sagen darf, so lernen auch gleich neue Kinder die Namen der anderen Kinder. Wir nutzen dafür intensiv auch den Kleingruppengesprächskoffer.

Wenn der Kindergottesdienst vorbei ist, gehe ich innerlich noch einmal den Kreis durch, wer da saß, wie das Kind hieß, um die Namen zu verinnerlichen. Diese 5 Minuten nehme ich mir

 

Tipp 7 – Das Kind zu den Eltern bringen

Ich habe ja schon geschrieben, dass wir dort mehrere Gruppen haben – uns auch ganz bewusst für eine Gruppe mit Elternteil entschieden haben. Doch ich weiß, das ist nicht überall so. Wenn das Kind nicht aufhört zu weinen, dann bringe es zu den Eltern. Niemand hat etwas davon, wenn das Kind am Heulen ist.

  • Das Kind: es wird es nur umso schwerer haben, Kindergottesdienst irgendwann doch positiv zu verankern. Obwohl es vielleicht 2-3 Monate soweit wäre
  • Die anderen Kinder: natürlich macht es auch etwas mit den anderen Kindern. Außerdem ist die Aufmerksamkeit nur auf diesem einen Kind. Du wirst das, was du eigentlich machen möchtest nicht machen können
  • Du, der Mitarbeiter: nochmal, in den wenigsten Fällen liegt es an dir. Kläre vorher, denn du bekommst ja mit, dass das Kind weint, wenn die Eltern es bringen, wie der Vorgang sein soll. Schlage den Eltern etwas vor, wie z.B. wenn er in 10 Minuten noch weint, bringen wir ihn selbstverständlich zu euch. Das sollte nicht drohend kommen, sondern einfach dem Kind zugewandt.
  • Die Eltern: sie sind dankbar, wenn sie wissen, unser Kind wird hier nicht heulend vergammeln. Jeder hat etwas davon, wenn klar ist, was passiert, wenn das Kind sich nicht beruhigt.

Für das Kind ist es wichtig, die Erfahrung zu machen, dass die Eltern in der Nähe sind.

 

Tipp 8 – Eltern dürfen beim ersten Mal dabei sein

Das hat nichts mit Kontrolle zu tun, sondern mit Sicherheit. Sicherheit für das Kind und für die Eltern. Es hat auch etwas mit Vertrauen zu tun. Du vertraust, wenn die Eltern fragen, ob sie am Anfang mit drin bleiben dürfen, dass sie ihr Kind am besten kennen. Es ist immer ein viel besserer Start, wenn du auf diese Frage mit einem „na klar“ antwortest, als wenn du sagst „naja eigentlich nicht“ oder ähnliches. Euer Startschuss wird ein besserer sein, denn du signalisierst Wohlwollen.

 

Tipp 9 – Sei nicht so streng

Ich sage das immer wieder in meinen Schulungen. Es geht darum, dass die Kids sich bei uns in der Gemeinde wohlfühlen. Es herrscht schon genug Leistungszwang und Druck. „Stell dich nicht so an“ oder „Die anderen weinen doch auch nicht“ oder „nimm dir ein Beispiel an …“ haben für mich im Kindergottesdienst nichts zu suchen. Das heißt nicht, dass du nicht konsequent sein musst. Damit der Kindergottesdienst funktioniert, ist konsequentes Auftreten das Fundament – immer mehr, wie ich finde. Das gibt den Kids klare Orientierung.

 

Tipp 10 – Lache viel

Was gibt es Schöneres, als an einem Ort zu sein, wo man Freunde hat und wo man lacht. Ich kenne keinen. Und genau so einen Ort wünsche ich mir, soll der Kindergottesdienst sein. Kinder kommen gerne, wenn sie wissen, dort geht es fröhlich zu, dort ist es spannend. Ich merke immer wieder, gerade wenn ich über mich selbst lache, weil ich z.B. in der Geschichte, die ich erzähle etwa versemmel, dann lockert das ungemein die Stimmung auf. Kinder lachen viel mehr als Erwachsene und da sollten wir uns ihnen annähern.

 Anton Tschechow hat mal gesagt:

„Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.“

Ich glaube, bei Kinder ist das auch so. Also lasst uns lachen und uns so in unseren Kindergottesdiensten wohlfühlen.

Jahresrückblick 2015 deines Kindergottesdienst-Coaches

Jahresrückblick 2015 deines Kindergottesdienst-Coaches

[vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“][text_output]Wenn du im April das Wort „Kindergottesdienst-Coach“ gegoogelt hättest, dann wären bei google 0 Einträge dazu erschiene. Es gibt Einträge zu Kindergottesdienst oder Kinderkirche. Auch zum Wort Coaching gibt es einiges aber das Wort „Kindergottesdienst-Coach“ gab es nicht.

7Im April habe ich eine Sichtbarkeits-Challenge für Coaches im Internet absolviert (Dank an Christina Emmer auf diesem Wege.). 21 Tage ging es darum, was bin ich als Coach, was will ich als Coach und wen möchte ich erreichen. Und diese 3 Wochen waren ein total einschneidendes Erlebnis für mich. Als ich letztes Jahr meine Zusatzqualifikation als Coach absolviert habe, dachte ich einfach, ich möchte gern Christen coachen. Doch in dieser Challenge ging es darum meinen wirklichen Wunschklienten zu finden. Wer genau soll vor mir stehen? Wo möchte ich als Coach Lösungen anbieten und wo habe ich auch das Wissen und Können und die Erfahrung zu unterstützen und zu coachen? Wo fangen meinen Augen an zu leuchten?

Und dann im Mai wurde es mir klar – es seid ihr – die Kindergottesdienst-Mitarbeiter. Mein Herz schlägt für euch.

Als ich meinem Umfeld davon erzählt habe, gab es genau 2 Reaktionen.

  1. Jo, das genau bist du!
  2. Und was willst du da machen? Wie willst du damit Geld verdienen?

Ganz ehrlich – ich bin nun seit 3 Jahren selbständig und finanziell konnte es nicht schlechter werden. Ich liebe es auf Kinderbibeltage zu fahren und Schulungen in Gemeinden durchzuführen, aber leben davon??? Also war es doch einen Versuch wert ;).[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Doch die Frage war, wie kann ich dich als Kindergottesdienst-Mitarbeiter erreichen?“ heading_tag=“h5″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2195|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/11/Stern4.png“ img_width=“75″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Im Mai stürzte ich mich also in Videotutorials und Blogartikel zum Thema Bloggen, WordPress und Marketing:lernen

  • Wie erstelle ich eine WordPress-Seite? Danke an Jessica Ebert.
  • Wie schreibe ich Blog-Artikel? Klar, kann ich einfach drauf los schreiben, aber was ich da alles auch beachten kann. Große Hilfe war mir dabei der Affenblog.
  • Wie schreibe ich gute Überschriften?
  • Wieviel Wörter sollte ein Artikel haben?
  • Was ist SEO? – Zur Kurzinfo – das ist das, wie man seinen Blog schreiben muss, damit man ihn auch in den Suchmaschinen findet – sprich du ihn findest.
  • Wie kann mirt Facebook, Twitter etc. dabei helfen? Dazu hat Sandra Holtze soviel Gutes geschrieben.
  • Wie funktioniert das denn mit dem Newsletter? Dass du dich eintragen kannst und du dann auch Mails von mir bekommst.
  • Wie funktioniert das mit einer Umfrage?
  • Wer kann meine Artikel Korrektur lesen? (Danke Petra.)
  • Was sind Freebies? (Das sind Sachen, die ich kostenlos erstelle, zum Beispiel ein pdf und dass Menschen dann herunterladen, aber dafür ihre Emailadresse dalassen – und schwupps sind sie in meinem Newsletter. Ja alles Marketing-Taktik. Ich plaudere aus dem Nähkästchen ;).
  • Welche Freebies interessieren Kindergottesdienst-Mitarbeiter?
  • Wie funktioniert ein Online-Kurs? Ich sag euch, technisch war das für mich wirklich herausfordernd.
  • Tja und dann sollte es auch noch gut aussehen :).

Es war ein toller Monat, denn ich liebe es, mich da weiterzubilden und neue Sachen zu lernen. Neue Programm zu erforschen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]

Im Juni ging der „Kindergottesdienst-Coach“ online.

Endspurt Start

Zuerst hatte ich Bammel, schließlich reicht es ja nicht eine Homepage zu haben, sondern dieser Blog möchte gefüttert werden. Jede Woche einen Artikel schreiben. Manche haben mich gefragt: „Und was willst du da schreiben?“ Doch es läuft von selbst und daran merke ich, wie wichtig du mir bist. Auch nach einem halben Jahr habe ich viele Ideen, was für den Kindergottesdienst – für dich relevant sein kann.

Und das Coole ist: es funktioniert.

Menschen die in Kinderkirche oder Sonntagschule mitarbeiten, finden meine Seite. Sie tragen sich in meinen Newsletter ein. Das war neu für mich. Bisher hatten mich nur Leute bei „Problemen“ bezüglich Arbeit mit Kids in der Gemeinde, angeschrieben, die mich kannten. Doch nun schrieben mir Menschen, aus ganz Deutschland, die mich nicht kannten.

Es ist nach wie vor toll für mich zu sehen, dass Menschen meine Meinung wichtig finden, und ich nach einer Mail oder einem Telefonat das Gefühl habe, ich konnte wirklich etwas dazu beitragen, dass der andere nun klarer sehen kann.

Sei es

  • im Ablauf eines Familiengottesdienst,
  • einer Bewegung für ein Kinderlied,
  • einer Idee, wie man die biblische Geschichte erzählt,
  • die Frage, wie man sich als Team neu aufstellen kann oder
  • zur Disziplin im Kindergottesdienst.

Aus euren Fragen sind die Umfragen entstanden und die Artikel entstanden. Du bist derjenige, der die Artikel bestimmt. Dass das funktioniert fasziniert mich.

Doch nur von Artikel schreiben und den Reaktionen darauf, kann ich nicht leben. Und ganz ehrlich, das ist echt im christlichen Bereich soviel schwieriger.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Kurze Zwischenpredigt:
Wir sind verwöhnt, dass alles ehrenamtlich ist und wir uns einfach so einbringen für Jesus. Und das ist auch ok. Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass, wenn wir Menschen erreichen wollen, professioneller werden müssen und gute Qualität bringen müssen, damit die Menschen überhaupt kommen. Gott hat uns seinen Heiligen Geist gegeben, keine Frage – aber auch Verstand und Gaben, die geschult werden müssen. Es tut mir weh, wie wenig wir oft bereit sind als Gemeinde finanziell zu investieren. Und da geht es nicht nur um mich. Es ist fast selbstverständlich, dass ein Pastor oder Pfarrer angestellt wird, aber im Kinder- und Jugendbereich sieht es immer noch ganz anders aus. Oder auch im künstlerischen Bereich. Es ist traurig, dass Gemeinden oft denken, Musiker müssen nicht bezahlt werden oder wenn dann mit einem Hungerlohn, der echt peinlich ist. Auch wenn wir zur Ehre Gottes arbeiten, müssen wir auch leben.
Flöten unterm WeihnachtsbaumKinder sind das Fundament unserer Gemeinde und wenn Kids nicht gerne kommen, dann wird die gesamte Familie nicht kommen. Kultur (zum Beispiel Theater und Musik) schaffen es, dass Menschen in unsere Gemeinde kommen. Die Zeit der Gitarren-, Flöten- und Blasorchester sind zum Erreichen von Menschen die nicht an Jesus glauben vorbei. Und zum Spaß haben, Gemeinschaft haben, zum Beschafttigen kann das ein super Ort sein. Auch der gemischte oder der Jugendchor reißt Kirchenfremde nicht vom Hocker. Nicht falsch verstehen, es gibt Menschen die das mögen. Wenn in unserer Gemeinde der Männerchor gesungen hat, hab ich das geliebt – aber ich bin nicht das non plus ultra.

Wann sind wir bereit für Qualität zu zahlen?
Wann wird das zur Selbstverständlichkeit?
[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]

Im Oktober startete meine erste Onlineschulung „Mit Kindern Bewegungslieder singen“.

Da zeigte sich bei mir, wieviel Gottvertrauen ich habe.
HerbstAm Anfang sagte ich mir, wenn sich 10 Menschen anmelden – wow. Innerlich hörte ich dann: „Komm schon, denk größer.“ Ok, auf 50 habe ich mich dann eingelassen. Und, willst du es wissen? 69 Menschen haben an der Schulung teilgenommen. Wow – wie cool ist das denn. Ich habe viel gelernt in und an der Schulung. Die Schulung kann man stets jederzeit einfach buchen und loslegen. 7 Wochen – Onlinetraining.
Durchgehalten hat ungefähr die Hälfte der Teilnehmer. Es bröckelte am Ende immer mehr und ich habe mich und andere gefragt, woran das liegt.
Ein wichtiger Punkt ist, denke ich, dass der Kurs damals nur ein Euro gekostet hat. Und da bin ich ganz bei mir. Wenn ich etwas nahezu kostenlos bekomme, dann habe ich ja selbst nicht soviel investiert und es fällt mir schwerer dran zu bleiben, mich motiviert zu halten. Wenn ich ordentlich Kohle hingeblättert habe, ist das anders, dann möchte ich auch alles für mein Geld rausholen.
Ich glaube es war gut, den Starter-Kurs so durchzuführen, auch für mich. Aber mir tut es für die Kindergottesdienst-Mitarbeiter leid, die nicht durchgehalten haben, weil ich total von der Schulung überzeugt bin und auch das Feedback von den „Durchhaltern“ super war.

Im November passierte etwas Faszinierendes. Christliche Verlage schickten mir kostenlos Material zu.

Ich hätte das nie gedacht, aber es gibt nun tatsächlich Kooperationen, dass wenn man über meine Seite über diesen Link des Verlages kauft, ich dann 10% für die Arbeit als Kindergottesdienst-Coach bekomme. Und natürlich kann ich nun die verschiedenen Materialen durchgucken und euch empfehlen, was ich gut finde. Ich glaube, die Verlags-Menschen sind gespannt, was ich euch dann in den Artikeln weitergebe.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Ich habe durch die Arbeit als Kindergottesdienst-Coach viele neue Menschen kennengelernt. “ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“565|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/IchBInIch_S.png“ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Menschen, die ein Herz für die Arbeit mit Kids in der Gemeinde haben und wirklich ein anderes Level erreichen wollen. Ich spüre, wie Gott mich genau an diesen Platz gestellt hat und bin dankbar für die Begabungen die er mir geschenkt hat um genau das zu tun.

kletternVielleicht hast du es ein wenig herausgehört, ich liebe das, was ich tu und ich weiß, Gott wird mich auch finanziell versorgen, er hat es auch die letzten Jahre getan. Aber es ist echt nicht einfach.
Es fällt mir schwer über Geld zu reden, da in unseren Gemeinden und somit auch in meinem Gehirn weiterhin das Wort „ehrenamtlich“ verankert ist. Mir ist es unangenehm darüber zu reden und ich frage mich sehr oft, warum das so ist? Ich wünsche mir für mich persönlich, dass ich davon wegkomme. Dass ich selbstbewusst dazu stehe, dass das was ich tue wertvoll ist und Geld wert ist.
Ich wünsche, mir, dass Gemeinden da auch umdenken. Das würde es mir und vielen anderen Freiberuflern im christlichen Bereich überlebensmöglich machen. Es ist normal, dass wenn du etwas 100% macht und Zeit hast in etwas zu investieren, dass du Profi darin wirst. Das ist doch in jedem Beruf so und wir wollen doch in der Schule, beim Hausbauen, in der Medizin die qualifiziertesten Menschen und bezahlen selbstverständlich dafür.
Ich wünsche mir, dass diese Selbstverständlichkeit auch in die Arbeit für unsere Gemeinden Einzug hält.

Warum?

Damit Jesus auch im neuen Jahr immer mehr verherrlicht werden kann. Und, weil ich wirklich gern von dem, was ich hier tu, finanziell unabhängig leben möchte.

  • Danke, dass du hier dabei warst und weiter bist.
  • Danke, wenn du persönlich Kontakt zu mir gesucht hast.
  • Danke, dass du deinen Kindergottesdienst auf ein anderes Level bringen möchtest.
  • Danke für dein Feedback durch Kommentare oder Anruf oder Email.
  • Danke, wenn du still mitliest.
  • Danke für ein sehr bewegendes Jahr 2015.

Wir lesen und hören uns im neuen Jahr 2016.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Und tschüss, bis es wieder heißt:“ main_heading_color=“#295719″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2027|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/10/7.jpg“ img_width=“100″ line_icon_fixer=“30″ main_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ sub_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ spacer_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“]

„Mit Katrin Schneller den Durchblick.“

[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“][vc_column fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]

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[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in-from-top“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][vc_row_inner padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“][vc_column_inner fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_modal icon_type=“custom“ icon_img=“571″ modal_title=“Bleib auf den Laufenden – Newsletter“ btn_size=“lg“ btn_bg_color=“#37751d“ btn_txt_color=“#ffffff“ btn_text=“Du möchtest nie mehr etwas von deinem Kindergottesdienst-Coach verpassen? Dann klicke hier.“ modal_style=“overlay-fade“ overlay_bg_color=“rgba(38,158,25,0.39)“ overlay_bg_opacity=“80″ content_bg_color=“#295719″ content_text_color=“#ffffff“ header_bg_color=“#295719″ header_text_color=“#ffffff“ modal_border_style=“inset“ modal_border_width=“2″ modal_border_color=“#125b00″ modal_border_radius=“5″]Du möchtest sofort alle News von deinem Kindergottesdienst-Coach erhalten? Aber gerne doch.

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Deine Katrin[/ultimate_modal][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]

Warum ich vor Gott pupsen darf

Warum ich vor Gott pupsen darf

[vc_row][vc_column][text_output]Neulich in der Kinderbibelwoche. Eine Grundschule hatte mich für eine Woche eingeladen. Jeden Tag Veranstaltung vor 180 Kids. Das Highlight für die Kids war aber, dass ich in jede Klasse persönlich vorbeischaute und sie mir Fragen stellen konnten.

Es war in der 4. Klasse und wie es so oft in dem Alter ist, auf einmal ist das Thema “Pupsen, Furzen, Rülpsen”. Kennst du das? Du bist irgendwie voll dabei, ein ganz wichtiges Thema – alle Themen sind ja schließlich im Kindergottesdienst wichtig – und plötzlich geht es um das Lieblingsthema aller Kids “Fäkalien”.

Die Lehrerin schaute mich kopfschüttelnd mit großen Augen an. Ich glaube sie rollten auch ein bisschen. Ich fragte mich:

Warum kommen Kids auf dieses Thema?

Warum ist es so nervig oder peinlich über diese Themen zu sprechen?

Gespräch mit Kindern - Warum ich vor Gott pupsen darfEigentlich geht’s doch oft nur darum, dass die Kids uns provozieren wollen. Sie wollen schauen, wie du reagierst und ob du austickst. Gerade weil die Kids wissen, dass wir es doof finden, wird es gesagt.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Das, was verboten ist, macht nun mal am meisten Spaß.“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″ icon_img=“559″ line_height=“1″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]Tja und vor den anderen Kids ist es natürlich auch obercool, darüber zu reden. Du stehst im Mittelpunkt, die anderen lachen über dich, du bist der Checker.

Die ultimative Taktik ist: „Mach es anders“.

Tu das, was die Kids nicht erwarten. In diesem Fall erwarteten sie, dass ich genauso wie ihre Lehrerin die Augen verdrehe und sowas sag‘ wie: „Hört doch mal auf, wir wollen über Gottes Liebe reden.“ Wie langweilig. Ganz ehrlich, ich selbst möchte auch, dass die Kids mich cool finden, da ist das Fäkalienausrufer-Kind nicht allein.

Ich komme aus Berlin, hab‘ selbst manchmal eine Schnodderschnauze, also sagte ich: „Ich glaube, Gott mag, wenn wir vor ihm pupsen.“

Riesen Gelächter. Geschockte Blicke der Lehrerin.

„Doch ehrlich, ich glaube wirklich.“ Und bevor ich sie fragen konnte, ob sie wissen wollen, warum, kam auch schon die Frage von ihnen: „Wieso ich das denke.“

Und hier kommt mein nächster Tipp:[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Nimm die Kids in ihre Lebenswelt hinein.“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″ icon_img=“559″ line_height=“1″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]„Wenn ihr abends auf dem Sofa sitzt mit eurer Familie. Mit Papa, Mama, Bruder, Hund – wer auch immer dazu gehört. Und ihr guckt irgendetwas im Fernsehen. Da fühl‘ ich mich wohl. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber bei mir in der Familie ist es normal, dass dann auch mal jemand pupst.“

Gelächter.

„Ja ist doch so. In der Schule würde ich es nicht machen. Wer weiß, was ich dann für einen doofen Spruch abbekomme. Aber zu Hause? Da mach‘ ich das doch einfach.“

Und hier hast du die Wahl.

Möchtest du wirklich mit den Kids ins Gespräch kommen?

Stell dir vor, die Finger schnellen nach oben, weil jeder etwas erzählen möchte. Jeder seine eigene „Pups-Story“.

„Meine Mama hat mal …“

„Meinem Papi ist mal passiert…“

„Als ich mal..“

Ja, in dem Moment musst du das vielleicht aushalten, da es ungewohnt ist. „Das tut man nicht“, sagt mir irgendeine innere Stimme. Doch ich sage dir:

Wäge ab, was grad wichtiger ist, was dran ist.

In dem Moment, wo du dich mit den Kids unterhältst ist dein Gewinn enorm.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Hier die 8 Gewinn-Boni, wenn du dich auf ein Gespräch einlässt.“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″ icon_img=“559″ line_height=“1″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]

  1. Du erfährst etwas von den Kids und ihrer Umgebung.
  2. Du baust Beziehung und das ist das A und O im Kindergottesdienst.
  3. Du bist cool. Und ja, das ist wichtig im Kindergottesdienst, für die Kids auch mal cool zu sein.
  4. Du merkst selbst, wenn man über ein Tabu-Thema redet, ist es irgendwie gar nicht mehr so schlimm.
  5. Du siehst strahlende Kinderaugen. Lachende Münder. Grübchen, die hervortreten.
  6. Du musst den Kids keine Antworten aus der Nase ziehen, denn plötzlich wollen sie reden.
  7. Das gefühlt Verbotene ist nicht mehr verboten und so wird ihm der Zauber genommen.
  8. Du überraschst die Kids mit dem, was du machst und gewinnst dadurch eine Aufmerksamkeitsspanne.
In dem Moment passiert etwas Magisches. Du bist mit den Kids eine Einheit.

Es ist fast so, als hättet ihr euch verbündet. Ihr habt ein Geheimnis miteinander. Ihr seid ein Team.

Warum passiert das? Weil du auf sie eingehst, sie wichtig nimmst. Nicht dein Ding durchprügelst, da es im Plan steht.

„Was denkt ihr, warum dürfen wir vor Gott pupsen?“

Die Kids grinsen. Ich muss gar nicht mehr viel erklären. Denn in diesem Moment ist Gott selbst zu ihrem Verbündeten geworden.

Die Kids wollen antworten:

„Bei Gott darf ich pupsen, denn wo ich mich wohlfühle, wo ich zu Hause bin, da darf ich das.“

„Das ist so, als ob ER mit auf dem Sofa liegt, wenn wir Film schauen. Er ist einfach dabei in unserer Familie.“

„Wenn ich unter meiner Bettdecke liege, bin ich auch zu Hause.“

„Gott freut sich, wenn ich mich mit ihm wohl fühle, stimmt’s?“

„Ob Gott wohl auch pupst?“

Ja, ich glaube fest daran, dass Gott sich freut, wenn wir vor ihm pupsen, denn dann weiß er, dass ich mir nicht blöd vor ihm vorkomme.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Und hier der größte Gewinn-Bonus“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″ icon_img=“559″ line_height=“1″]

 „Bei Gott bin ich zu Hause.“
Eine der schönsten Botschaften, die ich den Kids geben kann.

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Ist das, was verboten ist, wirklich verboten? Denke konkret.

[/ult_ihover_item][ult_ihover_item title=“Frage 2″ thumb_img=“563″ hover_effect=“effect11″ effect_direction=“bottom_to_top“ effect_scale=“scale_up“ effect_top_bottom=“top_to_bottom“ effect_left_right=“left_to_right“ title_font_color=“#ffffff“ desc_font_color=“#ffffff“ info_color_bg=“#295719″ block_border_size=“20″ spacer_border=“solid“ spacer_border_color=“rgba(255,255,255,0.75)“ spacer_width=“100″ spacer_border_width=“1″ title_responsive_font_size=“desktop:26px;“ title_responsive_line_height=“desktop:28px;“ desc_responsive_font_size=“desktop:22px;“ desc_responsive_line_height=“desktop:18px;“ block_border_color=“rgba(255,255,255,0.2)“ thumbnail_border_styling=“solid“]Mit was kann mich ein Kind besonders provozieren?[/ult_ihover_item][ult_ihover_item title=“Frage 3″ thumb_img=“560″ hover_effect=“effect1″ effect_direction=“right_to_left“ effect_scale=“scale_up“ effect_top_bottom=“top_to_bottom“ effect_left_right=“left_to_right“ title_font_color=“#ffffff“ desc_font_color=“#ffffff“ info_color_bg=“#295719″ thumbnail_border_styling=“solid“ block_border_color=“rgba(255,255,255,0.2)“ block_border_size=“20″ spacer_border=“solid“ spacer_border_color=“rgba(255,255,255,0.75)“ spacer_width=“100″ spacer_border_width=“1″ title_responsive_font_size=“desktop:26px;“ title_responsive_line_height=“desktop:28px;“ desc_responsive_font_size=“desktop:22px;“ desc_responsive_line_height=“desktop:18px;“]Wie kann in dieser Situation, mein Verhalten positiv überraschend für das Kind sein?[/ult_ihover_item][/ult_ihover][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″ fade=““ fade_animation=“in-from-top“ fade_animation_offset=“45px“][ultimate_heading main_heading_color=“#295719″ heading_tag=“h2″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“top“ spacer_img_width=“48″ line_style=“solid“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ main_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ sub_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ icon_img=“561″][/ultimate_heading][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/1″][ultimate_modal icon_type=“custom“ icon_img=“571″ modal_title=“Bleib auf den Laufenden – Newsletter“ modal_contain=“ult-html“ modal_on=“ult-button“ onload_delay=“2″ btn_size=“lg“ btn_bg_color=“#37751d“ btn_txt_color=“#ffffff“ modal_on_align=“center“ txt_color=“#37751d“ modal_size=“small“ modal_style=“overlay-fade“ overlay_bg_color=“rgba(38,158,25,0.39)“ overlay_bg_opacity=“80″ header_text_color=“#ffffff“ modal_border_width=“2″ modal_border_color=“#125b00″ modal_border_radius=“5″ btn_img=“572″ header_bg_color=“#295719″ read_text=“Du möchtest nie mehr etwas von deinem Kindergottesdienst-Coach verpassen? Dann klicke hier.“ content_bg_color=“#295719″ content_text_color=“#ffffff“ modal_border_style=“inset“ btn_text=“Du möchtest nie mehr etwas von deinem Kindergottesdienst-Coach verpassen? Dann klicke hier.“]Du möchtest sofort alle News von deinem Kindergottesdienst-Coach erhalten? Aber gerne doch.

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