Spiele für den Kindergottesdienst zu Weihnachten

Spiele für den Kindergottesdienst zu Weihnachten

Was war das knapp diesen Monat bei der Umfrage „Welches Weihnachts-Tool möchtest du gerne?“.

Und dieses Mal hatten tatsächlich 2 Antworten gleich viele Stimmen.

Das erste Tool, welches du deswegen heute hier bekommen kannst ist das:

Weihnachtstabu

Tabu ist ein Kommunikationsspiel. Im pdf, welches ihr euch downloaden könnt, findet ihr Begriffe. Dabei gilt es den obersten Begriff den anderen zu erklären. Ihr könnt in 2 Gruppen spielen. Dabei hat eine Gruppe immer eine gewisse Zeit und versucht in der Zeit, so viele Begriffe wie möglich zu umschreiben. Die eigene Gruppe muss die Begriffe raten. Danach ist die andere Gruppe dran. Die Erklärer wechseln. Welche Gruppe am Ende die meisten Begriffe geraten hat, hat gewonnen. Man kann auch einfach aus Spaß spielen – einer erklärt, die anderen raten.

Nun gibt es verschiedene Varianten. Spiele Weihnachten
1. die Jüngsten erklären das oberste Wort und dürfen die unteren Worte benutzen
2. die Checker, dürfen die unteren Worte nicht benutzen (das bedeutet: Tabu ist der Stamm des Wortes, ebenso sind Teile aus dem Wort, welches erklärt wird, tabu)

Spiel Weihnachten KindergottesdienstWas passiert, wenn doch einen Begriff genannt wird, der vorkommt?
1. Nichts – es wird eine neue Karte genommen – die Karte fällt weg
2. Falls es zu oft passiert – die gegnerische Mannschaft bekommt die Karte
Ebenso überlegt, was ihr tut, wenn jemand die Karte nicht erklären kann.
Auch da empfehle ich, dass die gegnerische Mannschaft den Punkt (die Karte) bekommt.

Ich habe euch eine Rückseite erstellt – die könnt ihr für alle Karten benutzen, dort sind auch dünn Schnitt-Marker gekennzeichnet.
Natürlich könnt ihr auch eigene Rückseiten gestalten.
Auf jeder folgenden Seite sind jeweils 8 Begriffs-Karten.
Die letzte Seite ist eine Vorlage für eure eigenen Weihnachts-Begriffe. Sicher haben eure Kids Lust, noch eigen Karten zu erstellen.

 

Hol dir dein Weihnachtstabu und klick hier.

Refugees welcome – Flüchtlinge willkommen – Menschen willkommen

Refugees welcome – Flüchtlinge willkommen – Menschen willkommen

[vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“][text_output]Ich lebe voll gern in Deutschland. Ich mag die Sprache, ich mag die Jahreszeiten, ich mag die Ostsee, ich mag die Möwen, den Rhein, Berlin. Ich lebe einfach gern hier.
Früher habe ich oft gesagt, dass ich hoffe, dass Gott mich nicht ins Ausland in die Mission schickt. Gott liebt mich, er hat es (bisher) auch nicht getan und ich bin davon überzeugt, dass er das auch nicht tun wird, sondern, dass er mich genau hier in Deutschland zum Kindergottesdienst-Coach berufen hat.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Doch was wäre, wenn…“ heading_tag=“h1″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“458|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/04/55.jpg“ img_width=“75″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Was wäre, wenn ich, obwohl es mir hier in Deutschland gut geht, den Drang verspüre, nach Japan, Bulgarien, Island, Taiwan, Äthiopien oder Hawaii umziehen zu wollen. Einfach so. Ich würde wollen, dass ich das einfach kann. Dass ich das darf. Ok, der Papierkram, ok Geld für Visum und so. Aber ich möchte das dürfen können. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, ob ich es dürfte.

Ich möchte dorthin ziehen dürfen, einfach weil ich möchte.

Ich gebe zu, ich habe nicht viel Ahnung von Politik. Doch ich bin Mensch und habe eine genaue Vorstellung, wie mit mir umgegangen werden soll. Und ein Prinzip, egal ob Christ oder nicht, ist für mich da ganz logisch:

So, wie ich möchte, wie man mit mir umgehen soll, genau so habe ich den Anspruch an mich, möchte ich mit anderen Menschen umgehen.

In der Bibel wird das als die  Goldene Regel  bezeichnet. Sie steht in Matthäus 7,12.

„Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“

Sprich, das heißt für dich:

Alles, was du von anderen erwartest, das tu auch ihnen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Was erwartest du? “ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ich erwarte sogar, dass ich einfach nur, wenn ich Lust habe, woanders hinziehen kann. Ist das dreist? Nö. Ich finde diese Erwartung total in Ordnung.

Was passiert derzeit? Menschen machen sich auf den Weg, in ein anderes Land. Viele nach Europa. Ganz ehrlich, mir ist der Grund piepsegal. Aber diese Menschen haben den Grund, dass sie in ihrer alten Heimat:

  • nicht gewollt sind
  • vielleicht sterben würden, denn es ist Krieg
  • ihre Familie nicht ernähren können
  • keine Ausbildung machen können
  • ihre Lebensqualität dort einfach so dermaßen schlecht ist, wie wir hier in Deutschland es uns gar nicht mehr vorstellen können
  • leiden
  • Hunger haben
  • nicht sicher sind
  • Angst haben
  • ach und so viel mehr

Na, wenn das keine wirklichen Gründe sind.

Diese Menschen haben sich auf den Weg gemacht, sie kommen. Wir können sie nicht wegschicken, denn sie sind da. Hörst du? Sie sind da. Das ist die Situation.

Du kannst dir jetzt überlegen, ob du sagst „ich will euch aber nicht“ und sie feindlich anstarrst, nichts machst oder sie gar blöd anmachst oder ob du diese Menschen so behandelst, wie du behandelt werden möchtest. Ich dachte, für uns – gerade als Christen – ist klar: „Jeder ist willkommen.“ In jedem Schaukasten unserer Kirchen steht ein „Herzlich willkommen“. Ja, was ist denn nun? Doch nicht, oder wie?!

Nochmal, sie sind da und sie kommen. Menschen kommen zu uns. Es liegt allein an dir und an uns als Gemeinde, wie wir damit umgehen.

Mir ist es egal, was für Menschen kommen – ob sie als Wirtschaftsflüchtlinge kommen oder als Kriegsflüchtlinge.

Die Frage ist doch, warum kommen sie? Und die Antwort ist: Sie kommen, weil sie eine neue Heimat suchen. Sie suchen ein neues zu Hause. Und wenn ich diesen Grund weiß, dann kann ich nichts anderes sagen, als „Herzlich willkommen“. Ja, ich möchte das „Warum“ dieser Menschen kennen. Vielleicht ist es blauäugig oder naiv von mir. Doch wenn es diese Sehnsucht von Menschen ist, die Sehnsucht nach „zuhause“, dann reicht mir das sowas von aus.

  • ein Dach über dem Kopf
  • spielen mit meinen Kindern
  • sehen, dass sie lachen
  • Ausbildung machen können
  • zur Schule gehen können
  • genug zu essen haben

[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Es reicht mir aus, um zu sagen: „Herzlich willkommen.““ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“566|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/KommHer_S.png“ img_width=“48″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ich möchte nicht schimpfen, auf das was blöd, falsch oder zu langsam läuft und nur darüber reden, was andere falsch machen. Das raubt doch nur Energie. Energie, Kraft und Zeit, welche ich anders verwenden kann und möchte.

Nein, ich möchte mit Verantwortung übernehmen, für das, was nun in unserem Land passiert. Ich, Katrin Schneller. Und ich möchte die Menschen so behandeln, wie ich behandelt werden möchte. Und du?

Und dabei ist wichtig – nicht Angst soll mein Motivator sein, sondern mein Menschsein.

Hey, es gibt überall die, die was kaputt machen – übrigens auch im Kindergottesdienst. Na und, gebe ich deswegen auf? Sage ich: „Ab heute gibt es keinen Kindergottesdienst mehr?“ Nein.
Angst hemmt. Angst versetzt in Starre und die beste Möglichkeit sie zu bekämpfen ist, sie konkret zu hinterfragen. Sich zu fragen, wovor genau habe ich Angst.

Vielleicht bist du jemand, der Angst hat. Vor dem was passiert, wenn so viele Menschen, die anders sind als du, eine andere Kultur haben als du, eine andere Religion haben als du plötzlich und unvorbereitet da sind.

Dann frage dich, was genau ist es, was in deinen Augen passieren kann? Ganz konkret. Dann frage dich, ob das, was du denkst, was passiert, wirklich passieren kann. Ob das wirklich wahr ist, was du dir da ausmalst. Sei konkret. Bleib nicht in deiner Angst stecken, sondern stell dich deiner Angst. Benenne sie.

Ja, jetzt. Nimm dir die Zeit.

Und nun ist es deine Entscheidung, ob du ängstlich und negativ auf das schaust oder positiv. Vielleicht birgt das Ganze ja auch eine riesen Chance für uns als Gemeinden?! Schon mal drüber nachgedacht?
Menschen kommen zu uns. Sie suchen hier bei uns eine neue Heimat.

Wie oft heulen wir als Gemeinde, da

  • keine „Fremden“ kommen,
  • wieder evangelistische Tage sind und nur Gemeinde-Leute da sind, oder Menschen aus anderen Gemeinden, die unser Programm cool finden,
  • kaum Kinder im Kindergottesdienst sind.

Was für eine Chance.

Ich kann sie förmlich riechen, was das heißen könnte. Ja, da kommt Neues, Anderes und Befremdliches auf uns zu. Doch wie blöd wären wir, diese Gelegenheit nicht beim Schopfe zu packen. Wir haben die Chance, Menschen zu zeigen, was es heißt Christ zu sein. Vielen Menschen. Wie cool ist das denn.

Nein, ich möchte nicht, dass Angst alles übertüncht. Angst, vor diesem einen Prozent Eventualität, dass sich ein „gefährlicher Mensch“ einschleicht und wir deswegen nein sagen zu dieser riesen Chance.
Es liegt an dir – an mir – an uns, was wir damit machen. Jeder von uns kann seinen Beitrag leisten, dass Integration geschieht.

Für mich ist „Integration“ das Zauberwort.

Integration, wo jeder von uns mitwirken kann, indem er in Liebe den Menschen, die zu uns kommen, begegnet. Ich möchte meinem Gegenüber zuerst Vertrauen schenken, ich möchte positiv rangehen. Denn das ist das, was ich auch von meinem Gegenüber erwarte.

Ich möchte nicht erst beweisen müssen, dass ich „nett“ bin. Möchtest du das?

Ich glaube daran, dass Integration möglich ist, doch wir müssen das wollen. Du musst das wollen. Und dann fangen wir an.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Ich bin dabei ein Konzept zu entwickeln. Die „Sofa-Zeit“.“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2134|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/11/sofazeit_Boden_mini.jpg“ img_width=“150″ line_width=“20″]SOFA – Sei offen für alle. Ein Konzept, wie ein Arbeitszweig mit Kids in der Gemeinde aussehen kann.[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ganz bewusst nenne ich es nicht eine Arbeit mit Flüchtlingskindern. Durch diese Wortwahl trenne ich die Flüchtlingskinder schon wieder von den Kindern aus unserer Gemeinde. Alle sind Sofa-Kinder. Kinder, die in der Gemeinde willkommen sind, die sich gegenseitig akzeptieren und Freunde werden. Ja und auch mal streiten. So sind wir halt. Menschen.

Sofa-Zeit. Eine Zeit, in der christliche Werte gelebt werden. Eine Zeit, wo man auf dem Sofa chillt. Sofa ist gemütlich, Sofa ist zu Hause. Bei der Sofa-Zeit ist jeder willkommen.

Refugees welcome – Flüchtlinge willkommen – Menschen willkommen.

Denn ich möchte auch als Mensch überall willkommen sein und auf dem Sofa Platz nehmen können – für immer zu Hause sein. Also möchte ich auch jeden, der ein Sofa sucht – ein zu Hause sucht – willkommen heißen, hier in Deutschland.

Du auch?

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[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Und tschüss, bis es wieder heißt:“ main_heading_color=“#295719″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2027|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/10/7.jpg“ img_width=“100″ line_icon_fixer=“30″ main_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ sub_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ spacer_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“]

„Mit Katrin Schneller den Durchblick.“

[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in-from-top“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][vc_row_inner padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“][vc_column_inner fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_modal icon_type=“custom“ icon_img=“571″ modal_title=“Bleib auf den Laufenden – Newsletter“ btn_size=“lg“ btn_bg_color=“#37751d“ btn_txt_color=“#ffffff“ btn_text=“Du möchtest nie mehr etwas von deinem Kindergottesdienst-Coach verpassen? Dann klicke hier.“ modal_style=“overlay-fade“ overlay_bg_color=“rgba(38,158,25,0.39)“ overlay_bg_opacity=“80″ content_bg_color=“#295719″ content_text_color=“#ffffff“ header_bg_color=“#295719″ header_text_color=“#ffffff“ modal_border_style=“inset“ modal_border_width=“2″ modal_border_color=“#125b00″ modal_border_radius=“5″]Du möchtest sofort alle News von deinem Kindergottesdienst-Coach erhalten? Aber gerne doch.

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Deine Katrin[/ultimate_modal][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]

Wenn Kinder verweigern im Kindergottesdienst

Wenn Kinder verweigern im Kindergottesdienst

[vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“][text_output]„So, wir spielen jetzt ein Spiel zu diesem Thema!“
Alle jubeln, springen auf: Nur Max sitzt mit verschränkten Armen auf seinem Stuhl und ist nicht fortzubewegen.

„Ich habe euch eine echte Maulbeere von dem Baum, auf dem Zachäus drauf war, mitgebracht. Kommt mal her, könnt ihr euch angucken.“
Alle kommen. Nur Hannah nicht. Sie dreht sich sogar noch extra in die andere Richtung.

„Erzählt doch mal, was war euer schönstes Erlebnis in dieser Woche.“
Alle plappern munter drauf los. Nur Lara presst die Lippen aufeinander.

„Lasst uns mal alle dazu klatschen.“
Alle haben Spaß daran mit ihren Knien zu klatschen. Nur Leon rührt sich kein Stück.

Kennst du das? Fühlst du dich manchmal überfordert, genervt, da es dieses eine Kind gibt, welches anscheinend nichts mitmachen möchte?

Es ist:[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Der Verweigerer“ heading_tag=“h1″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2114|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/11/verweigern_im_Kindergottesdienst.jpg“ img_width=“75″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Erst einmal etwas Grundlegendes zum Verweigern:
Verweigerung ist in der Trotzphase (Alter 3-4) und in der Pubertät ein wichtiger Bestandteil in ihrer Entwicklung. Das „Nein-Sagen“ gehört im Leben dazu. Es ist wichtig, dass Kinder das lernen. Es hängt an uns, dieses Verweigern nicht auf uns zu beziehen, sondern es als Chance zu sehen. Ja, oft geht es voll an deine Grenzen und vielleicht spürst du innerlich eine Aggressivität. Doch ein Blick tiefer in die Individualität des Kinders kann dir helfen, damit besser umzugehen.

Kinder haben einen Grund, wenn sie nicht mitmachen.

Was könnten Gründe sein?

  • Angst sich zu blamieren
  • Wollen im Mittelpunkt stehen
  • Angst es nicht zu können
  • Schlechte Erfahrungen (Sie schaffen es nicht und werden ausgelacht.)

[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“1. Grund – Manchmal verstehen sie nicht, was du von ihnen möchtest.“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Zum einen, weil sie nicht zugehört haben. Was gibt es für herrlich zerstreute Kids, denen das Zuhören von Anfang bis zum Ende einfach schwerfällt. Das ist nicht Böswilligkeit. Also behandle sie auch nicht so, als ob sie das tun, weil sie deine Stunde zerstören wollen. Manche sind auch einfach nicht so schnell und trainieren sich durch das Verweigern ihre Schutzhülle an. Denn so werden sie sich nicht blamieren.

Aber vielleicht verstehen sie es auch nicht, weil du es für sie nicht so erklärt hast, dass sie es verstehen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“2. Grund – Sie sehen keinen Gewinn in dem Ganzen.“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]

Was ist wirklich ihr Gewinn, wenn sie bei etwas mitmachen?

Ja, Kinder tun etwas nicht nur, weil du es sagst. Sondern sie möchten den Grund dahinter verstehen. Und nur, weil du es sagst, ist noch lange kein Grund, mitzumachen.

Was haben sie davon, wenn sie den Lernvers mit aufsagen, wenn sie mitbasteln? Wenn Kinder durchschauen, dass es doch nur Beschäftigungstherapie ist, dann machen sie nicht mit. Ein „weil es so schön ist“ bewirkt noch lange nichts.

Also frage dich: Was könnte für dieses spezielle Kind ein Grund sein, mitzumachen?

Es gibt Kinder, die wirklich weiterdenken und nicht verweigern um des Verweigerns wegen.

  • Wenn sie sich die Bastelarbeit anschauen und wissen, dass sie zu Hause eh im Papierkorb landet, was soll dann der Aufwand?
  • Oder wenn ein Kind schon vorher weiß, das der große Bruder sich nach dem Gottesdienst über seine „hässliche Bastelei“ lustig macht, dann ist die Verweigerung doch nur logisch.
  • Oder wenn sich Kinder wirklich albern vorkommen bei den Bewegungen eines Liedes, da sie schon oft gesagt bekommen haben, „Hör auf zu singen, du singst schrägt.“ oder „Wie du dich bewegst, sieht echt scheiße aus.“ (Sorry für die Wortwahl, aber so wird das nun einmal klar gesagt.) Dann ist doch nur verständlich, dass das Kind verweigert. Was sollte es für einen Grund geben, sich eventuell wieder öffentlich demütigen zu lassen?

[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“3. Grund – Sie wollen die Regeln austesten.“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Sie möchten einfach schauen, was passiert, wenn sie die Regeln nicht befolgen. Grund dafür ist oft, dass die Eltern zu Hause nicht sooo konsequent sind. Sie haben es also schlicht und ergreifend nicht gelernt. Umso wichtiger ist es, dass du dir überlegst, wie Konsequenzen aussehen und sie dann auch durchzuziehen.
Besprecht das im Team. Nichts ist blöder, als wenn der eine so macht und der andere so und der dritte gar nichts. Wie soll das Kind es dann lernen? Es geht da nicht um „Wir sind die Chefs“, sondern um Orientierung. Gebt ihr Orientierung?

Mit Orientierung meine ich einen klaren Rahmen zu setzen ohne einzuengen. Habt ihr das? Wie kann der Rahmen gefüllt werden, so dass die Kids in Freiheit mit entscheiden können?

Ein anderer Grund kann sein, dass die Kids für ihre Verhältnisse zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Durch das Verweigern bekommen sie Aufmerksamkeit. Ihr unbewusstes Denken ist: „Lieber negative Aufmerksamkeit, als gar keine.“ Falle da nicht drauf rein. 😉 Zeig ihnen, dass sie durch ihr Verhalten auch keine negative Aufmerksamkeit bekommen.

Fragt euch, was genau denn einer Konsequenz bedarf.

Ich vertrete da ganz klar die Ansicht: Wenn ein Kind beim Nichtmachen nicht stört, ist es ok. Manche genießen es auch einfach mal nichts zu müssen. Und ich mache die Erfahrung: Wenn man Kids einfach „sein“ lässt, wählen sie nach und nach aus, was sie mitmachen wollen. Geben wir ihnen doch die Zeit dafür. Gerade Schulkinder müssen die ganze Woche über Dinge tun, die ihnen gesagt werden.

Denke drüber nach, ob der Kindergottesdienst nicht ein Ort sein sollte, an dem die Kids sich wohlfühlen und sie selbst sein dürfen. Ich persönlich gucke auch manchmal einfach gerne zu und erhole mich damit, besonders nach einer anstrengenden Woche. Sollten wir den Kids das nicht auch zugestehen? Ja, ich weiß, du hast dich vorbereitet und Zeit und Hirn und Herz investiert. Aber es geht doch nicht um dich und dass du deinen tollen Plan durchziehst, sondern darum, dass die Kids sich wohlfühlen. Ich bin der festen Überzeugung, dass Kinder mehr mitbekommen, wenn sie nicht gezwungen werden.

Etwas anderes ist es natürlich, wenn sie andere Kinder mit anstiften zu verweigern. Und da sind klare Konsequenzen notwendig. Aber das sind nicht die „klassischen Verweigerer“, um die es hier geht.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“5 abschließende Tipps zum Thema: Verweigern“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]

  1. Lass dich nicht in einen Machtkampf verwickeln.
  2. Entferne andere Dinge, womit sich das Kind beschäftigen könnte.
    Ja, wenn es nicht mitmachen möchte, ist das ok, aber es sollte auch nichts anderes machen. So hat es die Wahl zwischen Nichts-Machen (nur dabei sein) oder Mitmachen. Führe diese Wahlmöglichkeiten dem Kind vor Augen.
  3. Beziehe das Kind mit seinen Ideen mit ein.
    Wenn es z.B. den Lernvers so nicht aufsagen möchte, frage es, wie es ihn denn aufsagen möchte. Es geht ja beim Lernen nicht um deinen Willen. Sondern wir möchten, dass die Kids etwas Gutes in ihrem Gehirn verankern. Und wenn daraus wird, das jedes Kind es dann anders machen möchte – ist doch super! So ist die Kreativität angeregt und der Lernvers wird ganz schnell drin sein.

Mal hart gesprochen: Sei selbst nicht so stur und eingefahren dabei, wie es zu laufen hat.

  1. Schlussendlich: Kann es vielleicht sein, dass manche Regeln einfach auch unsinnig sind, die du aufstellst?
    Hast du deine Regeln schon daraufhin überprüft, wofür das Ganze gut ist? Wenn nicht, tu es jetzt. Es geht doch nicht darum DEINE Regeln durchzusetzen, DEINE Erwartungen. So verweigerst du doch genauso, weil es nur um dich geht – genau wie das Kind vielleicht möchte, dass es um sich geht.
  2. Schimpfe weniger.
    Schimpfen bewirkt genau das Gegenteil bei Verweigerern. Und ich glaube, dass du, wenn du wirklich dahinter schaust, auch nicht mehr so viel schimpfen wirst. Zeige dem Kind, dass du es magst, dass keine Leistung, kein Mitmachen davon abhängt, ob es angenommen ist.
Dein Ziel im Umgang mit dem Kind, welches verweigert

Finde heraus, was dem Kind Spaß macht. Es gibt was, du hast es nur noch nicht gefunden. Und finde es heraus, ohne dem Kind Druck zu machen. Das ist schwierig. Aber was für ein Bild, wenn das Kind einfach erzählt, was ihm Spaß macht! Siehst du es? Siehst du, wie es aufblüht? Und dieses Bild hole dir vor Augen, um ihm in Liebe zu begegnen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Und tschüss, bis es wieder heißt:“ main_heading_color=“#295719″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2027|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/10/7.jpg“ img_width=“100″ line_icon_fixer=“30″ main_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ sub_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ spacer_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“]

„Mit Katrin Schneller den Durchblick.“

[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in-from-top“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][vc_row_inner padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“][vc_column_inner fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_modal icon_type=“custom“ icon_img=“571″ modal_title=“Bleib auf den Laufenden – Newsletter“ btn_size=“lg“ btn_bg_color=“#37751d“ btn_txt_color=“#ffffff“ btn_text=“Du möchtest nie mehr etwas von deinem Kindergottesdienst-Coach verpassen? Dann klicke hier.“ modal_style=“overlay-fade“ overlay_bg_color=“rgba(38,158,25,0.39)“ overlay_bg_opacity=“80″ content_bg_color=“#295719″ content_text_color=“#ffffff“ header_bg_color=“#295719″ header_text_color=“#ffffff“ modal_border_style=“inset“ modal_border_width=“2″ modal_border_color=“#125b00″ modal_border_radius=“5″]Du möchtest sofort alle News von deinem Kindergottesdienst-Coach erhalten? Aber gerne doch.

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Deine Katrin[/ultimate_modal][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]

Sankt Martin – Bausteine für den Kindergottesdienst

Sankt Martin – Bausteine für den Kindergottesdienst

[vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“][text_output]Ich muss gestehen, ich habe noch nie Sankt Martin mitgemacht. Aber diese 2 Wochen waren von Halloween und Reformation in den Medien so vollgepumpt und nun kommt auch noch Sankt Martin, so dass ich mir das heute mal genauer angeschaut habe mit dem Martin. Und ehrlich, wenn auch nur die Hälfte von dem, was über ihn so gesagt wird, stimmt – dann war das schon ein Cooler.

Besonders witzig finde ich seine „Versteck-Geschichte“. Für die, die sie nicht kennen – hier meine Sankt Martin Erzählgeschichte mit den Gänsen:


Es war schon einige Zeit vergangen, dass Martin im Kloster in der Stadt in Tours Mönch war. Die Leute der Stadt mochten ihn, weil er echt super hilfsbereit war. Wahrscheinlich gab es niemanden, der so viele Brezeln verschenkte, wie er.

Der alte Bischof der Stadt war gestorben und es musste ein neuer her. Die Leute der Stadt waren sich einig: Martin sollte ihr neuer Bischof werden. Bischof ist sozusagen der Chef der Kirchen in der gesamten Stadt. Als Martin hörte, dass die Menschen von Tours ihn zum Bischof machen wollten, bekam er echt weiche Knie. „Ich? Ich soll so ein tolles Amt übernehmen? Wie krass ist das denn. Ich bin doch viel zu schwach dafür und gar nicht mutig und ich bin doch auch gar nicht so vornehm. Puh, ich glaube nicht, dass ich das kann.“

Er hörte die Leute schon und so musste er sich schnell etwas überlegen, damit sie ihn nicht fanden. Ha da war ein Gänsestall und ehe er sich versah war er schon reingekrochen. Er lugte aus dem Gänsestallfenster. Die Menschen suchten ihn und riefen überall laut: „Martin, Martin, wo bist du?“ Jetzt bloß nicht rauskrauchen.

GansEr schaute zu den Gänsen im Stall und plötzlich, wie auf Kommando, fingen die Gänse an zu schnattern. Und lauter und lauter. Martin machte die ganze Zeit: „Psst, psssst.“ Doch den Gänsen war das egal. Sie schnatterten nur um so kräftiger, als ob sie ihn ärgern wollten. Oder wollten sie ihn sogar verraten?

„Was ist denn da in dem Gänsestall los?“ fragten sich die Leute von Tours. War etwa ein Fuchst in den Stall gekommen. Sie liefen zum Stall und… ja was war das denn. Sie sahen ein braunes Stück Stoff und eine Hand und einen Fuß und nun erkannten sie, dass sich ein Mensch im Gänsestall versteckt hatte. Es war niemand anderes als ihr Martin.

Martin kroch heraus und die Leute lächelten ihn an.
„Martin möchtest du unser neuer Bischof sein?“
Martin schaute schüchtern zu Boden: „Aber, aber ich bin doch gar nicht gut genug für diesen Job.“
Da konnten die Menschen nur den Kopf schütteln, denn Martin war für sie der netteste und hilfsbereiteste Mensch den sie kannten.

Als Martin sah, dass die Stadtbewohner es wirklich ernst meinten, willigte er ein und so wurde Martin Bischof von Tours. Und alle waren froh, dass sie so laut schnatternde Gänse hatten, die ihnen verraten hatten, wo Martin sich versteckt hatte.


Ist die Geschichte nicht witzig?
So herrlich bescheiden scheint der Mann gewesen zu sein.
Ich finde, wir können uns sicher oft eine Scheibe Bescheidenheit von ihm abschneiden.

Doch hier noch ein paar Links, die ich zu Sankt Martin gefunden habe.

Merken[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Video über Sankt Martin“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″ margin_design_tab_text=““] Als erstes auf Youtube einen Film über Sankt Martin. Er dauert gut 4 Minuten. Ist ein Trickfilm und ich finde, echt nett gemacht.

Hier klicken zum Sankt Martin Video.

[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Schwieriger finde ich es schon mit

Bastelideen zu Sankt Martin.

Eine etwas größere Zusammenstellung gibt es bei Kidsweb (KLICK HIER).

Dort findet ihr:

  • wieso es vielleicht die Martinsumzüge gibt
  • Bastelideen
  • Briefpapier
  • Quizz
  • Lieder
  • Hefeteigmännchen
  • Impulse zum Thema „teilen“
  • was es mit den Martinsgänsen auf sich hat
  • Sankt Martin Lesezeichen
  • Laternen-Bastelanleitungen
  • Malvorlage
  • Scherenschnitt
  • und anderes

Eine nette kurze

Zusammenfassung zu Martins Lebenslauf

in einfacher Sprache findet ihr hier:

http://www.br-online.de/kinder/fragen-verstehen/wissen/2005/01165/

Die Kinderkirche hat auch verschiedene Materialien zu Sankt Martin zusammengestellt:

http://www.kinderkirche.de/arbeitshilfen/themen/thema/st-martin.html

So findet ihr dort:

  • Rollenspiele für den Kindergottesdienst
  • Familiengottesdienstentwurf
  • Die Geschichte von Sankt Martin und dem kleinen Bären (die ist ganz nett)

Ich würde die Sachen dort nicht eins zu eins übernehmen, aber zur Inspiration ist es vielleicht ganz gut ;).

Dann habe ich ein

Sankt Martin Leporello

gefunden, welches für Kids im Grundschulalter gut geeignet ist:

http://ideenreise.blogspot.de/2014/11/leporello-sankt-martin.html

Auch zu anderen Themen gibt es dort nette Leporellos, könnt ihr ja mal vorbeischauen :).

http://ideenreise.blogspot.de/p/religion.html

Bei gws2 (das Portal für Papier und Bastel-Liebhaber) habe ich noch drei

Rätselsachen zu Sankt Martin

gefunden – das ist sogar etwas für die älteren Kids.

http://gws2.de/sankt-martin-malspiele-mit-raetseln-fuer-kinder/


 

Ich muss gestehen, beim Stöbern nach Material hat mich das Meiste nicht wirklich vom Hocker gerissen. Also, wenn ihr andere Sachen von Sankt Martin habt – dann poste doch einen Link oder deine Idee unten drunter in einem Kommentar. Vielleicht sind wir nächstes Jahr dann schon richtig gut ausgestattet :). Denn so wie Martin uns lehrte: Teilen ist super ;).[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Und Tschüss, bis es wieder heißt:“ main_heading_color=“#295719″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“457|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/04/54.jpg“ img_width=“100″ line_icon_fixer=“30″ main_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ sub_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ spacer_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“]

„Mit Katrin Schneller den Durchblick.“

[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in-from-top“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][vc_row_inner padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“][vc_column_inner fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_modal icon_type=“custom“ icon_img=“571″ modal_title=“Bleib auf den Laufenden – Newsletter“ btn_size=“lg“ btn_bg_color=“#37751d“ btn_txt_color=“#ffffff“ btn_text=“Du möchtest nie mehr etwas von deinem Kindergottesdienst-Coach verpassen? Dann klicke hier.“ modal_style=“overlay-fade“ overlay_bg_color=“rgba(38,158,25,0.39)“ overlay_bg_opacity=“80″ content_bg_color=“#295719″ content_text_color=“#ffffff“ header_bg_color=“#295719″ header_text_color=“#ffffff“ modal_border_style=“inset“ modal_border_width=“2″ modal_border_color=“#125b00″ modal_border_radius=“5″]Du möchtest sofort alle News von deinem Kindergottesdienst-Coach erhalten? Aber gerne doch.

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