Weihnachten im Kindergottesdienst – Ideen, Links und Krippenspiele

Weihnachten im Kindergottesdienst – Ideen, Links und Krippenspiele

Ich liebe Weihnachten.

Weihnachten KindergottesdienstIn den Keller zu flitzen und die ganze Deko zu holen und die Wohnung damit zu schmücken.
Endlich wieder offiziell Weihnachtslieder hören – ich gebe zu, manchmal reißt es mich und ich schummel auch mal im Juli eine Weihnachts-CD in den CD-Player bei einer Autofahrt. Lebkuchen essen. Über den Weihnachtsmarkt schlendern und vieles andere mehr.

Doch wie sieht es im Kindergottesdienst mit Weihnachten aus? Liebst du dieses „Alle Jahre wieder“ – Feeling? Oder quält dich schon im September, wenn der Einschulzirkus vorbei ist, die Frage: „Bald nun ist Weihnachtszeit – was machen wir bloß?“

Ich habe das Netz breit durchforstet und für dich hier und heute eine Seite zusammengestellt, mit allen Dingen, die mir für die Kinderkirche zu Weihnachten sinnvoll erschienen.Es gibt tolle Krippen.

Krippe_eckigWir werden uns dieses Jahr bei den 1.-3.-Klässlern an folgende Krippe zum Basteln heranwagen. Dazu gibt es hier von mylittlehouse.org kostenlose Bastelbögen und auch eine Instruktion, wie man was zusammen klebt. krippe_eckig2

Ihr habt also die Möglichkeit, selbst schon etwas vorzubasteln oder auch die Kids jede Woche weiter basteln zu lassen. Toll finde ich hier die Vielfalt.

eckigEs sind nicht nur Maria, Josef, die Hirten und die Weisen, sondern es gibt verschiedene Tiere, ein Haus ist dabei, eine Palme, ein Lagerfeuer. Wie oft ihr davon dann etwas bastelt, ist natürlich euch überlassen.

Krippe KinderkircheIm Zwergennetz habe ich diese Krippe gefunden. Auch dort gibt es Vorlagen zum Runterladen. Einmal in Farbe und auch zum Ausmalen für die Kids. bei mir dauert es manchmal ziemlich lange, bis sich die Seite öffnet. Also besser ein wenig Geduld haben :).

krippe Weihnachten bastelnEbenso bei littlehouse gibt es noch eine einfachere Krippe zum Basteln. Ich finde, diese Krippe eignet sich auch gut dafür, dass jedes Kind sie basteln kann in der Adventszeit, um bei sich slebst zu Hause die Krippe aufzustellen. Die Vorlage dazu findest du hier. Auf dem pdf-Bogen sind noch andere Sachen drauf, die dann aber Geld kosten. Super, dass genau die Weihnachtsgeschichte kostenlos zum Donwloaden zur Verfügung steht.

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Die Weihnachtsgeschichte zu erzählen, gehört einfach zum Kindergottesdienst dazu. Jedes Jahr sind wir auf der Suche nach neuen Ideen.

Masken WeihnachtenIch habe etwas Witziges bei den Datingdivas gefunden. Masken, die du mit deinen Mitarbeitern zum Erzählen benutzen kannst. Dafür gibt es hier schon bunte Vorlagen. Oder auch die Masken in schwarz/weiß. So könnt ihr sie mit den Kids zusammen basteln und anmalen und danach die Geschichte zusammen spielen.

Fingerpuppen WeihnachtenIch mag Fingerpuppen. Es gibt da ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Die eine ist, dass du Papierbilder hast und 2 Finger durchsteckst, welche dann die Füße darstellen sollen.

Echt süße  – für Kindergartenkids geeignete – Fingerpuppen habe ich bei christianpreschoolprintables gefunden. Auch dort findest du, wenn du auf „View ressources“ klickst, eine Vorlage zum Ausdrucken.

Solltest du den Kindergartenkindern die Weihachtsgeschichte lieber mit Bilder erzählen, findest du auf der gleichen Seite auch kleine Bilder zum Erzählen. Du kannst sie auch für jedes Kind ausdrucken, ausschneiden und dann jedem Kind in einer Streichholzschachtel mitgeben.

Auf Danielles places findest du immer wieder schöne kreatvie Sachen. Es ist eine englischsprachige Seite, aber gerade für Bastelideen total egal. Hier diese Eisstielfiguren sind zwar nicht explizit für Weihnachten, aber es gibt dort eine Vorlage für männliche Eisstielfiguren und weibliche Eisstielfiguren. Sie sind in schwarz weiß, so dass du sie unterschiedlich anmalen kannst und dann dementsprechend zum Erzählen der Weihnachtsgeschichte nutzen kannst. Leider darf ich davon kein Bild hier auf der Homepage veröffentlichen – von daher klicke einfach hier und du komst wenn du ein wenig runterscrollst zu den Figuren, wie das aussehen kann.

Auf Youtube habe noch ein Video gefunden, wie die Weihnachtsgeschichte mit Legos erzählt wird. Vielleicht inspiriert es dich ja, die Legos herauszuholen und mit den Kids zusammen die Geschichte zu bauen und zu erzählen.

Lego WeihnachtenWenn du nur die Bilder möchtest mit Legofiguren – dann schau beim Bricktestament vorbei. Dort gibt es übrigens auch sehr viele andere Geschichten aus der Bibel zum Erzählen. Einige Bilder haben Sprechblasen, aber die kannst du dann ja einfach weglassen oder selbst füllen. Ich schneide diese Bilder übrigens immer mit Snipping Tool aus. Das hast du sicher auch auf deinem PC. Such es mal bei deinen Programmen. Einfach öffnen, dann kannst du das, was du als Bild haben möchtest markieren und dann abspeichern und schon kannst du dir mit den Bildern deine eigene Powerpoint oder was auch immer erstellen.

Fingerpuppen KindergartenHier bei craftaholicsanonymous noch einmal Fingerhandpuppen auf ganz einfache Art und Weise. Auch dort findest du eine Vorlage zum Asudrucken, die die Kids dann anmalen können und selbst die Weihnachtsgeschichte erzählen können.

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MerkenBastelideen für Weihnachten im Kindergottesdienst

Basteln gehört zu Weihnachten einfach dazu.

Ich persönlich mag es ja, wenn man sich auf eine Sache fokussiert. Was wollen wir dieses Jahr den Kindern nahebringen. Weihnachten kommt immer wieder – wie gut, aber um so größer ist die Möglichkeit, sich genau zu überlegen, was wollen wir dieses Jahr den Kids sagen. Gerade bei den älteren Kids ist es so, dass sie eher gelangweitl sein werden, wenn wir jedes Jahr das gleiche machen.

Kamele basteln an WeihnachtenBei Red Ted Art habe ich eine witzige Idee gefunden, wie man das Kamel basteln kann. Warum nicht einmal einen Schwerpunkt auf die Weisen legen? Oder waren es Könige? Oder Sterndeuter? Woher kamen sie? Weißt du es? Wenn nicht, eine großartige Möglichkeit dich selbst weiterzubilden und mit den Kids auf eine Entdeckungsreise zu gehen.

Sterne an Weihnachten

Sterne bastelnWas gibt es nicht für großartige Sternbasteleien. Aber auch da gilt für mich, wir basteln nicht nur einfach Sterne. Ein Stern stand über der Krippe in Bethlehem. Was für ein Stern war das? Kann man ihn „erklären“. Auch dort wieder, die älteren Kids finden das total spannend mehr zu erfahren. Einer der einfachsten aber auch pompösesten Sternbasteleien findest du auf Wikihow. Ich mag es weil es so groß ist. Du kannst damit klasse schnell, effektiv und großflächig euren Kindergottesdienstraum gestalten.

Engel

engel weihnachten bastelnAuch die Engel sind so ein wichtiger Bestandteil von Weihnachten. Dohc wer sind sie? Woher kommen sie? Sehen sie wirklich so aus, wie wir und das vorstellen? Warum nicht mal Weihnachten unter das Thema Engel stellen. Bei craftymorning habe ich einfache aber hübsche Engel aus Papptellern gefunden. Vielleicht ja eine einfache Bastelidee für euch.

Weihnachten in anderen Ländern

Ebenso könntet ihr Weihnachten mal unter dem Thema „andere Länder, andere Sitten“ beleuchten. Wichitg ist dabei, das Eigentliche, worum es an Weihnachten geht nicht aus den Augen zu verlieren.

Thematisch dazu habe ich etwas bei helles Köpfchen gefunden und auch im Lehrer-Web gibt es ein ausführliches pdf zum Herunterladen.

Eisstiele zu Weihnachten

Baumschmuck eisstieleBei deavita habe ich nette Ideen zum Basteln gefunden. Alles mit Eisstielen. Diese Baumschmücker sind nur eine kleine Auswahl von dem, was dud ort noch findest. Toll finde ich, dass es einfach aber effektiv ist.

Kerzen bastelnBei applesandabcs gibt es ebenso aus Eisstielen gebastelt diese Kerzen. Warum nicht mal jeden Adventsonntag bei den Kindergartenkids eine Kerze dazubasteln?

Krippe EisstieleBei something2offer habe ich diese einfache Krippe gefunden. Ebenso aus Eisstielen gebastelt. Am besten machen wir eine Eisstielgroßbestellung. Es gibt übrigens Eisstiele auch in bunt zu kaufen.

Malen an Weihnachten

Malen, dabei ein wenig Weihnachtsmusik hören. Für manche Kinder ist das immer ein toller Abschluss des Kindergottesdienstes.

Ausmalbilder zum Thema Weihnachten findest du hier – wieder die christianpreeschooler-Seite.
Dort gibt es alles – Krippe, Engel, Weisen, Mosaikbilder.

 

Krippenspiele, Gottesdienste, Stundenentwürfe zu Weihnachten

So und hier kommen die Links der üblichen Seiten, auf die du kommst, wenn du Weihnachten – Kindergottesdienst – Kinderkirche eingibst. Doch sie sollen hier nicht fehlen. Einfach draufklicken und schon gelangst du zur Seite.

Die Kinderkirche-Seite zu Weihnachten
Die Kindergottesdienst Österreich – Seite zu Weihnachten
Die Kigo-Tipps-Seite zum Thema Weihnachten
Die Kindergottesdienst-org Seite zu Weihnachten
Die Kindergottesdienst.de Seite zu Weihnachten

Die Sachen dort sind nach Bibelstellen sortiert. Aber da die Weihnachtsgeschichte ja immer am Anfang der Evangelien (nimm Matthäus und Lukas) steht, wirst du das leicht finden.

Spielen im KindergottesdienstNicht zu vergessen, das Weihnachtstabu, welches ich letztes Jahr erstellt habe. Auch ein kostenloser Download für dich.

Sicher ist das nur eine kleine Übersicht, aber Weihnachten ist jedes Jahr und darum hast du die Möglichkeit deine Ideen, Seitenlinks unten drunter als Kommentar zu posten. Es hilft, dass wir alle in der Arbeit mit Kids profitieren können. Danke, dass du dabei bist und nun auf in eine gesegnete Adventszeit. Jesus kommt zu uns – ist das nicht großartig?

 

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Neu starten im Kindergottesdienst – doch welches Konzept?

Neu starten im Kindergottesdienst – doch welches Konzept?

Was für ein großartiger Moment ist es, wenn man als Gemeinde sagt: „Wir wollen endlich sonntags (wieder) mit einem Kindergottesdienst starten.“

Ich höre immer wieder: „Wir wollen es anders machen. Wir wollen keinen 0-8-15 Kigo gestalten.“ Und die Frage, die ich gestellt bekomme, ist: „Welches Konzept gibt es und können wir für den Kindergottesdienst nehmen?“

Heute erfährst du ein paar grundlegende Sachen, die ich dir ans Herz legen möchte, wenn ihr in der Kirche mit einer neuen Kindergruppe starten wollt.

Welche Kindergottesdienst-Konzepte gibt es?

Eine Frage, die mir oft gestellt wird, ist, welches Kindergottesdienst-Konzept kannst du uns empfehlen. Und sorry, ich muss dir sagen: „Keins!“

Es geht nicht darum, irgendein Konzept als Gemeinde zu kopieren, sondern wie Bill Hybels so schön sagt: „Kapieren, nicht kopieren.“

Und das gilt natürlich auch im Kindergottesdienst. Es gibt nicht DAS Konzept, welches in jedem Kindergottesdienst funktioniert und ich finde es auch unlogisch, sich als Team zusammen zu setzen und aus einer Auswahl von Konzepten sich was rauszusuchen.

Heute erfährst du die 4 Schritte, die ich gehen würde, wenn ich mit einer neuen Kindergottesdienst-Arbeit starten würde. Dabei geht es viel nur um Fragen, die ihr euch stellen könnt, um selbständig zu einem Konzept für eure Kindergottesdienst-Arbeit zu gelangen.

Schritt eins: Was haben wir?

  1. Wie viele Räume haben wir für unseren Kindergottesdienst und das neue Konzept?

Schon die Antwort auf diese Frage sortiert viele Möglichkeiten aus.

  • Können wir mehrere Kleingruppen in unterschiedlichen Räumen gestalten?
  • Haben wir einen Ort, wo wir mit allen Kids zusammenkommen können, um auch gemeinsame Aktivitäten zu starten?
  1. Wie viele Kids haben wir, in welchem Alter?
  2. Wie viele Mitarbeiter haben wir?

Und ein paar Zusatzfragen noch:

  1. Steht die Gemeindeleitung/der Kirchenvorstand hinter uns?
  2. Will die Gemeinde auch einen Kindergottesdienst?
  3. Haben wir Geldressourcen? Hier geht es nicht um konkrete Zahlen, sondern einfach nur, um ein kurzen Blick auf den Ist-Zustand.

Schritt zwei: Wen haben wir?

Diese Frage ist in meinen Augen ein ganz großer Knackpunkt. Es geht nicht darum, was für ein Konzept machen wir, sondern stellt euch als erstes die Frage, um wen geht es?

  1. Was haben wir für Kinder?

Natürlich hilft es auch zu träumen, wo ihr gern hinwollt, aber als erstes gilt es die Kids zu erreichen, die ihr habt. Sie kommen, also konzentriert euch auf sie. Wenn sie Spaß haben, laden sie von allein Kids ein. Nehmt euch Zeit dafür die Kids zu „analysieren“. Was lieben sie und was mögen sie gar nicht. Konzepte erweitern und ausbauen könnt ihr immer. Aber es geht darum einen Start zu finden. Es kann sein, dass dabei herauskommt, dass ihr nur 11-jährige Jungs habt und ja, dann konzentriert euch auf diese 11-Jährigen. Was sie lieben und was sie ätzend finden.
Nirgendwo steht, dass man basteln oder spielen oder singen MUSS. Dieser Gedanke ist nur in unserer Vorstellung, weil wir es so kennen. Ihr wollt, dass die Kids gern kommen? Dann macht das, was sie gerne tun. Christlichen Inhalt könnt ihr in alle Methoden und Aktivitäten reintun.

So eine Liste könnte zum Beispiel so aussehen:

Was_kinder_moegen2. Was haben wir für Mitarbeiter?

Ja, hier geht es um dich. Und auch hier gilt das Gleiche, wie für die Kids. Das was du gern tust, das wirst du auch ausstrahlen. Wenn ihr niemanden habt, der gerne singt, dann lasst es sein. Du wirst nie Freude für’s Singen den Kids vermitteln, wenn du selbst keine hast, sondern nur denkst, dass sich das so gehört. Habt Mut zur Lücke. Dinge entwickeln sich und das ist gut so. Und wenn in 2 Jahren jemand kommt, der gerne mit den Kids singt, dann freut euch und fangt an mit den Kids zu singen. Es ist super schwer, wenn ihr Elemente in eurem Kindergottesdienst einbaut, weil sich das so gehört, aber niemandem Spaß machen, wenn man dann jemanden Neues gewinnt, der diesen Missmut ändern muss.

Startet mit dem, was ihr könnt, was ihr liebt und was mit den Kids zusammen passt.

Und ja, dazu gehört, dass ihr euch zusammensetzt und ehrlich darüber redet, was denn jeder mag. Versucht eure vorgefertigten Gedanken, wie ein Kindergottesdienst zu sein hat, in diesem Schritt beiseite zu legen.

MerkenSchritt drei: Was wollen wir und warum?

Ihr wisst nun, wen ihr habt – als Kids und als Mitarbeiter. Nun geht es darum wirklich zu überlegen, was wollen wir denn überhaupt mit dem Kindergottesdienst?

Ziele eines Kindergottesdienstes in Gemeinden können grundunterschiedlich sein. Steht zu euch. Aus meiner Erfahrung ist die Motivation für das, was ich tue, aber umso größer, wenn ich genau weiß, warum ich etwas tu und auch zu 100% dahinterstehe.

Warum ist ein Ziel wichtig?

  • Eine Formulierung ist für uns als Team wichtig, damit wir wissen, was wir wollen.
  • Eine Formulierung ist wichtig, um sie Menschen aus der Gemeinde greifbar zu machen, damit sie in das Geschehen des Kindergottesdienstes mit hineingenommen werden und so auch Mitarbeiter gewonnen werden können.
  • Eine Formulierung ist nicht im Gespräch zu den Kids wichtig.
  • Je klarer ein Ziel ist, umso leichter ist es, ein Konzept dafür zu entwickeln, Schritte dafür zu formulieren.
  • Je kürzer etwas formuliert ist, umso leichter können wir es verinnerlichen und heften es nicht nur in unserem Ordner ab. Oft reichen Schlagworte aus, um das Gehirn in eine Richtung zu aktivieren.

Ziele könnten sein:

  • Wir wollen den Kids die Bibel nahe bringen.
  • Wie wollen, dass auch Kinder Programm haben, wenn die Erwachsenen Programm haben.
  • Wir wollen, dass die Kids Spaß haben.
  • Wir wollen, dass sie Gott als liebenden Vater kennenlernen. Oder wollt ihr lieber, dass sie Jesus kennenlernen? Oder die Bibel als wahr erachten? Oder dass sie Christen werden?
  • Vielleicht wollt ihr ihnen auch Werte vermitteln (welche?), die ihr als wichtig erachtet? Habt ihr die gleichen Werte?
  • Wir wollen, dass die Gemeinde ein zu Hause wird für die Kids. Wann ist man denn zu Hause?
  • Wir wollen, dass die Kids sich wohlfühlen?
  • Wir wollen als Unterstützung für die Eltern da sein.
  • Wir wollen, dass am Sonntag bei Mittagstisch ein Austausch über die Inhalte des Sonntags stattfinden können.

Vielleicht könnt ihr bei fast allen Sachen „ja“ sagen. Aber versucht wirklich euer Ziel zu finden. Je mehr quantitativ ihr hier nämlich formuliert, umso mehr verzettelt ihr euch.

Denkt dabei auch daran, inwieweit eine Zusammenarbeit mit den Eltern wichtig ist. Wo sollten sie gerade auch in eurer Planung dabei sein?

Und ein zweiter wichtiger Punkt ist, wie findet eine Interaktion in der Gesamtgemeinde statt.

Meine Empfehlung 🙂 zur Zielfindung des Kindergottesdienstes:

Habt zwei Ziele – ein frommes und ein „nichtfrommes“:). Hört sich vielleicht blöd an, aber ich glaube wirklich, es ist wichtig, dass das Ziel „Spaß haben“ oder „sich zu Hause fühlen“ genauso wichtig sein muss, wie „Jesus“. Denn genau das ist der Grund, warum viele Kindergottesdienste nicht funktionieren. Man fällt auf der einen Seite herunter. Entweder man hat nur Spaß und Action – doch das kann es nicht sein. Oder man versucht verbissen Sonntagvormittag alle christlichen Inhalte reinzupressen und sorry, das geht dann leider auch total am Kind und oft auch am Mitarbeiter vorbei.

Dein persönliches Kindergottesdienst-Mitarbeiter-Ziel:

Und dann gibt es auch noch die vielen „Warums“, für dich persönlich als Mitarbeiter. Und das ist das Coole daran, weil das kann variieren. Wichtig ist, die unterschiedlichen Ziele stehen zu lassen, denn Gott schenkt uns ganz bewusst für unterschiedliche Dinge ein Herz – auch wenn es bei allem, um die Kids geht. Bei den unterschiedlichen Zielen geht es um eine Ergänzung. Warum bist du dabei? Was ist deine Motivation?

  • Ich liebe es, Kids Geschichten zu erzählen.
  • Ich liebe es, Beziehung zu Kids aufzubauen.
  • Ich liebe es, Vorbild zu sein und möchte deswegen transparent sein.
  • Ich liebe es, vorne zu stehen und Kids zu begeistern.

Unterstützt euch in diesen Motivationszielen. Freut euch daran, dass ihr diese unterschiedlichen Ziele habt und euch so ergänzt.

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MerkenSchritt vier: Was machen wir nun wie?

Aus den ersten drei Schritten ergibt sich diese Schlussfolgerung:

Zielerreichen_KindergottesdienstMeines Erachtens nach ist der Kindergottesdienst in drei Phasen aufgeteilt:

Phasen im Kindergottesdienst

Und nun schaut, wie das, was die Kids wollen und das was ihr wollt und könnt in diese drei Phasen hineinpasst.

  1. Was ist den Kids wichtig, wenn sie ankommen? Was brauchen sie? Was können und wollen wir deswegen.
  2. Wie kann das, was wir den Kids nahebringen wollen und können auf eine Art und Weise vermittelt werden, dass die Kids Spaß haben?
  3. Was können wir ihnen mitgeben in die Woche, was sie stärkt.

Es gibt nicht DAS Konzept. Ihr seid eure Gemeinde. Ihr seid ein Team deswegen lebt das, was ihr seid und wollt und wofür euer Herz schlägt. Fangt klein ein, wollt nicht zu viel. Verzettelt euch nicht in dem, was man alles muss oder auch will. Und bleibt immer offen für Veränderungen.

Ich wünsche euch Gottes reichen Segen.

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Warum Handpuppen im Kindergottesdienst die Kinder vergraulen

Warum Handpuppen im Kindergottesdienst die Kinder vergraulen

Handpuppe_Kindergottesdienst_troesten„Puh, war das heute wieder süß, als Finn geweint hat und dann Pauli kam und ihn getröstet hat.“

Was denkst du, wenn Finn und Pauli Handpuppen sind und jemand diese Aussage macht: Oh, war das süß!“ Wieviele Kinder aus dem Kindergottesdienst hat das Puppenstück angesprochen?

Richtig, auf keinen Fall alle Kids. Und das ist ok so. Doch das solltest du wissen, wenn du Handpuppen im Kindergottesdienst einsetzt.

Handpuppen sind süß, Handpuppen können frech sein, aber Handpuppen sprechen nicht alle Kids an. So wie auch Quiz-Spiele oder Theaterstücke oder Bewegungslieder oder Basteln oder Gespräch nicht alle Kids anspricht. So sind Kinder. So sind wir alle. Und das ist gut so.

Wie du die Kids nicht vergraulst, und du deine Liebe zum Handpuppenspiel ausleben kannst und richtig einsetzt, erfährst du in diesem Artikel.

Welche Kids fahren auf Handpuppen ab

So wie bei alle Sachen sollten wir nie pauschalisieren, aber ganz grob kannst du dir folgende Klassifizierung merken.

Handpuppen für Kinder im Kindergartenalter

Sie sind die absolute Zielgruppe für den Einsatz von Handpuppen.
Handpuppe_KindergottesdienstKindergartenkinder glauben daran, dass die Schnecke Irmi lebt, sie leiden und freuen sich mit der Handpuppe mit.
Da dies so ist, ist die Verantwortung, die wir im Einsatz mit Handpuppen in dieser Altersgruppe haben, umso größer. Ich würde nie eine biblische Geschichte als Handpuppe erzählen, es sei denn als Esel, der im Stall bei Maria und Josef dabei war. Kinder in diesem Alter können es nicht trennen, was Wirklichkeit ist und was nicht. Und der Rabe Rudi kommt nun mal nicht in der Bibel vor.

Handpuppen dürfen einen großen Platz in deinem Kindergottesdienst in dieser Altersgruppe einnehmen.

  • Sie dürfen begrüßen,
  • sie dürfen trösten,
  • sie dürfen den Ablauf der Kinderkirchenstunde moderieren,
  • sie dürfen öfter als einmal vorkommen,
  • sie dürfen die Geschichte vertiefen.

Kinder in diesem Alter brauchen Rituale. Wenn du Handpuppen als Medium magst. Dann kreiere einen dir angenehmen Charakter für eine Handpuppe und setze sie ein. Es ist wichtig, dass diese Handpuppe einen festen Platz hat und die Kids wissen, wann die wilde Hilde kommt. Im Notfall kann sie auch mal krank sein oder im Urlaub, aber die Kids warten darauf, dass sie kommt und das tut, was sie immer tut.

Handpuppen für Kinder in der 1. und 2. Klasse

Handpuppe im FamiliengottesdienstDie meisten Kids in diesem Alter mögen Handpuppen ebenso wie Kindergartenkids. Aber hier solltest du deutlich den zeitlichen Anteil, wie die Handpuppe vorkommt, reduzieren.

Gerade Jungs die schon ein bissl „cooler“ sind, wollen eine Handpuppe nicht mehr begrüßen oder von ihr ausgefragt werden, wie es einem geht oder wie es in der Schule war. Im Alter von 6-8 Jahren kann einem sowas schon peinlich sein. Das solltest du respektieren.

Verlange nicht, dass sich ein Kind mit der Handpuppe unterhält. Dennoch werden auch diese Kids, wenn auch aus der Ferne, sich an den Handpuppen erfreuen.

Handpuppen für Kinder ab 3. Klasse

Fast könnte man sagen, die Mädchen stehen auf Handpuppen und die Jungs nicht, aber das wäre zu einfach.

Meine Beobachtung ist, dass sich die Kids entweder mit einer Handpuppe identifizieren können müssen, oder genug Abstand zur Puppe haben müssen. Das funktioniert wie folgt:

Identifizierung mit der Handpuppe
Handpuppen IdentifizierungEin Kind von 10 Jahren, wird sich nicht mit einer Handpuppe identifizieren die so gespielt wird, als ob sie 3 oder 6 Jahre alt ist. Frage dich, wie alt ist meine Handpuppe, welchen Charakter hat sie, wie ist das Umfeld. Wenn die Handpuppe zum Beispiel 12 Jahre alt ist, was für Hobbies hat sie? Welche App auf dem Handy spielt sie? Wenn deine Handpuppe nicht altersgemäß ist, wird sich kein Kind mit dieser Handpuppe identifizieren. Wie auch.

Genug Abstand zur Handpuppe
Und da sind sie die großen Mädels, die zum Beispiel den kleinen 5-jährigen Finn sooo süß finden. Und etwas süß zu finden, ist in dem Alter auch gut. Eine andere Möglichkeit ist es, dass die Handpuppe Fragen stellt, die sich die Kids in dem Alter nicht mehr trauen zu fragen. Handpuppen dürfen Äußerungen machen, die Kids in dem Alter durch ihre Disziplinierung nie mehr machen würden und das macht schon Spaß. Zum Beispiel Aussagen wie:

  • „Mir schmecken Popel.“
  • „Ich finde Predigten langweilig. Der Pfarrer quatscht da immer so lange.“
  • „Ich habe meiner Mama 5 Euro aus dem Portemonnaie geklaut.“

Handpuppe_Kindergottesdienst_SinePampelGinoHier schauen die Kids ganz genau, was du antworten wirst, denn das projizieren sie dann auch auf sich, wenn sie ähnliches sagen, wie du reagierst. Sie checken dadurch, ob sie zu dir ehrlich sein können oder Angst haben müssen und lieber nichts sagen. Wenn du nicht mit dem erhobenen Zeigefinger auf die Handpuppe reagierst, hast du schon unheimlich viel bei den großen Kids gewonnen und wirst in deinem Coolness-Status bei ihnen steigen.

Oder sie können auch Fragen stellen, die manche Kids gerne fragen würden, aber sich nicht trauen, wie zum Beispiel:

  • „Warum muss ich immer so ungemütliche Sachen anziehen, wenn wir in die Kirche gehen?“
  • „Warum dürfen wir kein Fußball im Kirchenkaffee-Raum spielen?“
  • „Warum lobst du immer nur die Mädchen? Magst du mich nicht mehr so doll, wenn ich herumzappel?“

Was auf jeden Fall funktioniert, ist, dass Kids im Alter ab 9 Jahren gern zuschauen, wenn das Thema durch eine Geschichte mit einer Handpuppe vertieft wird. Ein kurzes Anspiel von 5-8 Minuten, wo eine Handpuppe etwas erlebt (ein Abenteuer, welches zur biblischen Geschichte passt).

Mehr, ist ungeeignet.

Wie kannst du Handpuppen im Kindergottesdienst am besten einsetzen?

Eine Handpuppe ist schon cool. Sie kann vieles, was du als Mitarbeiter nicht so gut kannst. Hier ein paar Anregungen, wie du sie einsetzen kannst.

1. Die Handpuppe erleichtert den Kontakt zu den Kids

Zielgruppe: Kindergartenkinder
Handpuppe_Kindergottesdienst_SchafManche von ihnen kommen schüchtern rein, wenn dann eine kleine Handpuppe „hallo“ sagt, kann das oft das Eis brechen und der kleine Emil guckt schon nicht mehr so ängstlich hinter Mamas Bein hervor. Wichtig dabei ist, dass die Handpuppe nicht so groß ist, der Kopf der Handpuppe muss um einiges kleiner sein, als der Kopf des Kindes, wenn die Handpuppe direkt mit dem Kind spricht. Wenn du zu dicht an das Kind mit der Handpuppe herangehst, verschreckst du es. Das ist kein Spaß. Ich kenne ein Kind, welches beim Anblick von einer Living-Puppet-Menschen-Handpuppe sofort anfängt zu weinen und schreiend wegrennt, da ein Mitarbeiter direkt die Puppe vor sein Gesicht gehalten hat. Bei dieser Größe, lass die Handpuppe auf deinem Schoß sitzen. Ein Abstand von 2-5 Meter (je nach Größe der Handpuppe) ist angemessen.

Wenn ich zu Kinderbibeltagen unterwegs bin, wo Handpuppen vorne auf der Bühne dabei sind, gibt es oft als Highlight am Ende, dass die Kids sich mit einer Handpuppe fotografieren lassen können. Und es ist verblüffend, wie sich die Kids verändern. Manche Kindergartenkinder gehen mutig bis auf 2 Meter ran und auf einmal bleiben sie stehen und sind total verschüchtert. Aus der Ferne sieht manches anders aus ;).

2. Die Handpuppe kann Sachen hinterfragen und Wahrheiten sagen, die sich sonst keiner traut

Handpuppen KinderkircheUnd ganz ehrlich, das ist doch das, was wir als Mitarbeiter wenn unser Herz für die älteren Kids schlägt, lieben. Endlich mal rotzfrech sein dürfen. Endlich mal frei Schnauze reden dürfen. Sagen und tun, was man selbst schon immer wollte. Ja, auch wir als Mitarbeiter müssen manchmal so fromm tun, aber in unserer Seele schlägt auch ein kleines Rebellenherz. Oder? Nutze das. Nutze diese kreative Methode, um das zu sagen und das zu fragen, was die Kids (und dich) wirklich interessiert.

3. Die Handpuppe kann durch eine Alltagsgeschichte das Thema der biblischen Geschichte den Menschen nahebringen

Zielgruppe: alle, jede Veranstaltung

Teens als Kindergottesdienst-Mitarbeiter anleiten durch BeziehungNochmal. Handpuppen spielen nicht die biblische Geschichte. Es sei denn du nutzt die Handpuppen immer wieder wie Kasperletheater oder es kommt zum Beispiel die Schnecke (die sonst nicht genutzt wird) und war im Garten Gethsemane unterwegs und hat folgendes beobachtet. Aber ansonsten hat eine Handpuppe einen eigenen Charakter und hat nichts mit der Bibel zu tun.

In einer Alltagsgeschichte kommt für mich auch nicht die Bibel vor, sondern sie ist ausschließlich da, um zu einem Thema hinzuführen. Zum Beispiel habt ihr als Thema „vor Gott sind alle Menschen gleich“.

Eine Alltagsgeschichte könnte sein, dass eure Handpuppe von einem Kind erzählt, das neu in der Schule ist und eure Handpuppe hat mal das neue Kind ordentlich runtergemacht – weil es nicht gut Deutsch spricht oder die Handpuppe hat beobachtet, wie andere das gemacht haben und hat sich nicht getraut was zu sagen. Das ist ja auch schwer. In der gesamten Geschichte kommt nichts mit „Jesus hat aber gesagt…“ vor. Erst wenn die Geschichte aus ist, kommst du und erzählst die biblische Geschichte. So sind die Zuschauer schon in dem Thema drin und du kannst es gern aufgreifen.

Ich persönlich liebe diesen Einsatz von Handpuppen. Durch diese Geschichten, werden die Kids toll abgeholt und du hast gleich eine Geschichte, in der sich die Kids wieder entdecken.

4. Die Handpuppe kann durch das Programm führen

HAndpuppe ModerationAuch bei den Kindergartenkindern sollte man genau schauen, welche Parts im Kindergottesdienst die Handpuppe übernimmt. Du als Mitarbeiter sollst die Beziehung zu den Kids aufbauen und nicht die Handpuppe. Die Handpuppe ist nur eine kreative Methode, die dich und deine Arbeit unterstützen soll.

Dir fallen noch mehr Einsatzmöglichkeiten für eine Handpuppe ein? Dann schreibe sie unten in einen Kommentar. Ich würde mich freuen.

Können Handpuppen die Kinder im Kindergottesdienst vergraulen? Na klar, wenn du sie nicht altersgemäß und Methoden-entsprechend einsetzt. Wenn du aber darauf achtest, sind Handpuppen ein Klasse Medium für deinen Kindergottesdienst.

Schulung HAndpuppenIhr wollt als Kindergottesdienst-Team eine Handpuppe oder mehrere einsetzen und braucht dafür Unterstützung? Ich komme gerne zu einer Handpuppen-Schulung zu euch. Dort entwickeln wir zusammen einen geeigneten Charakter für euren Kindergottesdienst. Ihr erlernt die Grundlagen des Handpuppenspiels und ich zeige euch Kniffs und Tricks, damit eure Handpuppe zum Leben erwacht. Schreibt mich an.

Abschied vom qualvollen Familiengottesdienst

Abschied vom qualvollen Familiengottesdienst

[vc_row][vc_column][text_output]Vor Kurzem habe ich einen Gutschein zu einer Ernährungsberatung bekommen. Schlagworte waren da „individuell“, „Analyse“ und anderes. Ich hab‘ mich echt darüber gefreut, einfach mal konkret zu gucken: Wie ernähre ich mich denn gesund und besser und worauf muss ich persönlich achten? Klasse! Lüge Familiengottesdienst Also ging ich hin, total motiviert. Als ich ankam, wurde mir erst einmal ein Shake angeboten – aha. Nachtigall ich hör‘ dir trapsen… Aber ich wollte keine vorschnellen Schlüsse ziehen. Doch nach einer Stunde war klar: Da war nichts mit „individuell“. Stattdessen war ich einfach in eine Shake-Verkaufs-Veranstaltung gelangt, in der mir eine Frau klar machen wollte, dass ich mich eh nicht gesund ernähren kann, sondern das nur mit diesen Shakes ginge. Sprich: Für mich war das, was verkauft werden sollte, eine Lüge.

Wenn ich das Wort Familie höre, bin ich total altbacken und ich sehe spontan vor meinem inneren Auge: „Vater, Mutter, Kind“. Eventuell gehören dann noch Oma und Opa dazu. Das Meerschweinchen hat in der Kirche nicht wirklich etwas zu suchen.

Jetzt schau doch mal in deine Gemeinde und gucke, wer alles unter diesen Begriff „Familie“ fällt und wer sich deswegen ausgeladen fühlen könnte.

Ich möchte dich fragen:

  1. Wer genau ist die Zielgruppe des Familiengottesdienstes?
  2. Wer ist denn mit Familie gemeint? Alle – oder?
  3. Doch wenn der Familiengottesdienst ein Gottesdienst für alle ist, dann frage ich mich: Warum wird daraus etwas ganz anderes gemacht?

Hier ein paar Varianten, die fälschlicherweise den Namen „Familiengottesdienst“ tragen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Kindergottesdienst als Familiengottesdienst“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]Auf einmal sind einen Gottesdienst lang die Erwachsenen nur noch Publikum. Es wird ein Kindergottesdienst gehalten, in dem nur Lieder für Kinder gesungen werden, in dem nur in Babysprache geredet wird, in dem nur die Kinder angesprochen werden, in dem Erwachsene miterleben können, wie sonst der Gottesdienst für die Kids abläuft.

In meinen Augen ist das KEIN Familiengottesdienst.

Ein Kindergottesdienst hat seine Elemente. Wie kommt es dann, dass so viele Familiengottesdienste bis ins kleinste Detail wie ein Kindergottesdienst ablaufen?

Wenn in eurem Gottesdienst Kollekte, Ansagen, Fürbitte, Lobpreisteil, Vater Unser und Predigt Standardelemente sind, warum werden sie dann im Familiengottesdienst größtenteils verbannt?[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Gottesdienst mit integriertem Kindergottesdienst-Teil“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]Stolz werden im Gottesdienst 15 Minuten Kinderprogramm geboten. Da darf jeder mal Zuschauer sein. Die Erwachsenen gucken die 15 Minuten beim Kinderprogramm zu und die Kinder 45 bis 60 Minuten bei dem Erwachsenen-Programm zu. Nicht einmal annähernd kann irgendeiner da von einer genussvollen Zeit im Gottesdienst sprechen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Gottesdienst mit pastoraler Kinderandacht“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]Der Horror vieler Pastoren sind die Familiengottesdienste. Dort sollen sie witzig, spritzig, kreativ und tiefsinnig für Kinder und Erwachsene sein, um es für alle interessant zu machen.
Aber wir vergessen dabei, dass unser Pastor keine eierlegende Wollmilchsau ist. Ganz ehrlich: Habt Erbarmen!  Euer Pastor leidet, weil es wahrscheinlich nicht seine Begabung ist. Ihr leidet, weil der ganze Gottesdienst dadurch nichts Halbes und nichts Ganzes ist. Und die Kids ruckeln auch nur unruhig auf den Stühlen rum.

Und auch hier bin ich knallhart, wie im Artikel  Singen im Kindergottesdienst:
Wenn keiner aus eurer Gemeinde die Begabung hat, dass es mit Toleranz für die Menschen im Gottesdienst ein guter Gottesdienst ist, dann habt Mut zur Lücke und macht keinen Familiengottesdienst. Ja, ich weiß: „Aber sollte man nicht…?“ Und „Es ist doch gut, wenn die Kids auch den Gottesdienst erleben und wenn alle auch mal im Gottesdienst zusammen sind.“ Ja!

Aber es soll doch eine gute Zeit werden und keine qualvolle Zeit. Und wenn sie für alle qualvoll ist, naja, dann wird Gott sich an diesem Gottesdienst wohl auch nicht erfreuen.

Ist euer Familiengottesdienst ein Familiengottesdienst oder ist der Titel eine Lüge?[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Die 5 Schritte, die euren Gottesdienst zu einer guten Zeit machen“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″]5 Schritte Team Familiengottesdienst[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“1. Stelle ein Team zusammen“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]Upps – habt ihr ein Team? Bist du allein? Wird von dir oder irgendwem erwartet, dass du das machst, weil es schon immer so war?

Werde dir ganz schnell klar, ob es so, wie es ist, gut ist. Wenn du gerne alleine Familiengottesdienste gestaltest, dann ist das ok. Du musst es nur wissen und das auch tragen wollen. Wenn nicht, solltest du mit der Person reden, die für Veränderung zuständig ist. Sorge für dich. Lass dich zu nichts zwingen.

  1. Welche Begabungen hast du?
  2. Wer wäre eine super Ergänzung?
  3. Fällt dir jemand ganz anderes ein, als diejenigen, die schon immer vorne stehen? Oft sind wir da mit Blindheit geschlagen.
  4. Wen kannst du fragen, den du noch nie gefragt hast? Die Bildung eines neuen Teams birgt viele Möglichkeiten.

Insidertipp von mir:

Familiengottesdienst ist Projektarbeit.

Jugendliche lassen sich heutzutage oft nicht für kontinuierliche Mitarbeit gewinnen. Kindergottesdienst ist deswegen oft nichts für sie. Familiengottesdienst ist da etwas ganz anderes. Probier es aus![/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“2. Welche Begabungen habt ihr in eurem Team oder du allein“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]Wenn ihr noch nicht überblicken könnt, was ihr genau leisten könnt, dann heißt es zu schauen, welche Begabungen ihr in eurem Familiengottesdienst-Team habt. Dazu muss kein Gaben-Test her. Sondern seid einfach ehrlich und sprecht darüber, was jeder von euch wirklich gerne macht.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“3. Was decken diese Begabungen im Bezug auf einen Familiengottesdienst ab“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]Dieser Weg ist sicher ungewöhnlich. Und es kann passieren, dass jemand im Team ist, bei dem ihr feststellt: Keine seiner Begabungen wird für ein Element des Familiengottesdienstes gebraucht. Warum ist er dann im Team? Kann man etwas Neues schaffen? Wenn nicht, sollte sich diese Person woanders ehrenamtlich einbringen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“4. Legt den Zeitrahmen im Gottesdienst fest“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]Wenn ihr für alle eine gemeinsame gute Zeit gestalten wollt, schaut, ob ihr nur eine Teil-Zeit für alle so gestalten könnt oder ob ihr den gesamten Gottesdienst mit euren Kapazitäten so hinbekommt. Wenn ihr nicht die ganze Zeit abdecken könnt, dann lasst die Kids ihre Zeit an einem anderen Ort haben und die Erwachsenen ihre Zeit an ihrem Ort. Wir wollen doch, dass die Menschen gerne kommen.

Erweitern könnt ihr immer. Aber erst einmal gilt es klein anzufangen, aber gut. So werden alle mehr Freude an der Gottesdienst-Zeit haben.

Insider-Wissen von mir:
Wenn ihr Spaß habt – und die werdet ihr haben, denn jeder tut ja das, was er gerne macht – wird eure Freude anstecken und es werden neue Menschen in euer Team kommen wollen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“5. Legt los!“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][text_output]Ich wünsche euch Mut, diese Schritte zu gehen.

Wie ihr als Familiengottesdienst-Team nun Gottesdienst-Elemente so füllt, dass sie für alle gut sind, könnt ihr im Artikel „Familiengottesdienste, die bei allen gut ankommen“  lesen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Und tschüss, bis es wieder heißt:“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_style=“inset“ line_height=“2″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“419|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/04/2013_märz_Elsastar_best097-e1429702881223.jpg“ img_width=“78″ line_width=“400″]“Mit Katrin Schneller den Durchblick!“[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][/vc_column][/vc_row]

Familiengottesdienst, der bei allen gut ankommen

Familiengottesdienst, der bei allen gut ankommen

[vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Eines Tages kamen Trainer in meine Turngruppe. – Vielleicht erinnert ihr euch an den Artikel zu den Charakteren im Familiengottesdienst? Dort hatte ich auch schon von meinem Turnverein erzählt, in dem ich mit 5 Jahren war. Die Trainer schauten, welche Kids unter uns die wahren Talente sind. Meine Mama saß mit den anderen Müttern unten. Sie erzählte mir hinterher, dass nacheinander kleine Mädchen heulend die Treppe runterkamen, weil sie nicht weiter zum Turnen gehen durften. Meine Mutter machte sich auf alles gefasst. Die Tür öffnete sich und ich schleuderte mit meinem Turnbeutel über meinem Kopf herum und jubelte:

„Ich muss hier nicht mehr hin.“

Familiengottesdienst-JubelIm Artikel „Abschied vom qualvollen Familiengottesdienst“ habe ich euch die 5 Schritte aufgezeigt, die ihr gehen müsst, um ein Grundgerüst für die gemeinsame Zeit im Gottesdienst zu haben.
Es wird Menschen geben, die werden heulen. So wie die anderen Mädels, weil sie nicht mehr zum Turnen dürfen. Aber der Großteil wird – wie ich – jubeln, dass der qualvolle Familiengottesdienst abgeschafft wurde und sie da nicht mehr hinmüssen. Doch wie kannst du mit deinem Team nun den Gottesdienst so gestalten, dass er auch ein anderes Level hat?[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Die 5 unterstützenden Faktoren für einen gelungenen Familiengottesdienst“ sub_heading_color=“#37751d“ spacer=“icon_only“ spacer_position=“bottom“ icon=“Defaults-check“ icon_size=“50″ icon_color=“#266b1b“ icon_style=“circle“ sub_heading_font_size=“desktop:30px;“][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“1. Zeigt mit einer Aktion, dass der nächste Familiengottesdienst anders wird.“ sub_heading_color=“#37751d“ spacer=“icon_only“ spacer_position=“bottom“ icon=“Defaults-arrow-circle-o-down“ icon_size=“50″ icon_color=“#266b1b“ icon_style=“circle“ sub_heading_font_size=“desktop:30px;“ main_heading_font_size=“desktop:30px;“][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Das kann ein Flyer sein, eine (kreative, andersartige) Ankündigung im Gottesdienst und im Gemeindebrief. Oder startet eine Aktion, nach einem Gottesdienst. Das könnt ihr als Mitarbeiter gestalten oder mit den Kids.
Wieso? Damit die Menschen im Gottesdienst auch etwas anderes erwarten. Mit einer neuen Erwartungshaltung könnt ihr die Menschen viel besser abholen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“2. Habt ein motiviertes Team.“ sub_heading_color=“#37751d“ spacer=“icon_only“ spacer_position=“bottom“ icon=“Defaults-arrow-circle-o-down“ icon_size=“50″ icon_color=“#266b1b“ icon_style=“circle“ sub_heading_font_size=“desktop:30px;“ main_heading_font_size=“desktop:30px;“][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ich gehe davon aus, dass ihr neu und anders starten wollt und hoffe, dass das einfach klar ist, dass das vorhanden ist. Sicher mit etwas Skepsis und Angst im Herzen, aber mit Motivation.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“3. Setzt die Kinder im Gottesdienst zwischen die Erwachsenen.“ sub_heading_color=“#37751d“ spacer=“icon_only“ spacer_position=“bottom“ icon=“Defaults-arrow-circle-o-down“ icon_size=“50″ icon_color=“#266b1b“ icon_style=“circle“ sub_heading_font_size=“desktop:30px;“ main_heading_font_size=“desktop:30px;“][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ja, ich weiß, dass das ganz viele Gemeinden nicht machen, da man doch die Kinder, wenn sie vorne sitzen, viel besser ansprechen könne.

STOP – genau das ist der Denkfehler!

Denn: Es ist Familiengottesdienst, wir wollen alle Leute ansprechen. Also ist es nicht mehr notwendig, dass die Kids vorne sitzen. Ihr macht es euch nur unnötig schwer, wenn ihr das beibehaltet. Denn schwupps, seid ihr, wenn der Gottesdienst läuft, unbewusst in eurem alten Schema und sprecht auf einmal doch nur die Kids an.
Um dem vorzubeugen, lasst die Menschen so sitzen wie sie wollen. Wenn ihr es richtig bunt mischen wollt, könnt ihr euch auch da was einfallen lassen: Verteilt zum Beispiel am Anfang Zettel, auf denen etwas drauf ist, was zum Thema passt. Und dass sich auch auf Schildern in eurem Gottesdienstraum wiederfindet.
Ja, und wer dann doch zusammen sitzen möchte – lasst sie! Hier geht es nicht um ein neues Gesetz, sondern darum, Gewohntes auf eine kreative Art und Weise aufzubrechen.

Weitere Vor- und Nachteile habe ich in dem Artikel „Familiengottesdienst – es muss nicht immer Spagat sein“ schon erläutert.
[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“4. Integriert die Personen, die sonst auch im Gottesdienst mitarbeiten“ sub_heading_color=“#37751d“ spacer=“icon_only“ spacer_position=“bottom“ icon=“Defaults-arrow-circle-o-down“ icon_size=“50″ icon_color=“#266b1b“ icon_style=“circle“ sub_heading_font_size=“desktop:30px;“ main_heading_font_size=“desktop:30px;“][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Da rede ich von dem

  • Techniker,
  • den Musikern,
  • eurem Pfarrer,
  • dem Fürbitten-Sprecher,
  • Kollekten-Einsammler,
  • Tür-Handschüttler
  • und anderen.

Manche Mitarbeiter freuen sich, wenn sie mal nichts im Gottesdienst machen müssen. Aber andere fühlen sich doch sehr schnell übergangen, wenn das so ist. Provoziert keinen Streit, wo es nicht notwendig ist. Fragt sie, was sie tun wollen. Dabei brecht ihr euch ja keinen Zacken aus der Krone.
Ihr habt Angst, dass es dann langweilig für die Kids wird? Dann überlegt euch Alternativen, bei denen die alteingesessenen Mitarbeiter dabei sein dürfen. Bzw. wertschätzt sie, indem ihr sie bittet, ob ein Kind mit dabei sein kann, mitmachen kann oder über die Schulter gucken kann. Ihr erspart euch viel Arbeit, wenn ihr

  • die Menschen mit einbezieht,
  • sie fragt, wo sie Unterstützung brauchen,
  • ihnen frühzeitig Bescheid gebt,
  • ihnen die Ablaufpläne früh genug zumailt,
  • am Ende auch Danke sagt für die gute Zusammenarbeit.

Du siehst – das sind alles gar keine „Sachen von vorne“ auf der Bühne, sondern das hat was mit Orga und guter Kommunikation zu tun. Es ist sinnvoll, eine Person im Team zu haben, bei der alle Stricke zusammenlaufen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“5. Habt eine Kleinkindbetreuung“ sub_heading_color=“#37751d“ spacer=“icon_only“ spacer_position=“bottom“ icon=“Defaults-arrow-circle-o-down“ icon_size=“50″ icon_color=“#266b1b“ icon_style=“circle“ sub_heading_font_size=“desktop:30px;“ main_heading_font_size=“desktop:30px;“][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ja, es ist Familiengottesdienst. Dennoch: Die Altersspanne von 0 bis 100 ist zu groß. Ich rede hier von den 0- bis 4-Jährigen.
Es gibt verschiedene Konzepte:

  1. Ihr habt die ganze Zeit ein anderes Programm für alle Kids in dem Alter.
  2. Es gibt einen Anfangspart für alle und dann gehen die kleinen Kids in ein Extra-Programm.
  3. Es gibt einen Anfangs- und Endteil für alle.
    Cool wäre halt, wenn die Kids in der Zwischenzeit etwas zum Thema gestalten, dass dann im Endteil vorkommt. Wenn ihr niemanden habt, der eine Schulkind-gerechte Predigt halten kann, solltet ihr überlegen auch für sie in der Zeit etwas anzubieten. Generell finde ich aber, dass Kinder auch lernen können, eine 15-Minuten-Predigt „auszuhalten“ und still zu sein, auch wenn sie nicht kindgerecht ist. Aber da kennt ihr eure Kids besser.

[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][feature_headline type=“center“ level=“h1″ looks_like=“h5″ icon=“hand-o-right“]Das Fundament, damit jeder im Familiengottesdienst angesprochen wird

 [/feature_headline][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Passt das Programm der Aufmerksamkeitsspanne der Kids an.
Pi mal Daumen sagt man, der Spannungsbogen hält so viele Minuten an, wie das Kind alt ist. Sprich: Wenn eure jüngsten Kids 5 Jahre alt sind, halten sie 5 Minuten durch. Das bedeutet aber nicht, dass deswegen nichts länger als 5 Minuten gehen sollte. Aber es heißt für euch, dass nach 5 Minuten ein anderes Aufmerksamkeitselement kommen muss.
Zum Beispiel heißt das für die Predigt:

Gottesdiesnt-Ablauf zeiteinteilung

Vielleicht wirkt das alles auf euch nicht wie eine Predigt. Aber vielleicht sollte da ein Umdenken geschehen. Für mich geht es in einer Predigt darum, einen Bibeltext für die Gottesdienstbesucher so zu durchleuchten, dass sie etwas für ihren Glauben mitnehmen können, ihnen ein neuer Aspekt aufgezeigt wird oder sie gestärkt werden, dass Gott zu ihnen reden kann. Das kann er nicht nur in einer 40-Minuten Predigt.

Trauen wir unserem Gott Großes zu.

Wenn ihr euch an diese Zeit-Regel haltet, habt ihr das Fundament für einen gelungenen Familiengottesdienst gelegt.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“10 Tricks, “ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“725|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/zufrieden-e1431959823498.jpg“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:50px;“ line_width=“300″ main_heading_style=“font-weight:bold;“ margin_design_tab_text=““]die funktionieren, damit jeder im Familiengottesdienst angesprochen wird.[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 1: Zeig, dass noch was Interessantes kommt.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ein Pastor legte mal zu Beginn der Predigt einen Ziegelstein auf die Kanzel. Dort blieb er die ganze Zeit während des Gottesdienstes liegen. Die Spannung stieg. Jeder hörte gespannt zu, denn jeder wollte wissen, was es mit diesem Ziegelstein auf sich hat. Unabhängig davon, ob der Pastor es am Ende aufgelöst hat oder nicht: Es war eine geniale Idee, die Gemeindebesucher zu fesseln.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 2: Halte Augenkontakt.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Wie gut, dass die Kids überall verteilt sitzen, denn so wirst du auch überall hingucken. (Und nicht nur in die vorderen Reihen.) Wenn du dich mit jemanden unterhältst, guckst du den Menschen ja auch an. So wird es persönlich. Wenn du die Menschen erreichen möchtest, schau sie an![/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 3: Sprich in kurzen, einfachen Sätzen.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Das solltest du nicht nur in einem Familiengottesdienst tun. Auch die Erwachsenen werden dir dafür dankbar sein.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 4: Rede in einer normalen Stimmlage.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Kennst du dieses Phänomen, dass Menschen auf einmal so hoch und piepsig reden, wenn sie mit Kindern reden? Selbst im Kindergottesdienst bin ich davon ein totaler Gegner, da sich Kinder dann oft klein vorkommen, weil du sie nicht als ebenbürtiges Gegenüber behandelst. Deswegen: Benutze deine natürliche Stimmlage.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 5: Benutze keine Fremdwörter.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Auch das hast du im Gespräch mit Erwachsenen nicht nötig, aber wenn Kinder dabei sind um so weniger. Fremdwörter sind nicht nur: glorifizieren, explizit oder konvergent. Fremdwörter sind auch: Sündenpfuhl, lebendiges Wasser, Thora oder Diaspora.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 6: Überfordere die Erwachsenen nicht.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ermutige die Erwachsenen mitzumachen, aber wenn sie etwas Peinliches machen müssen, ist das doch echt doof. Bei jedem ist die Schmerzgrenze dabei woanders. Hab‘ dort ein großes Herz. Bewegungslieder sind da zum Beispiel so ein Thema. Leichter ist es schon, da die Kids mittendrin sitzen. Vielleicht findest du ermutigende Worte für alle.
Vielleicht kannst du gerade die Männer durch Wettkampf-Gedanken bekommen: „Ich bin gespannt, ob die Männer das lauter hinbekommen, als die Kinder.“[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 7: Fordere die Kids.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ja, wir können den Kindern auch etwas zumuten. Mach sie nicht kleiner, als sie sind und nicht unwissender, als sie sind. Quiz-Spiele – Kind gegen Erwachsene oder Mitarbeiter – sind super.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 8: Sei persönlich.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Der Moment, in dem alle zuhören, ist der Moment, in dem du von dir erzählst. Erzähl von deinen Schwächen, davon, wo du versagt hast. Nimm die Menschen deiner Gemeinde in dein Leben hinein. Sei ehrlich. Du musst nicht als Held dastehen, damit die Menschen dich toll finden. Unser Held ist Jesus. Das reicht. Die meisten Vorbilder sind Menschen, die zu ihren Fehlern stehen und zugeben, dass sie Mist bauen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 9: Sei emotional.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Tja, und wenn du schon persönlich bist, dann sei auch emotional. Das bedeutet: Rede von deinen Gefühlen, davon, wie es dir ging, als… Sachliche Geschichten sind leer.
Wenn ihr als Grundlage eine biblische Geschichte habt, dann lasst auch die Personen Emotionen haben. Und unterstreicht eure Emotionen durch gute Rhetorik, von der ich schon im „Wellensurfen-Artikel“ geschrieben habe.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 10: Integriere Menschen, die integriert werden wollen.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]… und zwar nur die, die wollen. Das können Kinder und Erwachsene sein. Es ist schön, wenn Menschen vorne vorkommen. Dennoch soll das ganze kein Vorführzirkus der Kids werden. Es geht in einem Familiengottesdienst nicht darum, dass Eltern auf ihre Kids stolz sind, weil sie da vorne ein Gedicht aufsagen. Aber Akzente zu setzen, bei denen du andere Menschen mit hineinnimmst, sind super.

Ideen dazu:

  • Menschen bilden die Kulisse im Theaterstück – 2 sind das Haus, 2 sind die Bäume
  • fragen, ob jemand Lust hat, die Bewegung bei einem Lied mitzumachen
  • Nummerngirl
  • Schildhalter
  • Fotograf – der kann gleich am Anfang des Gottesdienstes gesucht werden, so sind auch die Bilder für die Homepage gesichert

Bei allem gilt:

  • Hab Spaß! Und dass du Spaß hast, solltest du auch ausstrahlen.
  • Sei du selbst! Denn so hat Gott dich gemacht und es ist gut, wie du bist.
  • Bleib locker! Wenn du Spaß hast und du du selbst bist, wirst du locker sein.
  • Sei flexibel! Pannen machen dich menschlich und nahbar.
  • Vertrau auf Gott! Und wenn du gut vorbereitet bist – und das solltest du sein – kann dir nichts passieren.
  • Prüfe Kritik, die danach kommen wird.
  • Erfreu dich am Lob, welches auch kommt.
  • Feedbacke danach konkret, klar und kritisch mit deinem Team.

Ich wünsche euch einen tollen Familiengottesdienst![/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Und Tschüss, bis es wieder heißt:“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“1057|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/06/2010_Okt_Hueckeswagen24.jpg“ img_width=“150″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″]“Mit Katrin Schneller den Durchblick!“[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/3″][vc_btn title=“Zum Artikel: Familiengottesdienst – es muss nicht immer Spagat sein.“ color=“green“ size=“lg“ i_align=“right“ i_icon_fontawesome=“fa fa-check“ link=“url:http%3A%2F%2Fwww.kindergottesdienst-coach.de%2Ffamiliengottesdienst-es-muss-nicht-immer-spagat-sein%2F||target:%20_blank“ add_icon=“true“][/vc_column][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/3″][vc_btn title=“Bleib auf dem Laufenden und abonniere den Newsletter – klick hier!“ color=“black“ size=“lg“ i_align=“right“ i_icon_fontawesome=“fa fa-check“ link=“url:http%3A%2F%2Fwww.kindergottesdienst-coach.de%2Fnewsletterabo%2F||target:%20_blank“ add_icon=“true“][/vc_column][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/3″][vc_btn title=“Zum Artikel: Abschied vom quälenden Familiengottesdienst“ color=“green“ size=“lg“ i_align=“right“ i_icon_fontawesome=“fa fa-check“ link=“url:http%3A%2F%2Fwp.me%2Fp6cGdS-lc||target:%20_blank“ add_icon=“true“][/vc_column][/vc_row]

Familiengottesdienst – es muss nicht immer Spagat sein

Familiengottesdienst – es muss nicht immer Spagat sein

[vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“][text_output]Die zwei Kastenteile spagatin der Turnhalle wurden noch weiter auseinandergeschoben. Ich saß mit meinen fünf Jahren oben drauf. Jeweils ein Fuß stand auf einem Kastenteil. Doch je weiter die Kastenteile auseinander geschoben wurden, um so mehr war es ein Schwanken meines ganzen Körpers, der in der Mitte aufrecht stehen sollte.

2 Sekunden, 5 Sekunden, 10 Sekunden.

So lernte ich Spagat.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]

„Es ist bald wieder Familiengottesdienst.“

Dieser Satz ist oft gleichzusetzen mit: „Wir gestalten einen Gottesdienst, der es allen recht machen muss.“. Unsere Gemeinden werden immer individueller. Für jeden ist etwas dabei. Beim Familiengottesdienst fühlt es sich so an, als ob verschiedene Charaktere auf je einem Kastenteil sitzen und wir – die wir den Familiengottesdienst vorbereiten – wollen es allen recht machen. Alle der Gemeinde – ja ich meine wirklich alle – sind dabei und sollen erreicht werden. So schwanken die Mitarbeiter mit dem Pastor und versuchen die Balance zu halten, um es jedem recht zu machen – so wie ich damals auf meinen zwei Kastenteilen. Wie anstrengend das ist, weißt du vielleicht selbst.

In meiner ersten Folge zum Thema „Familiengottesdienst“ möchte ich dir die verschiedenen Charaktere in der Gemeinde, in Bezug auf den Familiengottesdienst vorstellen und dir helfen, sie mit einer anderen Brille zu sehen.

Ich wünsche dir, dass der Spagat dadurch nicht mehr ganz so schmerzhaft ist.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Die Märtyrer im Familiengottesdienst“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]

Sie sitzen im Gottesdienst mit verkniffenem Gesicht und du siehst, wie sie leiden. Egal, was Vorne läuft: im Familiengottesdienst gibt es nichts anderes für sie, als dass man leidet. Ein Bewegungslied, wie peinlich. Der Pastor hat keine Krawatte um, wie anstößig. Was, es predigt nur ein Kindermitarbeiter, wie unfromm. Aber weil sie ja gute Christenmenschen sind und immer in den Gottesdienst gehen, kommen sie.

Als Erstes möchte ich dir sagen, nimm es nicht persönlich, dass sie so leiden und ja, die meisten von ihnen leiden wirklich. Aber sie meinen nicht dich. Egal, was du für eine Aufgabe im Familiengottesdienst hast oder ob du nur „dabei“ bist, lass dich von ihnen nicht runterziehen.

Ich möchte dir nur 3 Gründe nennen, warum sie vielleicht so sind, um dich sensibler zu machen.

1. Grund: das Wort „Familiengottesdienst“

Familiengottesdienst heißt für mich, dass alle aus der Gemeinde zu diesem Gottesdienst eingeladen sind. Wer nicht möchte, ok. Das Wort Familie ist dort vielleicht etwas falsch am Platz, denn wir haben in unserem Hirn ein vorgefertigtes Bild von Familie und da fallen ein paar Menschen aus der Gemeinde nun mal raus. Ich wünsche denen, die sich bei dem Wort Familie nicht angesprochen fühlen, ein weites Herz, und dass sie wissen: „doch, ich gehöre dazu“. Vielleicht ist das genau das Problem, dass die Märtyrer sich unbewusst nicht dazugehörig fühlen, allein wegen des Wortes. Die Frage ist, heißt du sie in eurer Familie willkommen?

 

2. Grund: das Bild Gottes mit erhobenem Zeigefinger

Sie haben gelernt, dass man im Gottesdienst nicht lachen darf. Das ist traurig, aber wahr. Sie sind groß geworden mit dem Lied: „Pass auf kleines Auge, was du siehst.“. Dieses Bild von Gott, dass er herabschaut und mit erhobenem Zeigefinger dasteht, ist so verinnerlicht, dass sie gar nicht mehr anders können. Ich glaube, ein guter Weg ist, ihnen in Liebe zu begegnen. Meist sind das tiefgläubige Menschen, die es absolut ernst mit ihrem Glauben meinen. Auch wenn du der Meinung bist, vielleicht nehmen sie es zu ernst, sind sie oft die Säulen unserer Gemeinde, an denen wir uns festhalten können, wenn es stürmisch ist.

 

3. Grund: Sie mögen es wirklich nicht

Das hört sich vielleicht doof an, aber du magst doch auch nicht alles. Wenn ein Pastor zu lange und zu unstrukturiert predigt, fühle ich mich auch als Märtyrer, denn „ich lasse es über mich ergehen“ und so gibt es auch Menschen, denen Familiengottesdienst zu anstrengend ist und ehrlich – ich finde: „Das ist ok.“!

Jetzt denkst du aber: „Ja, aber sie kommen ja nur, um dann auch zu sagen, was alles nicht christlich war und nicht biblisch.“ Ja, manche von ihnen tun das – ich verweise hierzu wieder auf Grund 1. :)[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Die Verweigerer des Familiengottesdienstes“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Zum Glück steht im Gemeindebrief, wann Familiengottesdienst ist, denn dann können die Verweigerer, welche auf diese Kinderdallerei keine Lust haben, einfach zu Hause bleiben. Und das tun sie auch. Egal, was man sagt, sie bleiben zu Hause.

Ganz ehrlich, was regst du dich über sie auf? Das tust du doch nur, weil es um deine Ehre geht, um dein Ego. Du fühlst dich angegriffen und nicht wertgeschätzt. Wie kann jemand zu „deinem“ Familiengottesdienst nicht kommen? Noch einmal, es muss in der Gemeinde nicht allen alles gefallen, und auch nicht jeder muss alles mitmachen. Diese Zeiten sind vorbei. So schade, wie du das vielleicht auch findest.

Trotzdem hast du ein wenig recht. Es ist schade, dass Menschen, die noch nie oder das letzte Mal vor 18 Jahren in einem Familiengottesdienst waren, dem Ganzen keine Chance geben. Aber vielleicht genießen sie auch einfach mal ihren Sonntagvormittag zu Hause. Es sei ihnen gegönnt. Oder?[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Die Mutanten im Familiengottesdienst“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Endlich wieder Familiengottesdienst. Endlich wieder Kind sein dürfen. Ja, die gibt es auch. Sie genießen es: den Trubel, die Abwechslung und keiner 20- oder 60-Minuten-Predigt zuhören zu müssen. Sie dürfen endlich wieder erlaubt Kind sein. Was für eine Freude.

Vom Gefühl her, müsste man sofort auf sie zuspringen und sie zu Kindergottesdienst-Mitarbeitern rekrutieren, aber leider wollen sie das nicht. Ärgere dich nicht darüber. Nur weil manche Menschen auch gern‘ Kind sind, macht sie das noch lange nicht zu guten Pädagogen, auch wenn sie bei sich bleiben können und einfach ausgelassen mitmachen. Freu‘ dich daran, dass sie dabei sind und mitmachen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Die Urlauber im Familiengottesdienst“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Tata – ich präsentiere: die Eltern. Ein Phänomen über welches ich schon oft gestaunt habe. Viele Eltern haben tatsächlich die Meinung, dass sie im Familiengottesdienst frei haben. Ihre Kinder sind nicht mehr ihre Kinder, denn es gibt ja dich, den Kindergottesdienst-Mitarbeiter.

Dich stört das? Dann rede mit ihnen. Eine weitere Möglichkeit ist es, sie überhaupt erst mal sensibel dafür zu machen. Ich glaube, dass viele Eltern das gar nicht sehen. Vielleicht ist es an der Zeit, darüber zu reden, was du dabei fühlst? Das kann ein Brief an alle Eltern oder ein Artikel in eurer Gemeindezeitung sein.

Eine andere Möglichkeit ist es, die Kids nicht vorne in die ersten drei Reihen zu holen, wenn Familiengottesdienst ist. Warum sitzen die Kinder nicht bei ihrer Familie?[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Die Gestressten im Familiengottesdienst“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Das sind die Kindergottesdienst-Mitarbeiter. Vielleicht bist du das. Aber vielleicht bist du ja auch nicht „dran“. Dann darfst du gern‘ ein Genießer sein. Ansonsten

  • hast du für Ruhe zu sorgen,
  • hast du zwischen den Kids in den ersten drei Reihen zu sitzen,
  • musst du laut „psst“ sagen,
  • musst du deine Augen überall haben und
  • vielleicht musst sogar du noch Kids an der richtigen Stelle nach Vorne schicken, weil sie ein Element im Gottesdienst gestalten.
  • Du bist Souffleuse für die Fürbitten, die die Kinder sprechen und
  • du bist der Dirigent, wenn die Kinder ein Lied vorne singen dürfen.
  • Du bist Tröster, da ein Kind nicht dort sitzen kann, wo es gern wollte, weil dort schon jemand anderes sitzt.
  • Im Übrigen darfst du auch noch mit Pantomime einen Streit schlichten, damit es nicht stört, denn ein Märtyrer hat auf einmal zu dir „pssst“ gemacht.

Auch hier plädiere ich noch einmal dafür, dass die Kids im Familiengottesdienst mittendrin sitzen. Auch bei Liedern, die zusammen gesungen werden, ist es viel motivierender und die Erwachsenen werden besser mitgezogen, wenn die Kids mitten unter uns sitzen. Denn wenn das so ist, gibt es die „Gestressten“ nicht. Wäre das nicht schön?[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Die Genießer im Familiengottesdienst“ heading_tag=“h4″ alignment=“center“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ spacer_img_width=“48″ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_size=“32″ icon_style=“none“ icon_color_border=“#333333″ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_icon_fixer=“10″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ overlay_pattern=““ overlay_pattern_opacity=““ overlay_pattern_size=““ overlay_pattern_attachment=““ multi_color_overlay=““ multi_color_overlay_opacity=““ seperator_enable=““ seperator_type=““ seperator_position=““ seperator_shape_size=““ seperator_svg_height=““ seperator_shape_background=““ seperator_shape_border=““ seperator_shape_border_color=““ seperator_shape_border_width=““ icon_type=““ icon=““ icon_size=““ icon_color=““ icon_style=““ icon_color_bg=““ icon_border_style=““ icon_color_border=““ icon_border_size=““ icon_border_radius=““ icon_border_spacing=““ icon_img=““ img_width=““ ult_hide_row=““ ult_hide_row_large_screen=““ ult_hide_row_desktop=““ ult_hide_row_tablet=““ ult_hide_row_tablet_small=““ ult_hide_row_mobile=““ ult_hide_row_mobile_large=““][vc_column fade=““ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]JA, sie gibt es und ich hoffe, dass das die meisten sind, die sich wirklich über den Familiengottesdienst freuen. Sie freuen sich, dass Menschen Zeit aufwenden, um den Gottesdienst vorzubereiten. Sie freuen sich an den Kindern, die da sind. Sie freuen sich über strahlende Gesichter. Sie freuen sich an ihrer Gemeinde und dass sie ein Teil davon sind. Ach könnten doch alle so sein.

Familiengottesdienst wird, wenn du die gesamte Gemeinde siehst, immer ein Spagat bleiben, einfach weil wir unterschiedlich sind und unterschiedliche Dinge mögen. Dennoch hat vieles auch mit Toleranz zu tun. Bist du tolerant den Menschen gegenüber, die keine Genießer im Familiengottesdienst sind? Wenn du das immer mehr schaffst, dich auf die Genießer zu konzentrieren – bei den Erwachsenen und bei den Kindern – wirst du bald keinen Spagat mehr machen müssen, sondern darfst dich auf das konzentrieren, was du als Werkzeug Gottes den Menschen im Familiengottesdienst weitergeben möchtest.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row parallax=““ parallax_image=““ inner_container=““ no_margin=““ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ marginless_columns=““ bg_type=““ parallax_style=““ bg_image_new=““ layer_image=““ bg_image_repeat=““ bg_image_size=““ bg_cstm_size=““ bg_img_attach=““ parallax_sense=““ bg_image_posiiton=““ animation_direction=““ animation_repeat=““ video_url=““ video_url_2=““ u_video_url=““ video_opts=““ video_poster=““ u_start_time=““ u_stop_time=““ viewport_vdo=““ enable_controls=““ bg_override=““ disable_on_mobile_img_parallax=““ parallax_content=““ parallax_content_sense=““ fadeout_row=““ fadeout_start_effect=““ enable_overlay=““ overlay_color=““ 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„Mit Katrin Schneller den Durchblick.“

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