Euer passendes Konzept für den Kindergottesdienst – Teil 4 – WAS

Euer passendes Konzept für den Kindergottesdienst – Teil 4 – WAS

Jetzt kommt der spannende Moment. Jetzt ist er endlich da.

Jetzt ist der Moment, wo die meisten eigentlich schon durch sind, schon alles erledigt haben, obwohl noch gar nicht klar war, wer das WER war und was das WARUM war und ob das WIE optimal ist. Es geht um das WAS.

Du weißt nicht, was mit Wer, Warum und Wie gemeint ist – dann lies erst diese Artikel:

Es geht um das: „Was machen wir heute konkret im Kindergottesdienst?“

Vieles bei dem „Was“ hängt davon ab, wie ihr Kindergottesdienste plant. Ich unterscheide einfach mal grob in 2 Richtungen.

  1. Ihr habt einen Plan und geht nach einem Heft oder Buch und du bist mit einer bestimmten Lektion dran
  2. Ihr sitzt alle paar Wochen zusammen oder du allein mit dir und überlegt, was denn so die nächsten Male oder das nächste Mal im Kigo laufen kann.

Hier ist natürlich der Vorteil, dass meist sehr kreative und auch kompetente Menschen vorgedacht haben. Doch so ein vorgefertigter Plan verleitet auch, nicht so tief in die Materie einzutauchen und natürlich ist es auch Quatsch alles neu zu erfinden. Dennoch, schau, ob das Warum wirklich für dich passt, denn wenn du den Zielgedanken um wirfst, passt meist der ganze Rest auch nicht mehr und du darfst dich auf das „Was mache ich denn nun wirklich im Kindergottesdienst stürzen.

Mir persönlich fällt es schwer nach einem Plan, den sich wer anderes überlegt hat, zu arbeiten. Aber ich genieße die vielen Sachen im INternet oder auch in Büchern, die es gibt, um mich inspirieren zu lassen. Doch das frisst oft sehr viel Zeit.

Doch wie gehst du nun am besten vor, wenn du schon ein vorgefertigtes Programm hast?  

1. Schau, inwieweit für dich die biblische Geschichte mit dem Zielgedanken übereinstimmt.

  • Was hat der Schreiber sich dabei gedacht?
  • Wo genau kommt denn in der Geschichte der Zielgedanke vor?
  • Erzähl nicht einfach die Geschichte, sondern fühl dich rein in das Warum. Erst, wenn du das hast, dann mach weiter.
  • Solltest du den Zusammenhang zwischen der Geschichte und dem Zielgedanken nicht finden, dann such dir entweder eine andere Geschichte oder einen Zielgedanken, der zur Geschichte passt und der deine Kindergottesdienst-Kinder trifft.

Mir ist es so wichtig, dass wir davon wegkommen, als höchstes Ziel in der Kinderkirche das „Kindersollen Geschichten der Bibel kennenlernen“, zu haben. Gott ist ein persönlicher Gott. Also lasst uns die Geschichten persönlich werden lassen. Das geht nur, wenn der Zielgedanke klar ist.

2. Zielgedanke und Geschichte passt?

Super. Weiter geht’s mit den nächsten vorgeschlagenen Programmpunkten.

  • Sind sie zielgedanken-passend?
  • Kannst du damit was anfangen? Nutze sie.
  • Etwas passt nicht? Schmeiß es raus.

3. Orientiere dich an deinem „Wie-Ablauf“ und setze die Bausteine, die du hast zusammen.

Was du dann noch tun kannst, um dir dein eigenes Ding zu erarbeiten erfährst du unter „Kindergottesdienstplanung zusammen im Team“.

Ich liebe es im Team zusammen zu überlegen, was denn so als nächstes für die Kids und uns dran ist. Dabei starte ich gern, dass ich davor schon mit Mitarbeitern ins Gespräch komme. Auch durch die Gespräche mit den Eltern kommen Ideen, was denn so „dran“ ist. So ist uns meistens, wenn wir uns treffen schon klar, was so das Oberthema sein wird. Derzeit ist das bei uns das Thema „Freundschaft“. Eltern kamen zu mir und sagten, dass ihre Kids nicht wirklich Freunde haben, sie deswegen nicht so gerne kommen.

Und jetzt wieder – an dem Punkt startet man oft, was für Geschichten kennen wir denn aus der Bibel zum Thema Freundschaft. Doch da heißt es auszuhalten und erst zu überlegen, was wollen wir denn den Kids sagen. Und so formulieren wir erst die „Warums“ die Zielgedanken. Wir legen da einen roten Faden von Zielgedanken, der in sich schlüssig ist. Beim Thema Freundschaft war uns klar, dass es halt erst einmal darum geht, sich selbst anzunehmen, denn nur wenn ich mich selbst mag, kann ich auch drauf vertrauen, dass andere mich mögen und so bin ich für Freundschaften offener.

Wir sind dann auch erst einmal in einen Austausch eingestiegen.

  • Wie kann man denn in der Gemeinde überhaupt Freundschaften pflegen?
  • Wie können wir im Kindergottesdienst da unterstützen?
  • Wie entstehen überhaupt Freundschaften?

Du siehst, alles noch gar nichts zum Thema des „WAS“. Klar hätte man auch schnell bei David und Jonathan landen können, doch dann wäre das „wie“ vor dem „warum“ und schon bist du nicht mehr bei den Kids – dem „wer“.

Wenn dein Zielgedanken-roter-Faden fertig ist, dann starten wir mit dem Brainstorming.

Alles ohne Wertung. Alles darf genannt werden. 

  • Geschichten die einfallen,
  • Spiele,
  • Bastelsachen,
  • Lieder,
  • andere Kreativideen.

Manchmal kristallisiert sich dann heraus, ob es z.B. eine Sache gibt, die sich durch die Themenreihe durchzieht. Z.B. beim Thema Freundschaft ist uns schnell klar geworden, dass wir mit jeder Gruppe irgendwie ein Haus bauen/basteln wollen, welches von Woche zu Woche mit den Themen vervollständigt wird – das Fundament, was sind die Stützen, wer ist in dem Haus, welche Räume usw.

Und dann geht es an den Feinschliff – wie soll welcher Kindergottesdienst konkret aussehen. Auch da haben wir immer das „wer“ im Blick. Wir haben z.B. 3 Teens die jeweils einen Charakter als Handpuppe spielen. Doch was bringt es, sich da eine Idee zusammenzuwurschteln, was den Zielgedanken trifft, wenn diese Person nicht da ist?

In dem Brainstorming kam bei uns heraus, dass wir uns näher mit den Jüngern beschäftigen wollen. Ich muss gestehen, davor habe ich null daran gedacht, aber das ist das, was sich dann im Brainstorming ergeben hat.

  • Sie waren unterschiedlich – wie wir.
  • Sie hatten ein Ziel – warum sind wir eigentlich hier.
  • Sie waren alle auf ihre Art und Weise liebenswert.
  • Sie haben gestritten, sie haben sich versöhnt.
  • Jesus nahm sie an.

Fundament im KindergottesdienstBei uns schreibt jeder mit. Dennoch ist es mir wichtig, dass das Ganze, was erzählt worden ist, in eine Form zu bringen. Ich nenne es Bausteine für den Kindergottesdienst.

Dabei:

  • surre ich den Zielgedanken noch einmal fest.
  • Benenne die Fokusworte.
  • Sammle die Liedvorschläge und gebe Impulse, wie man sie einleiten kann.
  • Zähle Spielmöglichkeiten, Interaktionsmöglichkeiten, Bastelmöglichkeiten auf, die auf den Zielgedanken zugeschnitten sind.
  • Erstelle einen Leitfaden für das Gespräch mit den Kids.
  • Schlage ein Startspiel vor und schließe mit einem Ende ab.

Natürlich klappt nicht alles immer so, wie man sich das vorstellt.

  • Es fallen Leute aus, auf einmal ist etwas länger oder kürzer als man dachte.
  • Jemand hat etwas vergessen, es kommen zu viele oder zu wenig Kids.
  • Der Gottesdienst geht kürzer als erwartet und Eltern stürmen rein.
  • Irgendwer hat einfach ’nen schlechten Tag.
  • Du hattest nicht so viel Zeit etwas vorzubereiten, wie du eigentlich wolltest.

So ist das nun mal, aber wir haben das für uns beste gegeben, um den Kids ganz nah zu sein, um sie für Gott zu begeistern.

Es geht nicht um das „was“ es geht um das „warum“. Doch wenn du das Warum vor Augen hast, dann ist das „was“ gar nicht mehr so schwer. Ich versprech’s dir :).

Du möchtest davon berichten, wo ihr mal ein ganz tolles „Was“ hattet? Dann immer ran und kommentiere unten. Ich freu mich.

 

Du und dein Kindergottesdienst profitierst von den Sachen die ich schreibe? Du möchtest, dass es weiter Artikel gibt von deinem Kindergottesdienst-Coach? Dann spende. Wieviel, ist ganz dir überlassen.

DANKE sagt Katrin Schneller, dein Kindergottesdienst-Coach

 

Euer passendes Konzept für den Kindergottesdienst – Teil 3 – WIE

Euer passendes Konzept für den Kindergottesdienst – Teil 3 – WIE

Nein, es geht immer noch nicht um die Inhalte. Ich weiß, du wartest darauf – auf diese „Wann kann ich endlich meiner kreativen Ader freien Lauf lassen. Doch nach dem WER und dem WARUM kommt erst noch das WIE. Klick auf die Wörter, um die jeweiligen Artiekl dazu zu lesen.

Doch keine Sorge, das „WIE“ muss nicht jeden Sonntag auf’s Neue großartig durchgekaut werden, aber es lohnt sich, da immer mal wieder genauer hinzuschauen.

Bei dem WIE geht es um den Ablauf.

Habt ihr einen bestimmten Ablauf? Wann habt ihr das letzte Mal darüber nachgedacht, ob diese Abfolge noch sinnvoll ist? Wenn es bei dir in der Kinderkirche nicht so läuft, wie du es dir vorstellst, kann es an dem „Wie“ liegen.

Wie sitzen die Kinder?

  • Hat jedes Kind genug Platz.
  • Sitzen sie bequem, aber nicht zu bequem.
  • Sind Störelemente entfernt – Jacken, Taschen usw. müssen nicht bei den Kids liegen.
  • Ist es hell genug und nicht zu warm oder kalt.
  • Kann jedes Kind gut sehen und auch hören.

Wie und wo sind die Mitarbeiter verteilt?

  • Haben sie Kontaktnähe zu den Kids. Manchmal reicht es aus, direkt hinter verhaltenskreativen Kindern zu sitzen. Die berühmte Hand auf der Schulter ist da manchmal Gold wert – aber die kann nur gelegt werden, wenn man da auch sitzt. Dann erst hinlaufen zu müssen oder aus der Entfernung „psst“ oder so machen zu müssen, stört meist noch mehr.
  • Sitzen sie gut verteilt.
  • Sitzen sie nicht privilegiert. Nichts ist ungerechter, wenn die Mitarbeiter auf Stühlen sitzen dürfen, nicht mitmachen, quatschen, sich anlehnen dürfen und Kids dürfen es nicht. Mitarbeiter die nur auf richtigen Stühlen sitzen können, auf Grund ihrer Gesundheit sind a natürlich ausgenommen.

Wie ist das Ankommen gestaltet?

  • Kids brauchen etwas zum Ankommen. Sei es ein Spiel oder ein Frage. Ich finde dabei wichtig, dass es etwas ist, wo man erst einmal mitmachen kann oder nicht. Auch wenn ein Kind erst einmal nicht mitsingt, ist das nicht schlimm. Lass es ankommen. Ich persönlich brauche das auch. Ich stehe bei der Ankommensphase auf ein Spiel. Meist von Vorne oder in 2 Gruppen, wo man mitmachen kann oder nicht. So einfache Spiele wie Montagsmaler, Jengaturm, Pantomime raten sind da ganz gute Richtwerte (und natürlich gleich in Verbindung zum Thema).

Wie ist die Abwechslung zwischen zur Ruhekommen und Austoben gestaltet?

  • Für mich kommt das Toben nicht zum Schluss, weil gerade die Jungs brauchen das mal. Dadurch entsteht leicht ein „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, das ist schade. Ich würde auch nie mit einem Spiel belohnen. Jeder Moment im Kindergottesdienst hat für die Kids einen Wert, wenn es in guter Balance ist. Wenn die Kids durch ein Lied z.B. richtig ausgepowert werden, dann freuen sie sich (und ich mich auch :)), wenn sie danach auch zur Ruhe kommen können. Meist mache ich das auch gleich im Lied. Ich ende nicht laut – ich ende leise. Aber davor ging es karachomäßig ab.
  • Auch in einer biblischen Geschichte kann es turbulent zugehen und ehrlich gesagt sind die meisten biblischen Geschichten sehr dramatisch. Koste es aus, dieses Austoben und zur Ruhekommen. Und wer dabei was macht – das habt ihr ja schon beim „WER“ geklärt.

Wie kann es persönlich werden?

  • Dabei geht es nicht nur um die Kids, sondern auch um dich. Für mich sind das die heiligen Momente, wo es zwischen mir und den Kids privat wird. Ich schaue, immer, wo ist dieser Augenblick, wo irgendjemand von uns Mitarbeitern etwas von sich erzählen kann, was die Kids verstehen. Ich finde das wichtig, um den Kids zu signalisieren, ich bin wie du. Dabei geht es nicht um eine globale Aussage wie „ich hab auch manchmal Angst“, sondern denk nach, wo hast du genau das gefühlt, was der Zielgedanke (das Warum) aussagt.
  • Wenn du konkret und ehrlich von dir erzählst, werden die Kinder das auch tun. Als wir z.B. über das Thema lügen erzählt haben, haben unsere Kids am Anfang erzählt „ich lüge nie.“ Ah ja. Es ist halt das, was uns vermittelt wird, dass es richtig ist. Als ich dann von einer Lüge erzählt hab – von mir, wurde es still und dieser heilige Moment entstand, wo auch die Kids ehrlich von sich erzählt haben. Und dann wird nicht gewertet. Denn darum geht es nicht. Sondern wir nehmen wahr – vor Gott und hier können wir ehrlich sein.

Wie findet Interaktion statt?

  • Interaktion zwischen den Kids und Interaktion zwischen dir als Mitarbeiter und den Kindern. Dabei geht es nicht nur um das Gespräch. Wenn du bastelst, wenn ihr spielt, findet Interaktion statt. Doch die Frage liegt bei dir, wie diese Interaktion stattfindet.
  • Du kannst dein „Einfach spitze Lied“ von Vorne einfach runterrasseln, oder du kannst das interaktiv gestalten, indem du fragst: „Was wollen wir jetzt einsetzen? Was für eine Bewegung machen wir? Heute nehmen wir mal ganz andere Sachen als klatschen, stampfen, schnipsen, drehen und tanzen. Heute nehmen wir mal Sachen, die zum Aufstehen passen, denn da bin ich oft gar nicht liebenswert (wenn der Zielgedanke z.B. ich bin liebenswert ist).“ Manchmal habe ich den Eindruck, dass wir denken, ach das läuft schon irgendwie, aber schau dir dein Programm an und realisiere wieviel Interaktion wirklich läuft. Die meisten Kids lieben Interkation

Wie kann das Kind positiv nach Hause gehen?

  • Das ist mein Anspruch, dass die Kids nicht mit der Moralkeule nach Hause gehen, so diese „Was du nun daraus lernen“ sollst, sondern mit freudigen Herzen.
  • Schau dabei nochmal auf deinen Zielgedanken. Ist er positiv formuliert? Manchmal machen da kleine Wortaustauschungen schon richtig viel aus. Es ist ein Unterschied ob ein Kind nach Hause geht mit „Du darfst ehrlich sein“ oder im Hirn mit „Du musst ehrlich sein.“
  • Endet ihr mit einem Spiel, gibt es vielleicht Gewinner und Verlierer. Manchmal kann das ein echt schlechter Abschluss sein. Macht den Sack zu am Ende.

Wie finden der Auf- und der Abbau statt und ist Zeit zum kurzen Austausch, Feedback.

  • Ja, auch das gehört dazu. Es ist ärgerlich, wenn es immer die gleichen sind und nicht darüber gesprochen wurde. Für mich z.B. ist es klar, dass ich eine Stunde vorher da bin. Ich brauch das, um mich zu finden, mir macht das nichts aus, aber das wurde vorher so abgesprochen. Ich freu mich, wenn die Teens dann ne halbe Stunde länger schlafen durften. Manche vertreten, dass gerade junge Mitarbeiter genauso das mitmachen müssen. Ja – aber es muss drüber geredet werden. Ich merke, ich habe mehr davon, es nicht so zu tun und freue mich über tatkräftige Unterstützung beim Abbau.

Des Weiteren darfst dich natürlich auch fragen:

  • Wie erfahren die Eltern heute, was wir im Kindergottesdienst erlebt haben?
  • Wie muss am günstigsten der Raum gestellt werden?
  • Wie setze ich unser Budget am vorteilhaftesten ein?
  • Wie erreiche ich die älteren Kids, wenn die Kleinen mal nicht hinterherkommen?
  • Wie verbessere ich meine kindgerechte Sprache?
  • Wie bekomme ich Emotionen rüber, dass die Geschichten lebendig werden?
  • Wie erkläre ich ein Spiel?
  • Wie integriere ich die Lieder, dass es passt und dass sie nicht ständig sich hinstellen und wieder hinsetzen müssen?
  • Und und und…

Doch du siehst schon, dass sind dann ganz konkrete Sachen, wo sich eine Schulung dann auch lohnt. Wann hattet ihr die? Schulungen sind wichtig. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch nicht im Kindergottesdienst.

 

Euer passendes Konzept für den Kindergottesdienst – Teil 2 – WARUM

Euer passendes Konzept für den Kindergottesdienst – Teil 2 – WARUM

Im letzten Artikel ging es um das „WER“. Ich habe euch erzählt, dass wir zwar ein tolles Konzept hatten, welches auch am Anfang funktioniert hat, aber dann aufgrund der Veränderungen nicht mehr. Also ging es darum die Struktur zu verändern und genau hinzuschauen, wer ist denn da als Mitarbeiter.

Doch um gemeinsam am gleichen Strang zu ziehen reicht es ja nun nicht zu wissen, wen wir als Mitarbeiter haben und zu wissen, was jeder gut kann.
Und jetzt kommt der wichtige Knackpunkt, der meines Erachtens nach viel zu oft falsch gemacht wird.
Das, was du jetzt liest, sollte, nachdem du weißt, wer denn als Mitarbeiter dabei ist, die allererste Frage sein, wenn die Kindergottesdienstplanung losgeht.

Es ist die Frage nach dem Warum – warum mache ich heute – und nächsten Sonntag den Kindergottesdienst. Diese Frage muss dein Konzept im Kindergottesdienstdienst beantworten können.

Dabei geht es hier nicht um deine Motivation als Kindergottesdienstmitarbeiter, dazu habe ich HIER schon einen Artikel geschrieben. Lies ihn, wenn du dir gar nicht sicher bist, ob du am richtigen Platz bist. Sondern es geht um das, warum mache ich jetzt am Sonntag Kindergottesdienst, warum müssen die Kids genau das hören sollen.

Tja und vielleicht merkst du jetzt schon, dass es nicht reicht, dass du weißt „Wer gestaltet den Kindergottesdienst?“ oder „Wer sitzt denn da?“. Sondern es geht um mein Lieblingsthema den Zielgedanken. Erst wenn du den hast, dann wirst du es schaffen klaren, strukturierten, Kindergottesdienst zu gestalten.

Die meisten Kindergottesdienste laufen so ab, dass es bestimmte Abläufe und Rituale gibt. Super. Dieser Ablauf beinhaltet in unterschiedlicher Abfolge:

  • Lieder
  • Gebet
  • Biblische Geschichte
  • Basteln
  • eventuell noch Spiel, Gespräch, Handpuppenstück

Alles gut – doch die Frage ist, richten sich ALLE diese Dinge aus nach dem „Warum“?

Wenn nicht, hast du sicher dennoch ein buntes tolles Programm:

  • das Basteln hat etwas mit der Geschichte zu tun,
  • die Lieder singt man, weil sie Spaß machen, auflockern, gute Botschaften haben
  • das Beten gehört halt dazu und ich kann noch kurz was zur Geschichte sagen, was ich davor nicht rüberbringen konnte
  • die Handpuppe – weil es toll ist, die Kids sich freuen und wir ja so kreativ sind
  • das Spiel – naja was Auflockerndes gehört dazu, die Jungs brauchen das, damit sie sich austoben können.

Doch vielleicht sehnst du dich nach mehr? Ich tu das. Mir ist das so zu langweilig, auch wenn es ein guter Weg ist. Ich sehne mich danach die Kids tiefer zu erreichen und ich habe für mich gemerkt, dass ich dann um die „Warum“-Frage nicht drum rum komme.

In vielen kreativen Ausführungen, die es in Büchern oder als pdfs gibt, wird das auch so getan. Ganz am Anfang steht immer ein Zielgedanke. Aber die Frage ist, hast du diesen Zielgedanken im Blick? Dieser Zielgedanke ist das, womit du die Woche vorher „schwanger gehen“ sollst. Und wenn der Zielgedanke in deinem Arbeitsmaterial für dich nicht passt, für deine Kids nicht passt – ja dann überlege dir DEINEN Zielgedanken. Wenn du mehr zum Thema Zielgedanken lesen möchtest, findest du hier in diesem Artikel etwas dazu.

Tja und dann geht es los. Automatisch wirst du z.B. wenn der Zachäus dran ist nicht mehr den Baum basteln, wo der Zachäus drin sitzt, sondern dir wird es wichtiger sein deinen Zielgedanken zu vertiefen. Bei uns war Sonntag Zachäus dran und der Zielgedanke war: Ich bin liebenswert! Sorry, was passt da eine Bastelei von Zachäus im Baum. Klar, kann man auch sagen, wenn ihr ihn seht, dann wisst ihr, dass Jesus ihn lieb gehabt hat… aber ich möchte so gern tiefer gehen. Und so ist die Postkarte entstanden.

Jedes Kind hat sie bekommen und wir sind im Gespräch all diese Eigenschaften durchgegangen und die Kids haben ihre Karte angekreuzt. Ich hatte die 7-9-Jährigen Mädels und bei den Begriffen „wundervoll“ wollte ein Kind den Smiley nicht ausmalen. Und ich fragte: „Wieso malst du den nicht aus?“ „Ja, bin ich das denn?“ „Natürlich!“ antwortete ich aus voller Überzeugung. „Ehrlich?“ „Aber sowas von.“ Und ein Strahlen ging über das Gesicht des Mädchens.

Wenn dir das Warum – der Zielgedanke im Herzen und im Hirn ist, dann wirst du versuchen deine gesamte Stundenplanung danach auszurichten.

Ebenso haben wir das Lied „Spar dir deine Sorgen“ von Mike Müllerbauer gesungen. Ja – ein cooles Lied, doch ich erzählte davor, dass ich mich gar nicht liebenswert gefühlt habe, als ich so 10 Jahre alt war, weil ein bestimmtes Mädchen aus meiner Klasse nicht meine Freundin sein wollte. Eine Stille im Raum der Kids „Kennt ihr das?“ Nicken im Raum. Spannung.
Warum? Ich erzähle von ihnen. Die Kids trifft mein „Warum“ mitten ins Herz. Das passiert leichter, wenn mein „Warum“ für mich klar formuliert ist. Und das kann ich nur, wenn ich weiß, „WER“ vor mir sitzt und was sie brauchen.

Im Übrigen werden bei uns bei der Planung erst die Zielgedanken gesucht und dann wird geschaut welche Geschichte genommen wird – aber ich weiß, dass das in den meisten Gemeinden nicht möglich ist, weil man nach einen bestimmten Plan arbeitet.

Die Frage nach dem Warum ist die, für die ich mir am meisten Zeit nehme bei der Vorbereitung des Kindergottesdienstes. Diesen Zielgedanken kurz, bündig und kindgerecht zu formulieren, ist für mich eine Kunst. Aber wenn ich ihn habe, dieses „Warum werde ich am Sonntag Zeit mir den Kids verbringen“, dann geht mir die Planung von Geschichte, welche Lieder wir singen, was gespielt und gebastelt wird viel leichter von der Hand und irgendwie macht das alles für mich dann viel mehr Sinn.

Probier es aus.

Euer passendes Konzept für den Kindergottesdienst – Teil 1 – WER

Euer passendes Konzept für den Kindergottesdienst – Teil 1 – WER

Irgendwie hat da was nicht hingehauen. Im Januar 2017 haben wir mit einem neuen Konzept im Kindergottesdienst gestartet. Ich fand’s super durchdacht und versprach mir, dass die Gemeinde sicher nun mitbekommt, wie toll die Kindergottesdienste sind und was sich alles verändert und wie er wächst und auch wie die Mitarbeiterschar wächst.

  • Die Kindergottesdienste sind toll – natürlich, es geht immer optimierter.
  • Es kommen immer mehr Kids.
  • Es kommt gutes Elternfeedback.

Doch es kamen nicht die Mitarbeiter, die ich mir gewünscht habe und die brauche ich als Kindergottesdienstleiterin, damit das Konzept funktioniert.

Mein Wunsch-Kindergottesdienstmitarbeiter ist nämlich folgender:

Jan, Paul und Steffen – 3 Mitarbeiter auf unserer Freizeit – Wunschmitarbeiter 🙂

  • 20-30-Jährige,
  • der Zeit hat,
  • keinen Partner,
  • keine Kinder hat,
  • natürlich super Erfahrung hat im Kinderbereich,
  • ein sprühendes Herz für Kinder hat. Und davon sollten sich dann, weil der Kindergottesdienst ja so toll ist (das ist er!) automatisch 3-5 Leute finden.

Nach wie vor bin ich davon überzeugt, wenn es solche Leute in unserer Gemeinde geben würde, dann wären sie bei uns im Kindergottesdienst. Aber sie gibt es nicht. Und wenn es sie gibt, bekommen sie nichts vom Kindergottesdienst mit, also auch nicht, wie toll es da ist. Also können sie auch nicht automatisch zu uns stoßen. Des Weiteren verließen uns jetzt sogar die alten Hasen. (PS: natürlich gibt es auch 15-Jährige oder 60-Jährige die einen hervorragenden Job im Kigo machen)

Selbst Schuld Katrin, kann ich mir jetzt sagen, denn ich vertrete die Meinung: „Arbeite dort mit, wo dein Herz schlägt.“ Und diese Leute, hatten mitgearbeitet, weil ihre Kinder dort sind und sie wollen, dass sie Kindergottesdienst haben, oder weil es ja sonst keiner macht. Ja durchaus mit Herz, aber halt nicht ganz.

Doch es starteten Teens als Mitarbeiter.

Tja, aber unser Konzept in dieser Altersgruppe sah vor:

  • Plenum mit Spiel, Musik, Geschichte und danach
  • Kleingruppe mit Gespräch, Vertiefung, Spiel dazu, Basteln, je nachdem, was einem liegt.

Wir haben auch die Räume dazu. Doch was ich weiß, ist, dass selbst unsere gestandenen Mitarbeiter es nicht so einfach hatten in ihrer Kleingruppe. Es gibt einfach sehr besondere Kids und junge neue unerfahrene Mitarbeiter in so eine Kleingruppe zu stecken, das würde niemanden glücklich machen. Trotz guten Materials finde ich es verantwortungslos, denn es braucht Schulung, Erfahrung und auch pädagogisches Verständnis, um eine glückliche Kleingruppenzeit zu haben.

Was ich dir sagen möchte:

Ein noch so gutes Konzept funktioniert nicht, wenn es nicht die passenden Mitarbeiter dafür gibt.

Deswegen schaut zuerst auf das:

  • WER ist denn bei uns im Team?
  • Wen haben wir als Mitarbeiter, um einen für uns passenden Kindergottesdienst zu gestalten?

Ich sage auch gern – Mut zur Lücke. Wenn niemand da ist, der mit den Kindern Musik macht, ihr aber dafür jemand habt, der sich tolle Spiele ausdenken kann, dabei die Kids motiviert und sogar noch das Thema da mit reinflechtet, dann spielt lieber mehr. Es gibt kein richtig und falsch in der Kindergottesdienstgestaltung.

Ich möchte euch in den nächsten Wochen ein Schaubild vorstellen, wo ich gemerkt habe, dass das genau das ist, wie ich meine Arbeit mit Kindern lebe.

Konzept-Zirkel für den Kindergottesdienst „Wer“

Hier in dem Artikel starten wir mit dem „WER“ im Schaubild.
Das ist das, wo wir als erstes schauen müssen: Wen haben wir denn in unserem Team und wie sind die Fähigkeiten, die Vorlieben, bzw. wie wir in unserer christlichen Welt gern sagen: was sind die Gaben.

Für die ganz Neugierigen unter euch hier nun, wie es bei uns im Kindergottesdienst weiter?

  • Wir haben nun die Kleingruppenphase in unterschiedlichen Räumen mit den unterschiedlichen Programm punkten gekippt.
  • Wir bleiben in EINEM Raum, und jeder Teenie bekommt jeweils auf einem Teppich sitzend eine Kleingruppe. Dort findet das Gespräch statt. Die Teens bekommen von mir vorbereitete Fragen und ich frage sie vorher, ob sie damit klarkommen. Dadurch sind die Kleingruppen kleiner – meist nur 4-6 Kids.
  • Sie bekommen immer eine Kreativmöglichkeit von mir mit, um das Gespräch innovativ zu gestalten. Meist greife ich dabei auf Utensilien aus dem Kleingruppengesprächskoffer zurück.
  • Diese Zeit geht dann nur 10 Minuten.
  • Danach kommen wir wieder zusammen, und es wird nochmal das Thema aufgegriffen. Was habt ihr herausgefunden? Es wird gemeinsam eine Schatzkiste geöffnet, die einen Hinweis dazugibt, wie es nun weitergeht. Gemeinsam wird dann noch etwas gespielt oder gebastelt.

Der Vorteil dabei ist nun, ich habe den Blick auf alle Kids. Unsere besonderen Pappenheimer, tanzen den Teens nicht auf der Nase rum und wenn was ist, bin ich direkt da.

Wichtig finde ich, dass wir danach noch kurz als Mitarbeiter zusammen sitzen. Wie war’s? Was hat funktioniert und was nicht? Warum, hat es nicht funktioniert. Und so habe ich die Möglichkeit, Stück für Stück kleine Impulse zu setzen, dass sie selbst Dinge entdecken und lernen und meine Hoffnung ist, dass wir dann in ein paar Jahren viele 20-30-Jährigen Kindergottesdienstmitarbeiter haben.

Doppeltes PS: Ich finde alle anderen Mitarbeiter, seien es Mamas oder Papas, ältere Leute, Leute im Mittelalter, die im Kindergottesdienst mit dabei sind super! Danke für euer Engagement. Ihr seid genauso wertvoll.

Und hier die Artikel die zu dieser Reihe noch dazugehören.

Warum Handpuppen im Kindergottesdienst die Kinder vergraulen

Warum Handpuppen im Kindergottesdienst die Kinder vergraulen

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Handpuppe_Kindergottesdienst_troesten„Puh, war das heute wieder süß, als Finn geweint hat und dann Pauli kam und ihn getröstet hat.“

Was denkst du, wenn Finn und Pauli Handpuppen sind und jemand diese Aussage macht: Oh, war das süß!“ Wieviele Kinder aus dem Kindergottesdienst hat das Puppenstück angesprochen?

Richtig, auf keinen Fall alle Kids. Und das ist ok so. Doch das solltest du wissen, wenn du Handpuppen im Kindergottesdienst einsetzt.

Handpuppen sind süß, Handpuppen können frech sein, aber Handpuppen sprechen nicht alle Kids an. So wie auch Quiz-Spiele oder Theaterstücke oder Bewegungslieder oder Basteln oder Gespräch nicht alle Kids anspricht. So sind Kinder. So sind wir alle. Und das ist gut so.

Wie du die Kids nicht vergraulst, und du deine Liebe zum Handpuppenspiel ausleben kannst und richtig einsetzt, erfährst du in diesem Artikel.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Welche Kids fahren auf Handpuppen ab“ heading_tag=“h1″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2368|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2016/02/Handpuppe_Kindergottesdienst_PAmpel2.jpg“ img_width=“75″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]So wie bei alle Sachen sollten wir nie pauschalisieren, aber ganz grob kannst du dir folgende Klassifizierung merken.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Handpuppen für Kinder im Kindergartenalter“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2371|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2016/02/Handpuppe_Kindergottesdienst_Schnecke.jpg“ img_width=“75″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Sie sind die absolute Zielgruppe für den Einsatz von Handpuppen.
Handpuppe_KindergottesdienstKindergartenkinder glauben daran, dass die Schnecke Irmi lebt, sie leiden und freuen sich mit der Handpuppe mit.
Da dies so ist, ist die Verantwortung, die wir im Einsatz mit Handpuppen in dieser Altersgruppe haben, umso größer. Ich würde nie eine biblische Geschichte als Handpuppe erzählen, es sei denn als Esel, der im Stall bei Maria und Josef dabei war. Kinder in diesem Alter können es nicht trennen, was Wirklichkeit ist und was nicht. Und der Rabe Rudi kommt nun mal nicht in der Bibel vor.

Handpuppen dürfen einen großen Platz in deinem Kindergottesdienst in dieser Altersgruppe einnehmen.

  • Sie dürfen begrüßen,
  • sie dürfen trösten,
  • sie dürfen den Ablauf der Kinderkirchenstunde moderieren,
  • sie dürfen öfter als einmal vorkommen,
  • sie dürfen die Geschichte vertiefen.

Kinder in diesem Alter brauchen Rituale. Wenn du Handpuppen als Medium magst. Dann kreiere einen dir angenehmen Charakter für eine Handpuppe und setze sie ein. Es ist wichtig, dass diese Handpuppe einen festen Platz hat und die Kids wissen, wann die wilde Hilde kommt. Im Notfall kann sie auch mal krank sein oder im Urlaub, aber die Kids warten darauf, dass sie kommt und das tut, was sie immer tut.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Handpuppen für Kinder in der 1. und 2. Klasse“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2362|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2016/02/Handpuppe_Kindergottesdienst_Gino.jpg“ img_width=“100″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Handpuppe im FamiliengottesdienstDie meisten Kids in diesem Alter mögen Handpuppen ebenso wie Kindergartenkids. Aber hier solltest du deutlich den zeitlichen Anteil, wie die Handpuppe vorkommt, reduzieren.

Gerade Jungs die schon ein bissl „cooler“ sind, wollen eine Handpuppe nicht mehr begrüßen oder von ihr ausgefragt werden, wie es einem geht oder wie es in der Schule war. Im Alter von 6-8 Jahren kann einem sowas schon peinlich sein. Das solltest du respektieren.

Verlange nicht, dass sich ein Kind mit der Handpuppe unterhält. Dennoch werden auch diese Kids, wenn auch aus der Ferne, sich an den Handpuppen erfreuen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Handpuppen für Kinder ab 3. Klasse“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2366|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2016/02/Handpuppe_Kindergottesdienst_Marienkaefer.jpg“ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Fast könnte man sagen, die Mädchen stehen auf Handpuppen und die Jungs nicht, aber das wäre zu einfach.

Meine Beobachtung ist, dass sich die Kids entweder mit einer Handpuppe identifizieren können müssen, oder genug Abstand zur Puppe haben müssen. Das funktioniert wie folgt:

Identifizierung mit der Handpuppe
Handpuppen IdentifizierungEin Kind von 10 Jahren, wird sich nicht mit einer Handpuppe identifizieren die so gespielt wird, als ob sie 3 oder 6 Jahre alt ist. Frage dich, wie alt ist meine Handpuppe, welchen Charakter hat sie, wie ist das Umfeld. Wenn die Handpuppe zum Beispiel 12 Jahre alt ist, was für Hobbies hat sie? Welche App auf dem Handy spielt sie? Wenn deine Handpuppe nicht altersgemäß ist, wird sich kein Kind mit dieser Handpuppe identifizieren. Wie auch.

Genug Abstand zur Handpuppe
Und da sind sie die großen Mädels, die zum Beispiel den kleinen 5-jährigen Finn sooo süß finden. Und etwas süß zu finden, ist in dem Alter auch gut. Eine andere Möglichkeit ist es, dass die Handpuppe Fragen stellt, die sich die Kids in dem Alter nicht mehr trauen zu fragen. Handpuppen dürfen Äußerungen machen, die Kids in dem Alter durch ihre Disziplinierung nie mehr machen würden und das macht schon Spaß. Zum Beispiel Aussagen wie:

  • „Mir schmecken Popel.“
  • „Ich finde Predigten langweilig. Der Pfarrer quatscht da immer so lange.“
  • „Ich habe meiner Mama 5 Euro aus dem Portemonnaie geklaut.“

Handpuppe_Kindergottesdienst_SinePampelGinoHier schauen die Kids ganz genau, was du antworten wirst, denn das projizieren sie dann auch auf sich, wenn sie ähnliches sagen, wie du reagierst. Sie checken dadurch, ob sie zu dir ehrlich sein können oder Angst haben müssen und lieber nichts sagen. Wenn du nicht mit dem erhobenen Zeigefinger auf die Handpuppe reagierst, hast du schon unheimlich viel bei den großen Kids gewonnen und wirst in deinem Coolness-Status bei ihnen steigen.

Oder sie können auch Fragen stellen, die manche Kids gerne fragen würden, aber sich nicht trauen, wie zum Beispiel:

  • „Warum muss ich immer so ungemütliche Sachen anziehen, wenn wir in die Kirche gehen?“
  • „Warum dürfen wir kein Fußball im Kirchenkaffee-Raum spielen?“
  • „Warum lobst du immer nur die Mädchen? Magst du mich nicht mehr so doll, wenn ich herumzappel?“

Was auf jeden Fall funktioniert, ist, dass Kids im Alter ab 9 Jahren gern zuschauen, wenn das Thema durch eine Geschichte mit einer Handpuppe vertieft wird. Ein kurzes Anspiel von 5-8 Minuten, wo eine Handpuppe etwas erlebt (ein Abenteuer, welches zur biblischen Geschichte passt).

Mehr, ist ungeeignet.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Wie kannst du Handpuppen im Kindergottesdienst am besten einsetzen?“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2359|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2016/02/Handpuppe_Kindergottesdienst_alle.jpg“ img_width=“150″ line_width=“20″]Eine Handpuppe ist schon cool. Sie kann vieles, was du als Mitarbeiter nicht so gut kannst. Hier ein paar Anregungen, wie du sie einsetzen kannst.[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“1. Die Handpuppe erleichtert den Kontakt zu den Kids“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2372|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2016/02/Handpuppe_Kindergottesdienst_Sine_Katrin.jpg“ img_width=“75″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Zielgruppe: Kindergartenkinder
Handpuppe_Kindergottesdienst_SchafManche von ihnen kommen schüchtern rein, wenn dann eine kleine Handpuppe „hallo“ sagt, kann das oft das Eis brechen und der kleine Emil guckt schon nicht mehr so ängstlich hinter Mamas Bein hervor. Wichtig dabei ist, dass die Handpuppe nicht so groß ist, der Kopf der Handpuppe muss um einiges kleiner sein, als der Kopf des Kindes, wenn die Handpuppe direkt mit dem Kind spricht. Wenn du zu dicht an das Kind mit der Handpuppe herangehst, verschreckst du es. Das ist kein Spaß. Ich kenne ein Kind, welches beim Anblick von einer Living-Puppet-Menschen-Handpuppe sofort anfängt zu weinen und schreiend wegrennt, da ein Mitarbeiter direkt die Puppe vor sein Gesicht gehalten hat. Bei dieser Größe, lass die Handpuppe auf deinem Schoß sitzen. Ein Abstand von 2-5 Meter (je nach Größe der Handpuppe) ist angemessen.

Wenn ich zu Kinderbibeltagen unterwegs bin, wo Handpuppen vorne auf der Bühne dabei sind, gibt es oft als Highlight am Ende, dass die Kids sich mit einer Handpuppe fotografieren lassen können. Und es ist verblüffend, wie sich die Kids verändern. Manche Kindergartenkinder gehen mutig bis auf 2 Meter ran und auf einmal bleiben sie stehen und sind total verschüchtert. Aus der Ferne sieht manches anders aus ;).[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“2. Die Handpuppe kann Sachen hinterfragen und Wahrheiten sagen, die sich sonst keiner traut“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2372|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2016/02/Handpuppe_Kindergottesdienst_Sine_Katrin.jpg“ img_width=“75″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Zielgruppe: ältere Kids, ab 8 Jahre/Gottesdienst-Part/Familiengottesdienst

Handpuppen KinderkircheUnd ganz ehrlich, das ist doch das, was wir als Mitarbeiter wenn unser Herz für die älteren Kids schlägt, lieben. Endlich mal rotzfrech sein dürfen. Endlich mal frei Schnauze reden dürfen. Sagen und tun, was man selbst schon immer wollte. Ja, auch wir als Mitarbeiter müssen manchmal so fromm tun, aber in unserer Seele schlägt auch ein kleines Rebellenherz. Oder? Nutze das. Nutze diese kreative Methode, um das zu sagen und das zu fragen, was die Kids (und dich) wirklich interessiert.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“3. Die Handpuppe kann durch eine Alltagsgeschichte das Thema der biblischen Geschichte den Menschen nahebringen“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2372|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2016/02/Handpuppe_Kindergottesdienst_Sine_Katrin.jpg“ img_width=“75″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Zielgruppe: alle, jede Veranstaltung

Teens als Kindergottesdienst-Mitarbeiter anleiten durch BeziehungNochmal. Handpuppen spielen nicht die biblische Geschichte. Es sei denn du nutzt die Handpuppen immer wieder wie Kasperletheater oder es kommt zum Beispiel die Schnecke (die sonst nicht genutzt wird) und war im Garten Gethsemane unterwegs und hat folgendes beobachtet. Aber ansonsten hat eine Handpuppe einen eigenen Charakter und hat nichts mit der Bibel zu tun.

In einer Alltagsgeschichte kommt für mich auch nicht die Bibel vor, sondern sie ist ausschließlich da, um zu einem Thema hinzuführen. Zum Beispiel habt ihr als Thema „vor Gott sind alle Menschen gleich“.

Eine Alltagsgeschichte könnte sein, dass eure Handpuppe von einem Kind erzählt, das neu in der Schule ist und eure Handpuppe hat mal das neue Kind ordentlich runtergemacht – weil es nicht gut Deutsch spricht oder die Handpuppe hat beobachtet, wie andere das gemacht haben und hat sich nicht getraut was zu sagen. Das ist ja auch schwer. In der gesamten Geschichte kommt nichts mit „Jesus hat aber gesagt…“ vor. Erst wenn die Geschichte aus ist, kommst du und erzählst die biblische Geschichte. So sind die Zuschauer schon in dem Thema drin und du kannst es gern aufgreifen.

Ich persönlich liebe diesen Einsatz von Handpuppen. Durch diese Geschichten, werden die Kids toll abgeholt und du hast gleich eine Geschichte, in der sich die Kids wieder entdecken.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“4. Die Handpuppe kann durch das Programm führen“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2372|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2016/02/Handpuppe_Kindergottesdienst_Sine_Katrin.jpg“ img_width=“75″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Zielgruppe: Kindergartenkinder

HAndpuppe ModerationUnd auch bei den Kindergartenkindern sollte man genau schauen, welche Parts im Kindergottesdienst die Handpuppe übernimmt. Du als Mitarbeiter sollst die Beziehung zu den Kids aufbauen und nicht die Handpuppe. Die Handpuppe ist nur eine kreative Methode, die dich und deine Arbeit unterstützen soll.

Dir fallen noch mehr Einsatzmöglichkeiten für eine Handpuppe ein? Dann schreibe sie unten in einen Kommentar. Ich würde mich freuen.

Können Handpuppen die Kinder im Kindergottesdienst vergraulen? Na klar, wenn du sie nicht altersgemäß und Methoden-entsprechend einsetzt. Wenn du aber darauf achtest, sind Handpuppen ein Klasse Medium für deinen Kindergottesdienst.

Schulung HAndpuppenIhr wollt als Kindergottesdienst-Team eine Handpuppe oder mehrere einsetzen und braucht dafür Unterstützung? Ich komme gerne zu einer Handpuppen-Schulung zu euch. Dort entwickeln wir zusammen einen geeigneten Charakter für euren Kindergottesdienst. Ihr erlernt die Grundlagen des Handpuppenspiels und ich zeige euch Kniffs und Tricks, damit eure Handpuppe zum Leben erwacht. Schreibt mich an.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Und tschüss, bis es wieder heißt:“ main_heading_color=“#295719″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2027|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/10/7.jpg“ img_width=“100″ line_icon_fixer=“30″ main_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ sub_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ spacer_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“]

„Mit Katrin Schneller den Durchblick.“

[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in-from-top“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][vc_row_inner padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“][vc_column_inner fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_modal icon_type=“custom“ icon_img=“571″ modal_title=“Bleib auf den Laufenden – Newsletter“ btn_size=“lg“ btn_bg_color=“#37751d“ btn_txt_color=“#ffffff“ btn_text=“Du möchtest nie mehr etwas von deinem Kindergottesdienst-Coach verpassen? Dann klicke hier.“ modal_style=“overlay-fade“ overlay_bg_color=“rgba(38,158,25,0.39)“ overlay_bg_opacity=“80″ content_bg_color=“#295719″ content_text_color=“#ffffff“ header_bg_color=“#295719″ header_text_color=“#ffffff“ modal_border_style=“inset“ modal_border_width=“2″ modal_border_color=“#125b00″ modal_border_radius=“5″]Du möchtest sofort alle News von deinem Kindergottesdienst-Coach erhalten? Aber gerne doch.

Trage dich ein, und du wirst per Mail informiert, wenn es einen neuen Artikel zur Arbeit mit Kindern gibt.

Ich freu mich, mit dir in Kontakt zu treten.

Deine Daten sind bei mir sicher, ich gebe sie nicht weiter und Spam finde ich auch doof. Natürlich kannst du dich jederzeit wieder abmelden.

Wenn du deine Emailadresse und deinen Namen eingetragen hast, bekommst du eine Mail mit einem Aktivierungslink und schwupps, bist du für den Newsletter registriert. Solltest du keine Mail bekommen haben, schau noch mal in deinem Spam-Ordner nach, manchmal verirren sich Mails dorthin. So – nun aber anmelden :).

Deine Katrin[/ultimate_modal][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]

Frust im Kindergottesdienst – zu wenig Mitarbeiter

Frust im Kindergottesdienst – zu wenig Mitarbeiter

[vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“][text_output]

„Wer macht sie diesmal, diese Ansage im Gottesdienst, dass wir mehr Mitarbeiter in der Kinderkirche brauchen?“

Alle Kindergottesdienst-Mitarbeiter schauen bedröppelt auf den Boden. Unangenehm diese Aufgabe. Du weißt schon, wie sich das anfühlt, wenn du den Gang nach vorne gehst und alle Gottesdienstbesucher wissen:

  • Da kommt sie wieder.
  • Bettelt wieder rum.
  • Macht wieder ein schlechtes Gewissen.
  • Redet von: „Es ist die Zukunft unserer Gemeinde.“
  • Appelliert an die Eltern: „Es sind eure Kids.“

Nervig. Doch scheinbar der einzige Weg, um eventuell an neue Mitarbeiter ranzukommen.

Der Frust unter den Mitarbeitern ist groß. Theoretisch wäre man jede Woche „dran“, damit die Kindergottesdienst-Gruppen nicht unterbesetzt sind. Oder man schmeißt die Kids wieder zusammen. Das hat dann natürlich nichts mehr mit Kleingruppe zu tun. Gespräch ist nicht möglich und die Großen sind genervt, weil es wieder nur „Kindergartenkacke“ ist. Tja, und schon bist auch du als Mitarbeiter genervt, denn du machst zu viel oder die Gruppe ist zu groß oder die die Altersspanne zu groß. Und so sind alle genervt.

Es scheint ein Kreislauf zu sein.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Der Kreislauf des Kindergottesdienst-Mitarbeiter-Mangels“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ img_width=“75″ line_width=“20″]

Kindergottesdienst Frust zu wenig Mitarbeiter [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Was wäre, wenn ihr als Kindergottesdienst-Mitarbeiter diesen Frust-Kreislauf durchbrechen könntet?

Hervorragend wäre das, oder?

Also los geht’s.

Kindergottesdienst-CoachDu möchtest, dass es anders läuft? Dann musst du bei dir anfangen. Nirgends anders ist der Punkt, wo sich etwas ändern kann. Du kannst nicht verlangen, dass auf einmal aus dem Nichts Menschen motiviert sind und neu da sind.
Es werden nicht auf einmal weniger Kids da sein oder auf einmal nur noch Kids in einer Altersspanne von 2-3 Jahren. Klar kannst du für neue Mitarbeiter beten und sicher gibt es das, dass auf einmal eine Familie in deinen Ort zieht und beide motivierte Kindergottesdienst-Mitarbeiter sind. Natürlich mit Erfahrung und sie passen super in euer Team. Plötzlich ist alles ganz anders. Aber sind wir ehrlich. An ein Wunder dürfen wir glauben und hoffen, aber vielleicht geht’s auch anders.

Um deinen Frust, dein Genervtsein als Kindergottesdienst-Mitarbeiter loszuwerden, ist der einzige Weg bei dir anzufangen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Erster Schritt: Verstehe, warum Bettelei nicht zieht.“ heading_tag=“h3″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Eigentlich weißt du, dass bei diesen Ansagen im Gottesdienst oder auch durch den Artikel im Gemeindebrief nicht wirklich Mitarbeiter gefunden werden. Wenn da nicht so ein kleiner Funken Hoffnung wäre.

Hier die 3 Gründe, warum dadurch keine neuen Mitarbeiter gefunden werden und dadurch der Frust noch größer wird:

  • Durch Betteln wird das schlechte Gewissen angesprochen und das schlechte Gewissen war noch nie ein guter Motivator. keine Mitarbeiter im KindergottesdienstDu machst die Aufgabe mürrisch, weil sie getan werden muss. Soll so ein Kindergottesdienst-Mitarbeiter sein? Nein. Wenn du einen motivierten Mitarbeiter siehst, dann strahlt er, klatscht in die Hände, sagt: „Hier bin ich, was kann ich tun.“ und ist mit Feuereifer dabei.
  • Durch Betteln demütigst du die gesamte Kindergottesdienst-Arbeit. Das ist hart ausgedrückt, aber so empfinde ich das wirklich. Als ob wir es nötig haben zu betteln. Ist das das Bild, was du vom Kindergottesdienst vermitteln möchtest? Also ganz ehrlich, ich nicht. Ich will das nicht nötig haben. Schon allein das motiviert mich ;).
  • Durch das Betteln werden nur negative Dinge hervorgehoben. Achte mal darauf, wie die Ansage dann läuft. Du erzählst nicht, wie toll die Arbeit ist und wenn, dann wirkt es gestelzt und unnatürlich. Denn wenn die Arbeit so toll wäre, wieso musst du da vorne stehen und um Mitarbeiter betteln?! Die anderen sind ja nicht doof. Sprich, entweder du redest von den Missständen und das sind dann negative Assoziationen oder die Gottesdienst-Besucher fühlen sich leicht veräppelt oder angelogen. Wenn du davon sprichst, wie toll es ist, warum ist dann diese permanente Unterbesetzung?

Es gibt in den seltensten Fällen eine positive Wirkung beim Betteln. Also schmeißen wir diesen Punkt aus unserem Kreislauf heraus und schauen, ob wir etwas anderes finden.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Zweiter Schritt: Aktiviere deine Motivation?“ heading_tag=“h3″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Frust Motivation KindergottesdienstUm nicht ins Betteln zu verfallen, ist die einzige Möglichkeit, um aus dem Bettelmodus herauskommen, wieder zu einem motivierten Mitarbeiter zu werden.
Ich gehe einfach davon aus, dass du das mal warst. Dass du mit viel Motivation und ohne Frust im Kindergottesdienst angefangen hast.

Wenn du das nicht genau weißt, dann lies doch nochmal den Artikel: „Kindergottesdienst – bist du da richtig? Was ist deine Motivation?“ (KLICK HIER)
In diesem Artikel stelle ich dir konkret die Frage, was deine Motivation ist und wie du dahinter kommst, was dich motiviert. Dort hinterfrage ich dich, wofür wirklich dein Herz schlägt. Lies den Artikel, damit dieser Frust aufhört. Denn nur wenn du motiviert bist, wirst du eine andere Taktik, um neue Mitarbeiter zu gewinnen, leben können.

Dennoch möchte ich dir auch noch einmal kleine Hilfen geben, damit du wieder zu deiner Motivation findest und aus deinem Frust herausfindest.

Es gibt 5 Bereiche, die du abchecken kannst, um zu schauen, ob du dort, wo du bist, richtig bist. Je mehr du davon im Kindergottesdienst ausleben kannst, umso motivierter bist du.
Natürlich können sich die 5 Bereiche überschneiden und man kann sie nicht exakt voneinander trennen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Die 5 Motviationsbereiche – 1. Deine Fähigkeiten“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Jeder Mensch auch du, hast Fähigkeiten. Ich bin mir sicher, du findest 10 Fähigkeiten. Denke dabei nicht an den Kindergottesdienst. Wenn du sie hast, schau, wie viele davon du in deiner Arbeit im Kindergottesdienst einsetzen kannst.

Du brauchst Inspiration für Fähigkeiten?
Eine Liste von Begabungen findest du zum Beispiel HIER.
Wer an diesem Punkt noch detaillierter rangehen möchte, dem empfehle ich dieses pdf.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“2. Deine Geistesgaben “ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Dazu mal 2 Bibelstellen – Korinther 12:4-11 und Römer 12:6-8. Lies mal nach, dort wird einiges genannt, wie zum Beispiel:

  • Weisheit
  • Erkenntnis
  • Glaube
  • Heilung
  • Wunder
  • Prophetie
  • Geisterunterscheidung
  • Zungenrede
  • Auslegung der Zungenrede
  • Hirtendienst
  • Lehre
  • Evangelisation

Ich möchte das Thema gar nicht weiter vertiefen, es gibt genug Predigten, Tests, Podcasts zu diesem Thema. Die Frage ist wieder, welche Geistesgabe(n) hast du und was davon kannst du im Kindergottesdienst einsetzen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“3. Deine Persönlichkeitsstärken“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Da geht es darum, wie du etwas tust und ob du die Dinge auch im Kindergottesdienst leben kannst. Auch hier ein paar Anregungen:

  • stetig
  • zuverlässig
  • aufgeschlossen
  • kontaktfreudig
  • verantwortungsbewusst
  • mutig
  • optimistisch
  • risikobereit
  • aktiv
  • zielstrebig
  • Organisationstalent
  • Sinn für Humor
  • neugierig
  • feinfühlig
  • gewissenhaft
  • flexibel
  • treu
  • beziehungsorientiert

[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“4. Deine Umgebung“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Das klingt vielleicht ein bisschen doof bezüglich Kindergottesdienst, aber es ist wichtig. Bist du gern in deinem Raum? Ist er so gestaltet, dass DU dich wohlfühlst? Oder gruselst du dich vorher schon vor dem engen, dunklen, ungemütlichen, kalten Raum.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“5. Deine Werte“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Das ist die Frage nach dem „warum“. Jeder Mensch – auch du – hat sein eigenes Wertekonzept. Darum frage dich, welche Werte sind DIR wichtig? Werden diese Werte erfüllt?

Werte Kindergottesdienst-Mitarbeiter

Wie sieht es aus in deinen 5 Bereichen? Kannst du sie gut im Kindergottesdienst ausleben? Wo kannst du Bereiche aktiv selbst verändern? Du bist derjenige, der Dinge verändern kann.

Vielleicht tut sich sogar beim Lesen dieses Artikels in deinem Herzen etwas. Vielleicht bewegt sich etwas und du spürst neue Kraft und Motivation für deinen Kindergottesdienst und jetzt sind wir genau an dem Punkt, wo du den Frust-Kreislauf durchbrechen kannst.

Wenn du genug Motivation hast, ist der erste Durchbruch im Kreislauf geschafft. Du bist nicht mehr genervt.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Dritter Schritt: Ersetze die Bettelei“ heading_tag=“h3″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Du_S.jpg“ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ja, wie jetzt? Mit was denn? Mit deiner Ausstrahlung. Das klingt vielleicht banal, aber ich habe schon sooft die Erfahrung gemacht, dass allein die Ausstrahlung es ausmacht, um andere Menschen zu motivieren.

Wenn du von etwas begeistert bist, dann erzählst du auch begeistert davon. Dann bringst du ständig Stories an, die du erlebt hast und deine Augen leuchten und allein das ist ansteckend. Und nun stell dir vor, ihr – als gesamtes Kindergottesdienst-Team redet völlig begeistert von dem, was ihr tut, was ihr erlebt, lacht zusammen, freut euch aufeinander. Und zwar weil ihr wisst, wie eure 5 Motivationsbereiche gefüllt werden und gefüllt sind. Was wird passieren?

Andere wollen genau das, was ihr habt. So funktioniert der Mensch. Ihr seid ein Team, welches Freude ausstrahlt? Dann werden genau diese Strahlen andere erreichen. Aber ihr müsst strahlen und das schafft ihr nur, wenn ihr euren Motivationspegel oben haltet. Da müsst ihr ansetzen. Tief in euch drinnen.

Ja, das kann ein wenig dauern, aber auch nicht länger, als die Bettelei und im Endeffekt, wird die „Gewinnquote“ am Ende besser sein. Und dann habt ihr keinen Kreislauf mehr, sondern einen neuen Prozess.

Kindergottesdienst - MitarbeitergewinnungIch wünsche dir, dass ihr als Team oder du als Kindergottesdienst-Mitarbeiter diesen Frust-Kreislauf durchbrechen könnt und in einen neuen Prozess startet.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in-from-top“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][vc_row_inner padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“][vc_column_inner fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_modal icon_type=“custom“ icon_img=“571″ modal_title=“Bleib auf den Laufenden – Newsletter“ btn_size=“lg“ btn_bg_color=“#37751d“ btn_txt_color=“#ffffff“ btn_text=“Du möchtest nie mehr etwas von deinem Kindergottesdienst-Coach verpassen? Dann klicke hier.“ modal_style=“overlay-fade“ overlay_bg_color=“rgba(38,158,25,0.39)“ overlay_bg_opacity=“80″ content_bg_color=“#295719″ content_text_color=“#ffffff“ header_bg_color=“#295719″ header_text_color=“#ffffff“ modal_border_style=“inset“ modal_border_width=“2″ modal_border_color=“#125b00″ modal_border_radius=“5″]Du möchtest sofort alle News von deinem Kindergottesdienst-Coach erhalten? Aber gerne doch.

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Deine Katrin[/ultimate_modal][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]

Buchempfehlung:

Werte… übrigens gibt es für die Arbeit im Kindergottesdienst (oder in der Familie) ein tolles Buch, wo das Thema Werte kreativ für Kids aufbereitet ist. Mehr dazu verrate ich dir in diesem Video.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation_offset=“45px“ width=“1/3″][line][ultimate_icons align=“uavc-icons-center“][single_icon icon=“Defaults-play-circle-o“ icon_size=“75″ icon_margin=“5″ icon_color=“#336013″][/ultimate_icons][/vc_column][vc_column fade_animation_offset=“45px“ width=“1/3″][sbvcytc template=“6″ layout=“fitrows“ results_per_page=“1″ no_of_columns_desktop=“1″ no_of_columns_tablet=“1″ grid_thumbnail_size=“high“ wrapper_bg_color=“#3c7020″ enable_title=““ enable_description=““ enable_hd_tag=““ enable_video_views=““ enable_video_likes=““ enable_video_post_time=““ meta_color=“#2a6618″ pagination_type=“disabled“ preview_related=““ enable_carousel=““ user_id=“https://www.youtube.com/user/schnelli155″ channel_id=“https://www.youtube.com/channel/UCqcSyOzgVGEwWn_fM15UZCg“ playlist_id=“drB0jfWi7ZGVW9CvLczT53sgAX-7758Y“][/vc_column][vc_column fade_animation_offset=“45px“ width=“1/3″][line][ultimate_icons align=“uavc-icons-center“][single_icon icon=“Defaults-play-circle-o“ icon_size=“75″ icon_margin=“5″ icon_color=“#336013″][/ultimate_icons][line][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ seperator_enable=“seperator_enable_value“ seperator_type=“xlarge_triangle_left_seperator“ seperator_position=“bottom_seperator“ seperator_svg_height=“80″ bg_video=““ class=““ style=““][vc_column fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Werte für Kinder Buchvorstellung KindergottesdienstDu suchst

  • kreative Möglichkeiten
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Dann bist du mit diesem Buch bestens bedient.

Klicke auf das Buch oder hier auf diesen Link und bestelle das Buch für deinen Kindergottesdienst oder um den Kids in deiner Familie, in deiner Schulklasse Werte nahe zu bringen. Danke, dass du über diesen Link bestellst und somit auch mich – deinen Kindergottesdienst-Coach unterstützt.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Und tschüss, bis es wieder heißt:“ main_heading_color=“#295719″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“2027|http://kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/10/7.jpg“ img_width=“100″ line_icon_fixer=“30″ main_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ sub_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ spacer_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“]

„Mit Katrin Schneller den Durchblick.“

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