Familiengottesdienst, der bei allen gut ankommen

Familiengottesdienst, der bei allen gut ankommen

[vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Eines Tages kamen Trainer in meine Turngruppe. – Vielleicht erinnert ihr euch an den Artikel zu den Charakteren im Familiengottesdienst? Dort hatte ich auch schon von meinem Turnverein erzählt, in dem ich mit 5 Jahren war. Die Trainer schauten, welche Kids unter uns die wahren Talente sind. Meine Mama saß mit den anderen Müttern unten. Sie erzählte mir hinterher, dass nacheinander kleine Mädchen heulend die Treppe runterkamen, weil sie nicht weiter zum Turnen gehen durften. Meine Mutter machte sich auf alles gefasst. Die Tür öffnete sich und ich schleuderte mit meinem Turnbeutel über meinem Kopf herum und jubelte:

„Ich muss hier nicht mehr hin.“

Familiengottesdienst-JubelIm Artikel „Abschied vom qualvollen Familiengottesdienst“ habe ich euch die 5 Schritte aufgezeigt, die ihr gehen müsst, um ein Grundgerüst für die gemeinsame Zeit im Gottesdienst zu haben.
Es wird Menschen geben, die werden heulen. So wie die anderen Mädels, weil sie nicht mehr zum Turnen dürfen. Aber der Großteil wird – wie ich – jubeln, dass der qualvolle Familiengottesdienst abgeschafft wurde und sie da nicht mehr hinmüssen. Doch wie kannst du mit deinem Team nun den Gottesdienst so gestalten, dass er auch ein anderes Level hat?[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Die 5 unterstützenden Faktoren für einen gelungenen Familiengottesdienst“ sub_heading_color=“#37751d“ spacer=“icon_only“ spacer_position=“bottom“ icon=“Defaults-check“ icon_size=“50″ icon_color=“#266b1b“ icon_style=“circle“ sub_heading_font_size=“desktop:30px;“][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“1. Zeigt mit einer Aktion, dass der nächste Familiengottesdienst anders wird.“ sub_heading_color=“#37751d“ spacer=“icon_only“ spacer_position=“bottom“ icon=“Defaults-arrow-circle-o-down“ icon_size=“50″ icon_color=“#266b1b“ icon_style=“circle“ sub_heading_font_size=“desktop:30px;“ main_heading_font_size=“desktop:30px;“][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Das kann ein Flyer sein, eine (kreative, andersartige) Ankündigung im Gottesdienst und im Gemeindebrief. Oder startet eine Aktion, nach einem Gottesdienst. Das könnt ihr als Mitarbeiter gestalten oder mit den Kids.
Wieso? Damit die Menschen im Gottesdienst auch etwas anderes erwarten. Mit einer neuen Erwartungshaltung könnt ihr die Menschen viel besser abholen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“2. Habt ein motiviertes Team.“ sub_heading_color=“#37751d“ spacer=“icon_only“ spacer_position=“bottom“ icon=“Defaults-arrow-circle-o-down“ icon_size=“50″ icon_color=“#266b1b“ icon_style=“circle“ sub_heading_font_size=“desktop:30px;“ main_heading_font_size=“desktop:30px;“][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ich gehe davon aus, dass ihr neu und anders starten wollt und hoffe, dass das einfach klar ist, dass das vorhanden ist. Sicher mit etwas Skepsis und Angst im Herzen, aber mit Motivation.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“3. Setzt die Kinder im Gottesdienst zwischen die Erwachsenen.“ sub_heading_color=“#37751d“ spacer=“icon_only“ spacer_position=“bottom“ icon=“Defaults-arrow-circle-o-down“ icon_size=“50″ icon_color=“#266b1b“ icon_style=“circle“ sub_heading_font_size=“desktop:30px;“ main_heading_font_size=“desktop:30px;“][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ja, ich weiß, dass das ganz viele Gemeinden nicht machen, da man doch die Kinder, wenn sie vorne sitzen, viel besser ansprechen könne.

STOP – genau das ist der Denkfehler!

Denn: Es ist Familiengottesdienst, wir wollen alle Leute ansprechen. Also ist es nicht mehr notwendig, dass die Kids vorne sitzen. Ihr macht es euch nur unnötig schwer, wenn ihr das beibehaltet. Denn schwupps, seid ihr, wenn der Gottesdienst läuft, unbewusst in eurem alten Schema und sprecht auf einmal doch nur die Kids an.
Um dem vorzubeugen, lasst die Menschen so sitzen wie sie wollen. Wenn ihr es richtig bunt mischen wollt, könnt ihr euch auch da was einfallen lassen: Verteilt zum Beispiel am Anfang Zettel, auf denen etwas drauf ist, was zum Thema passt. Und dass sich auch auf Schildern in eurem Gottesdienstraum wiederfindet.
Ja, und wer dann doch zusammen sitzen möchte – lasst sie! Hier geht es nicht um ein neues Gesetz, sondern darum, Gewohntes auf eine kreative Art und Weise aufzubrechen.

Weitere Vor- und Nachteile habe ich in dem Artikel „Familiengottesdienst – es muss nicht immer Spagat sein“ schon erläutert.
[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“4. Integriert die Personen, die sonst auch im Gottesdienst mitarbeiten“ sub_heading_color=“#37751d“ spacer=“icon_only“ spacer_position=“bottom“ icon=“Defaults-arrow-circle-o-down“ icon_size=“50″ icon_color=“#266b1b“ icon_style=“circle“ sub_heading_font_size=“desktop:30px;“ main_heading_font_size=“desktop:30px;“][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Da rede ich von dem

  • Techniker,
  • den Musikern,
  • eurem Pfarrer,
  • dem Fürbitten-Sprecher,
  • Kollekten-Einsammler,
  • Tür-Handschüttler
  • und anderen.

Manche Mitarbeiter freuen sich, wenn sie mal nichts im Gottesdienst machen müssen. Aber andere fühlen sich doch sehr schnell übergangen, wenn das so ist. Provoziert keinen Streit, wo es nicht notwendig ist. Fragt sie, was sie tun wollen. Dabei brecht ihr euch ja keinen Zacken aus der Krone.
Ihr habt Angst, dass es dann langweilig für die Kids wird? Dann überlegt euch Alternativen, bei denen die alteingesessenen Mitarbeiter dabei sein dürfen. Bzw. wertschätzt sie, indem ihr sie bittet, ob ein Kind mit dabei sein kann, mitmachen kann oder über die Schulter gucken kann. Ihr erspart euch viel Arbeit, wenn ihr

  • die Menschen mit einbezieht,
  • sie fragt, wo sie Unterstützung brauchen,
  • ihnen frühzeitig Bescheid gebt,
  • ihnen die Ablaufpläne früh genug zumailt,
  • am Ende auch Danke sagt für die gute Zusammenarbeit.

Du siehst – das sind alles gar keine „Sachen von vorne“ auf der Bühne, sondern das hat was mit Orga und guter Kommunikation zu tun. Es ist sinnvoll, eine Person im Team zu haben, bei der alle Stricke zusammenlaufen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“5. Habt eine Kleinkindbetreuung“ sub_heading_color=“#37751d“ spacer=“icon_only“ spacer_position=“bottom“ icon=“Defaults-arrow-circle-o-down“ icon_size=“50″ icon_color=“#266b1b“ icon_style=“circle“ sub_heading_font_size=“desktop:30px;“ main_heading_font_size=“desktop:30px;“][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ja, es ist Familiengottesdienst. Dennoch: Die Altersspanne von 0 bis 100 ist zu groß. Ich rede hier von den 0- bis 4-Jährigen.
Es gibt verschiedene Konzepte:

  1. Ihr habt die ganze Zeit ein anderes Programm für alle Kids in dem Alter.
  2. Es gibt einen Anfangspart für alle und dann gehen die kleinen Kids in ein Extra-Programm.
  3. Es gibt einen Anfangs- und Endteil für alle.
    Cool wäre halt, wenn die Kids in der Zwischenzeit etwas zum Thema gestalten, dass dann im Endteil vorkommt. Wenn ihr niemanden habt, der eine Schulkind-gerechte Predigt halten kann, solltet ihr überlegen auch für sie in der Zeit etwas anzubieten. Generell finde ich aber, dass Kinder auch lernen können, eine 15-Minuten-Predigt „auszuhalten“ und still zu sein, auch wenn sie nicht kindgerecht ist. Aber da kennt ihr eure Kids besser.

[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][feature_headline type=“center“ level=“h1″ looks_like=“h5″ icon=“hand-o-right“]Das Fundament, damit jeder im Familiengottesdienst angesprochen wird

 [/feature_headline][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Passt das Programm der Aufmerksamkeitsspanne der Kids an.
Pi mal Daumen sagt man, der Spannungsbogen hält so viele Minuten an, wie das Kind alt ist. Sprich: Wenn eure jüngsten Kids 5 Jahre alt sind, halten sie 5 Minuten durch. Das bedeutet aber nicht, dass deswegen nichts länger als 5 Minuten gehen sollte. Aber es heißt für euch, dass nach 5 Minuten ein anderes Aufmerksamkeitselement kommen muss.
Zum Beispiel heißt das für die Predigt:

Gottesdiesnt-Ablauf zeiteinteilung

Vielleicht wirkt das alles auf euch nicht wie eine Predigt. Aber vielleicht sollte da ein Umdenken geschehen. Für mich geht es in einer Predigt darum, einen Bibeltext für die Gottesdienstbesucher so zu durchleuchten, dass sie etwas für ihren Glauben mitnehmen können, ihnen ein neuer Aspekt aufgezeigt wird oder sie gestärkt werden, dass Gott zu ihnen reden kann. Das kann er nicht nur in einer 40-Minuten Predigt.

Trauen wir unserem Gott Großes zu.

Wenn ihr euch an diese Zeit-Regel haltet, habt ihr das Fundament für einen gelungenen Familiengottesdienst gelegt.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“10 Tricks, “ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“725|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/zufrieden-e1431959823498.jpg“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:50px;“ line_width=“300″ main_heading_style=“font-weight:bold;“ margin_design_tab_text=““]die funktionieren, damit jeder im Familiengottesdienst angesprochen wird.[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 1: Zeig, dass noch was Interessantes kommt.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ein Pastor legte mal zu Beginn der Predigt einen Ziegelstein auf die Kanzel. Dort blieb er die ganze Zeit während des Gottesdienstes liegen. Die Spannung stieg. Jeder hörte gespannt zu, denn jeder wollte wissen, was es mit diesem Ziegelstein auf sich hat. Unabhängig davon, ob der Pastor es am Ende aufgelöst hat oder nicht: Es war eine geniale Idee, die Gemeindebesucher zu fesseln.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 2: Halte Augenkontakt.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Wie gut, dass die Kids überall verteilt sitzen, denn so wirst du auch überall hingucken. (Und nicht nur in die vorderen Reihen.) Wenn du dich mit jemanden unterhältst, guckst du den Menschen ja auch an. So wird es persönlich. Wenn du die Menschen erreichen möchtest, schau sie an![/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 3: Sprich in kurzen, einfachen Sätzen.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Das solltest du nicht nur in einem Familiengottesdienst tun. Auch die Erwachsenen werden dir dafür dankbar sein.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 4: Rede in einer normalen Stimmlage.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Kennst du dieses Phänomen, dass Menschen auf einmal so hoch und piepsig reden, wenn sie mit Kindern reden? Selbst im Kindergottesdienst bin ich davon ein totaler Gegner, da sich Kinder dann oft klein vorkommen, weil du sie nicht als ebenbürtiges Gegenüber behandelst. Deswegen: Benutze deine natürliche Stimmlage.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 5: Benutze keine Fremdwörter.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Auch das hast du im Gespräch mit Erwachsenen nicht nötig, aber wenn Kinder dabei sind um so weniger. Fremdwörter sind nicht nur: glorifizieren, explizit oder konvergent. Fremdwörter sind auch: Sündenpfuhl, lebendiges Wasser, Thora oder Diaspora.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 6: Überfordere die Erwachsenen nicht.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ermutige die Erwachsenen mitzumachen, aber wenn sie etwas Peinliches machen müssen, ist das doch echt doof. Bei jedem ist die Schmerzgrenze dabei woanders. Hab‘ dort ein großes Herz. Bewegungslieder sind da zum Beispiel so ein Thema. Leichter ist es schon, da die Kids mittendrin sitzen. Vielleicht findest du ermutigende Worte für alle.
Vielleicht kannst du gerade die Männer durch Wettkampf-Gedanken bekommen: „Ich bin gespannt, ob die Männer das lauter hinbekommen, als die Kinder.“[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 7: Fordere die Kids.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ja, wir können den Kindern auch etwas zumuten. Mach sie nicht kleiner, als sie sind und nicht unwissender, als sie sind. Quiz-Spiele – Kind gegen Erwachsene oder Mitarbeiter – sind super.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 8: Sei persönlich.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Der Moment, in dem alle zuhören, ist der Moment, in dem du von dir erzählst. Erzähl von deinen Schwächen, davon, wo du versagt hast. Nimm die Menschen deiner Gemeinde in dein Leben hinein. Sei ehrlich. Du musst nicht als Held dastehen, damit die Menschen dich toll finden. Unser Held ist Jesus. Das reicht. Die meisten Vorbilder sind Menschen, die zu ihren Fehlern stehen und zugeben, dass sie Mist bauen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 9: Sei emotional.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Tja, und wenn du schon persönlich bist, dann sei auch emotional. Das bedeutet: Rede von deinen Gefühlen, davon, wie es dir ging, als… Sachliche Geschichten sind leer.
Wenn ihr als Grundlage eine biblische Geschichte habt, dann lasst auch die Personen Emotionen haben. Und unterstreicht eure Emotionen durch gute Rhetorik, von der ich schon im „Wellensurfen-Artikel“ geschrieben habe.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Trick 10: Integriere Menschen, die integriert werden wollen.“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“561|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Gott_S.png“ img_width=“70″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]… und zwar nur die, die wollen. Das können Kinder und Erwachsene sein. Es ist schön, wenn Menschen vorne vorkommen. Dennoch soll das ganze kein Vorführzirkus der Kids werden. Es geht in einem Familiengottesdienst nicht darum, dass Eltern auf ihre Kids stolz sind, weil sie da vorne ein Gedicht aufsagen. Aber Akzente zu setzen, bei denen du andere Menschen mit hineinnimmst, sind super.

Ideen dazu:

  • Menschen bilden die Kulisse im Theaterstück – 2 sind das Haus, 2 sind die Bäume
  • fragen, ob jemand Lust hat, die Bewegung bei einem Lied mitzumachen
  • Nummerngirl
  • Schildhalter
  • Fotograf – der kann gleich am Anfang des Gottesdienstes gesucht werden, so sind auch die Bilder für die Homepage gesichert

Bei allem gilt:

  • Hab Spaß! Und dass du Spaß hast, solltest du auch ausstrahlen.
  • Sei du selbst! Denn so hat Gott dich gemacht und es ist gut, wie du bist.
  • Bleib locker! Wenn du Spaß hast und du du selbst bist, wirst du locker sein.
  • Sei flexibel! Pannen machen dich menschlich und nahbar.
  • Vertrau auf Gott! Und wenn du gut vorbereitet bist – und das solltest du sein – kann dir nichts passieren.
  • Prüfe Kritik, die danach kommen wird.
  • Erfreu dich am Lob, welches auch kommt.
  • Feedbacke danach konkret, klar und kritisch mit deinem Team.

Ich wünsche euch einen tollen Familiengottesdienst![/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row inner_container=“true“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“vertical“ parallax=“true“ parallax_content=“parallax_content_value“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Und Tschüss, bis es wieder heißt:“ main_heading_color=“#1c590b“ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_height=“1″ line_color=“#25601e“ icon_type=“custom“ icon_img=“1057|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/06/2010_Okt_Hueckeswagen24.jpg“ img_width=“150″ main_heading_font_size=“desktop:25px;“ line_width=“300″]“Mit Katrin Schneller den Durchblick!“[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/3″][vc_btn title=“Zum Artikel: Familiengottesdienst – es muss nicht immer Spagat sein.“ color=“green“ size=“lg“ i_align=“right“ i_icon_fontawesome=“fa fa-check“ link=“url:http%3A%2F%2Fwww.kindergottesdienst-coach.de%2Ffamiliengottesdienst-es-muss-nicht-immer-spagat-sein%2F||target:%20_blank“ add_icon=“true“][/vc_column][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/3″][vc_btn title=“Bleib auf dem Laufenden und abonniere den Newsletter – klick hier!“ color=“black“ size=“lg“ i_align=“right“ i_icon_fontawesome=“fa fa-check“ link=“url:http%3A%2F%2Fwww.kindergottesdienst-coach.de%2Fnewsletterabo%2F||target:%20_blank“ add_icon=“true“][/vc_column][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/3″][vc_btn title=“Zum Artikel: Abschied vom quälenden Familiengottesdienst“ color=“green“ size=“lg“ i_align=“right“ i_icon_fontawesome=“fa fa-check“ link=“url:http%3A%2F%2Fwp.me%2Fp6cGdS-lc||target:%20_blank“ add_icon=“true“][/vc_column][/vc_row]

Kontrollverlust im Kindergottesdienst – die beste Wertschätzung

Kontrollverlust im Kindergottesdienst – die beste Wertschätzung

[vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“][text_output]Ein Phänomen, wenn ich in Deutschland zu einer Kinderwoche unterwegs bin, ist, dass die Kids gern mit mir im Auto mitfahren wollen. Erst dachte ich, das liegt daran, weil mein Auto so toll ist, aber nun habe ich seit 9 Monaten ein neues Auto und das Phänomen ist nach wie vor da. Also liegt der Grund wohl eindeutig woanders.

Die letzte Kinderwoche öffnete mir die Augen für den wahren Grund. Ich war bei einer reizenAuto - Kontrollverlustden Familie untergebracht – 2 Kids – und nach 3 Tagen ging es los. Kaum wollte ihre Mutter in ihrem und ich in meinem Auto losfahren: „Kann ich bei Katrin mitfahren?“. Haja und wie es so ist, wenn der ältere Bruder das gern möchte, möchte die jüngere Schwester natürlich auch. Da mein Auto aber immer vollgepackt ist, kann ich höchstens eine Person mitnehmen. Also wurde ein Plan ausgeheckt, so dass es in den letzten 2 Tagen noch möglich war, dass jeder der Kids mich einmal die Strecke von der Kirche zum Quartier begleiten konnte. Schwupps war der Kindersitz drin und freudestrahlend saß der 9-Jährige neben mir. Unsere Fahrt würde ca. 10 Minuten dauern. Ganz unbewusst und unreflektiert stellte ich die Frage:[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“„Und, wozu hast du Lust?„“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ich meine, so viele Möglichkeiten gibt es da nicht im Auto. Aber im Nachhinein glaube ich, war das schon die erste richtige Frage. Oft denken wir,

  • wir müssen die Kids bespaßen,
  • wir müssen abliefern,
  • wir müssen den Level im Kindergottesdienst hochhalten, damit die Kids nicht wegrennen,
  • wir müssen alles aus dem Ärmel schütteln,
  • wir müssen das Notprogramm haben und das in zwanzigfacher Ausführung.

Warum denken wir das? Trauen wir den Kindern so wenig zu? Wenn wir noch Zeit haben im Kindergottesdienst, warum fragen wir so selten: „Wozu habt ihr Lust?“

Ich glaube, wir haben Angst.

3 Ängste möchte ich hier mal herausgreifen.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“1. Angst, dass etwas Unvorhergesehenes kommt, was wir nicht steuern können, nicht kontrollieren können.“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ganz ehrlich, was soll denn passieren? Wir haben unseren geschützten Raum und wir können nein sagen, wenn die Kids wirklich so eine furchtbare Idee haben. Vielleicht käme es aber auf einen Versuch an, oder?[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“2. Angst, dass wir das, was die Kids vorschlagen, nicht können.“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″] [/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ja und? Wir sind nicht perfekt. Du bist nicht perfekt. Und vielleicht macht ja dein Unperfektionismus dich vor den Kids sympathisch? Die Kids können dir etwas erklären. Sie können dir zeigen, wie etwas funktioniert. Sie bringen dir etwas bei. Kannst du dir ein wenig vorstellen, wie toll das für ein Kind ist, wenn es gefühlt selbst mal der Leiter oder Mitarbeiter ist? Du bist deswegen kein schlechter Kindergottesdienstmitarbeiter. Ich finde sogar, im Gegenteil. Du stellst dich mit den Kindern auf die selbe Stufe und das ist super.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“3. Angst, dass deswegen deine Rolle als Kindergottesdienst-Mitarbeiter nicht gewahrt wird.“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Was heißt das denn? Bist du nur richtig, wenn du der Bestimmer bist? „Alles hört auf dein Kommando?“ Nöp. Du nimmst sie in Augenhöhe als gleichwertige Menschen wahr, aber du wirst nicht deine Rolle verlieren. Und Menschen – egal ob Kinder, Teens, Jugendliche oder Erwachsene – auf gleicher Augenhöhe zu begegnen, ist das A und O einer gut funktionierenden Beziehung. Die Kids wissen ganz genau, dass du ihr Leiter bist. Aber du kommst ihnen auf sympathische Art und Weise nahe, wenn du sie fragst, wozu sie Lust haben.

Zu fragen: „Wozu hast du Lust?“ – das ist Wertschätzung. Und das ist doch das, was wir wollen, oder? Wir wollen die Kids wertschätzen. Auch Jesus hat die Menschen, die zu ihm kamen, gefragt: „Was möchtest du von mir?“ Er hat auch nicht einfach drauflosgeheilt. Das kannst du in Lukas 18 – die Geschichte von Bartimäus – nachlesen.
Ich frag‘ mich, warum wir ihnen dann so oft etwas aufdrücken? Nicht falsch verstehen – einen guten Kindergottesdienst setzt gute Planung und Vorbereitung voraus. Aber wenn mal Zeit ist, vielleicht traust du dich zu fragen: „Wozu habt ihr Lust?“. Und wenn die Kids dich mit großen Augen anschauen, da diese Frage so ungewohnt für sie ist und erst einmal nichts kommt, dann wurde es höchste Zeit für diese Frage.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Ist es nicht traurig, dass Kinder oft nicht einmal wissen, wozu sie Lust haben?“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Ich wünsche thumpsupmir, dass Kinder wiedthumbsdowner wissen, was sie gerne machen, woran sie Spaß haben. Wir haben in der Sonntagschule das Glück, Kindern die Möglichkeit zu geben, herauszufinden, was sie lieben. Ja, und manchmal ist es immer das gleiche Spiel. So sind Kinder und so lieben wir sie ;).

Doch zurück zu meiner Auto-Story: „Wozu hast du Lust?“. Ich drehte schon mal den Zündschlüssel und prompt ging laute Musik an. Ich war in dem Moment dankbar, dass sie von alleine anging, denn so konnte nicht so ein peinliches Schweigen während der Fahrt aufkommen.
Ja, auch eine Angst: „Was ist, wenn wir uns nichts zu sagen haben?“

Dann kam seine Antwort: „Können wir die Musik ausmachen? Vielleicht können wir uns einfach unterhalten.“
Ich schluckte.

Somit musste ich meine Komfortzone verlassen.

Unterhalten. Es wurden gute 10 Minuten. Er fragte mich viel, ich fragte zurück. Wir unterhielten uns auf der gleichen Ebene. Er wollte keine Bespaßung. Er wollte nicht, dass ich wie in der Kinderwoche, wenn ich vorne stehe, witzig bin. Er wollte mich, den Menschen ein bisschen mehr kennenlernen. Er wollte Beziehung bauen. Und plötzlich geschah etwas Merkwürdiges: Die Wertschätzung die ich ihm rübergebracht hatte, dass er bei mir mitfahren durfte und dass ich ihn gefragt habe, wozu er Lust hat, verwandelte sich in Wertschätzung mir gegenüber.[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Er hatte Interesse an mir. Ist das nicht schön?“ heading_tag=“h4″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“bottom“ line_style=“inset“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“559″ img_width=“48″ line_width=“20″][/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Die Kids in deiner Gemeinde haben Interesse an dir. Weißt du das?
Ja, du bist ihr Kindergottesdienst-Mitarbeiter und ja, du bist erwachsen und sie sind Kinder, doch ich komme immer mehr dahinter, dass jeder von uns seine Rolle hat, aber der Wunsch der Kids ist, dass wir ihnen auf Augenhöhe begegnen. Das hat etwas mit Ernstnehmen zu tun. Ihre Frage, ihre Meinung ist wichtig.

Was ich dir heute sagen möchte ist:Angst

  • Hab‘ keine Angst vor den Kids.
  • Hab‘ keine Angst vor Kontrollverlust.
  • Hab‘ keine Angst, wenn du ihnen Türen öffnest, sei es im Programm, aber auch in dem, wer du bist.
  • Hab‘ keine Angst davor, sie mitbestimmen zu lassen, sondern verlasse deine Komfortzone, welche auch immer das bei dir ist. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du eine viel schönere Komfortzone mit den Kindern. Auf einen Versuch käme es doch an, oder?

[/text_output][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][icon_counter flip_type=“vertical_flip_bottom“ flip_box_style=“advanced“ box_border_style=“inset“ box_border_size=“2″ icon_type=“custom“ icon_img=“575″ img_width=“100″ block_title_front=“Die 3 ultimativen Fragen für dein anderes Level im Kindergottesdienst“ block_desc_front=“Beweg deine Maus…“ block_text_color=“#ffffff“ block_front_color=“#295719″ box_border_color=“#295719″ block_title_back=“…auf die Männeken :)“ block_desc_back=“unten drunter“ block_back_text_color=“#ffffff“ block_back_color=“#295719″ box_border_color_back=“#295719″ height_type=“ifb-auto-height“ title_font_size=“30″ desc_font_size=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in-from-top“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ult_ihover thumb_shape=“square“ thumb_height_width=“250″ responsive_size=“off“ gutter_width=“30″ align=“left“][/ult_ihover][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ult_ihover thumb_shape=“square“ responsive_size=“on“ res_thumb_height_width=“200″ gutter_width=“20″][ult_ihover_item title=“Frage 1″ thumb_img=“573|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/singen.jpg“ desc_font_color=“#ffffff“ info_color_bg=“#2b6811″ title_responsive_font_size=“desktop:22px;“ title_responsive_line_height=“desktop:28px;“ desc_responsive_font_size=“desktop:20px;“ desc_responsive_line_height=“desktop:18px;“]Auf welcher Augenhöhe begegnest du den Kids?[/ult_ihover_item][ult_ihover_item title=“Frage 2″ thumb_img=“559|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Du_S.jpg“ desc_font_color=“#ffffff“ info_color_bg=“#2b6811″ title_responsive_font_size=“desktop:22px;“ title_responsive_line_height=“desktop:28px;“ desc_responsive_font_size=“desktop:20px;“ desc_responsive_line_height=“desktop:18px;“]Hast du die Kids schon mal gefragt, worauf sie Lust haben? Worauf?[/ult_ihover_item][ult_ihover_item title=“Frage 3″ thumb_img=“571|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/05/Schneller.png“ desc_font_color=“#ffffff“ info_color_bg=“#2b6811″ spacer_border_color=“#2b6811″ title_responsive_font_size=“desktop:22px;“ title_responsive_line_height=“desktop:28px;“ desc_responsive_font_size=“desktop:20px;“ desc_responsive_line_height=“desktop:18px;“]Was ist deine größte Angst, wenn du die Kids mitentscheiden lassen würdest?[/ult_ihover_item][/ult_ihover][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_heading main_heading=“Und Tschüss, bis es wieder heißt:“ main_heading_color=“#295719″ spacer=“line_with_icon“ spacer_position=“middle“ line_height=“1″ line_color=“#295719″ icon_type=“custom“ icon_img=“433|http://www.kindergottesdienst-coach.de/wp-content/uploads/2015/04/7.jpg“ img_width=“100″ line_icon_fixer=“30″ main_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ sub_heading_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“ spacer_margin=“margin-top:10px;margin-bottom:10px;“]

„Mit Katrin Schneller den Durchblick.“

[/ultimate_heading][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“ parallax_image=““][vc_column fade_animation=“in-from-top“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][vc_row_inner padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ border=“none“][vc_column_inner fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][ultimate_modal icon_type=“custom“ icon_img=“571″ modal_title=“Bleib auf den Laufenden – Newsletter“ btn_size=“lg“ btn_bg_color=“#37751d“ btn_txt_color=“#ffffff“ btn_text=“Du möchtest nie mehr etwas von deinem Kindergottesdienst-Coach verpassen? Dann klicke hier.“ modal_style=“overlay-fade“ overlay_bg_color=“rgba(38,158,25,0.39)“ overlay_bg_opacity=“80″ content_bg_color=“#295719″ content_text_color=“#ffffff“ header_bg_color=“#295719″ header_text_color=“#ffffff“ modal_border_style=“inset“ modal_border_width=“2″ modal_border_color=“#125b00″ modal_border_radius=“5″]Du möchtest sofort alle News von deinem Kindergottesdienst-Coach erhalten? Aber gerne doch.

Trage dich ein, und du wirst per Mail informiert, wenn es einen neuen Artikel zur Arbeit mit Kindern gibt.

Ich freu mich, mit dir in Kontakt zu treten.

Deine Daten sind bei mir sicher, ich gebe sie nicht weiter und Spam finde ich auch doof. Natürlich kannst du dich jederzeit wieder abmelden.

Wenn du deine Emailadresse und deinen Namen eingetragen hast, bekommst du eine Mail mit einem Aktivierungslink und schwupps, bist du für den Newsletter registriert. Solltest du keine Mail bekommen haben, schau noch mal in deinem Spam-Ordner nach, manchmal verirren sich Mails dorthin. So – nun aber anmelden :).

Deine Katrin[/ultimate_modal][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]